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Newsletter Ausgabe 5 / 2018
Foto: G. Havlena/ pixelio.de
Liebe Leserinnen und Leser,
liebe/r <<Vorname>> <<Nachname>>,


kurz vor der Sommerpause erhalten Sie noch ein Update über unsere aktuellen Arbeiten und bevorstehenden Veranstaltungen.
Vorige Woche fanden die Vorverhandlungen der CBD COP14 im Rahmen der wissenschaftlichen Beratungskonferenz SBSTTA-22 in Montreal statt. NeFo-Korrespondentin Kristina Raab war vor Ort, und in ihrem Gepäck unsere „druckfrischen“ Faktenblätter zu zwei der im COP-Programm stehenden Themen „Synthetische Biologie“ und „Digitale Sequenz-Information“ (DSI). Bei ungewöhnlich heißen Außentemperaturen wurde hitzig debattiert - u.a., ob digitalisierte Genomsequenzen als genetische Ressourcen gelten und unter die Regelungen des gerechten Vorteilsausgleichs im Nagoya-Protokoll fallen sollten, was zusätzliche Hürden für die Grundlagenforschung bedeuten würde. Deutschland hat sich hier klar entgegengestellt.
Außerdem haben wir einen Gießener Insektenexperten das Eckpunktepapier der Bundesregierung zum Insektenschutz bewerten lassen und stellen die neu gegründete Arbeitsgruppe zu Nachhaltigem Konsum des Deutschen Konsortiums für Nachhaltigkeit in FutureEarth vor.
Darüber hinaus stehen im Herbst zwei spannende NeFo-Workshops zu Datenintegration in Deutschland sowie zur Frage, wie ein echtes, Sektor übergreifendes Engagement im Biodiversitätsschutz erreicht werden kann, an. Sie sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen


Ihr NeFo-Team

     

     

 
NeFo-Blog

SBSTTA-22/SBI-2 - Vorbereitungskonferenz der CBD COP-14

Die zweite von zwei Vorbereitungssitzungen des wissenschaftlichen Beirats SBSTTA zur diesjährigen CBD-Vollversammlung fand vom 2. bis 7. Juli wie üblich in Montréal statt. Digitale Sequenz Information und Genom Editing spielten dabei keine unerhebliche Rolle - wie auch der Fußball. Kristina Raab und Axel Paulsch haben die Konferenz im NeFo-Blog kommentiert. Rainer Schliep hat die Themen zusammengefasst.
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NeFo-Workshop
04.09.2018, Berlin
Biodiversitätsdatenintegration in Deutschland - Wo stehen wir?
in Kooperation mit GEOEssential

Ziel des Workshops ist es, verschiedene Akteure, die an und mit Biodiversitäts- und Fernerkundungsdaten arbeiten, zusammen zu bringen und gemeinsam den Status Quo der Datenintegration zu erfassen und Empfehlungen für ein verbessertes Datenmanagement zu erarbeiten.
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NeFo-Workshop
04.010.2018, Berlin
Mainstreaming: Die durchgängige Einbeziehung von biologischer Vielfalt in verschiedene Sektropolitiken

Die Erhaltung der biologischen Vielfalt in Deutschland ist wesentlich davon abhängig, dass sie als Ziel über den Umweltbereich hinaus in allen relevanten politischen Handlungsfeldern verankert wird. Welche Wege bestehen, um Biodiversität in Deutschland nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in Politik und Gesellschaft stärker zu berücksichtigen? Diese Frage soll in einem NeFo-Workshop mit Akteuren aus Politik, Forschung und Gesellschaft grundlegend diskutiert werden.
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Umfrage zur Biodiversitätsdatenintegration in Deutschland

Die Integration von Biodiversitätsdaten ist ein zunehmend wichtiges Thema – nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in Politik und Praxis. So möchten wir erfassen, wie gut Biodiversitätsdatenintegration in Deutschland bereits umgesetzt ist und wo Sie als AnwenderIn Verbesserungspotential sehen. Nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit. Vielen Dank.
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„Mit fünf Millionen Euro jährlich hält man nicht die Biodiversitätskrise auf“

Das Bundeskabinett hat ein Eckpunktepapier für das künftige Aktionsprogramm Insektenschutz der Bundesregierung verabschiedet. Dr. Frank Jauker von der Universität Gießen hat die geplanten Ziele und Ansätze analysiert. Sein Fazit: Gute Ursachenanalyse, sonst zu wenig konkret.

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„Wie kann unser Leben aussehen, wenn alle ein gutes Leben haben sollen?“

Konsum gilt als ein maßgeblicher Treiber globaler Nachhaltigkeitsprobleme wie etwa des Biodiversitätsverlustes. Entsprechend widmen sich die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) auch diesem Thema (Ziel 12). Doch wie überträgt man ein solches globales Ziel auf die Lebenswelt der Bürger? Das versucht die neue AG Nachhaltiger Konsum des Deutschen Konsortiums für Nachhaltigkeit DKN zu erforschen. Wie, erzählt AG-Sprecherin Dr. Melanie Jaeger-Erben.

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Digitale Sequenz-Informationen (DSI)
NeFo-Faktenblatt zur Vorbereitung auf die SBSTTA-22 im Juli 2018



Synthetische Biologie
NeFo-Faktenblatt zur Vorbereitung auf die SBSTTA-22 im Juli 2018

Weitere NeFo-Produkte
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Jetzt online: Die Layout-Fassungen der neuesten IPBES-Berichte

Die final gestalteten Politikzusammenfassungen (SPMs) der regionalen IPBES-Berichte zum Zustand der Biodiversität in Afrika, Europa/Zentralasien, Asien/Pazifik und Amerika sowie des Berichtes zu Landdegradierung und –wiederherstellung sind jetzt auf der Webseite des Weltbiodiversitätsrates in englischer Sprache verfügbar.

IPBES
IPBES-Bericht vorgestellt: Politik kann jetzt gegen den Verlust der biologischen Vielfalt vorgehen

Am 6. Juni 2018 wurde der IPBES-Bericht zu Europa und Zentralasien in einem europäischen Lauch in Bern offiziell den Regierungen und Interessengruppen vorgelegt. Der Bericht fasst den Zustand der biologischen Vielfalt und der Ökosystemleistungen sowie mögliche politische Ansätze in Europa und Zentralasien zusammen.
SCNAT
Weiteres von IPBES
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Bienensterben: Behörden bestätigen Zulassungsverfahren für neue Insektengifte

Nach einem gewonnenen Rechtsstreit musste das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) dem Umweltinstitut Auskunft darüber erteilen, ob Zulassungsanträge für das neue Insektengift Flupyradifuron vorliegen. Mit der Auskunft sieht die Organisation ihre Befürchtungen bestätigt: Schon im August könnten erste Insektengifte mit dem Wirkstoff auf den Markt kommen.
Umweltinstitut
Neuer Bericht des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP) zu Mikroplastik im Boden

In den Böden befindet sich bis zu 32 Mal mehr Mikroplastik als im Wasser, belegt ein neuer Bericht des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP). Falsche Verwertung von Plastikabfällen und die immer häufigere Verwendung von Plastik in der Landwirtschaft seien die Hauptursachen. Zwischen 63.000 und 430.000 Tonnen Mikroplastik gelangen jährlich auf landwirtschaftliche Flächen in Europa. Die Verunreinigungen schädigen nicht nur die betroffenen Ökosysteme, sondern mindern auch die Nutzbarkeit landwirtschaftlicher Böden.
DNR EU-Koordination

Kolumbien schafft größten Tropenwald-Nationalpark der Welt

Präsident Juan Manuel Santos erweiterte den Nationalpark Serranía de Chiribiquete um 1,5 Millionen Hektar. Mit einer Gesamtfläche von 4,3 Millionen Hektar ist das Schutzgebiet im Süden Kolumbiens nun größer als die Niederlande. Der Nationalpark ist von der UNESCO zum Welterbe erklärt worden. Das riesige Gebiet beherbergt sowohl archäologische Schätze als auch eine große Tier- und Pflanzenvielfalt. Er ist Heimat von gefährdeten Arten wie Jaguar, Rosa-Flussdelfin und Tapir.
ZEIT Online
Weiteres aus der Politik
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Museum für Naturkunde Berlin gründet Zentrum für Integrative Biodiversitätsentdeckung

Vor dem Hintergrund der globalen Biodiversitätskrise gründet das Museum für Naturkunde Berlin das Zentrum für Integrative Biodiversitätsentdeckung. Das Ziel des Zentrums ist die effiziente Entdeckung und Erforschung der weltweiten Artenvielfalt. Es soll einen wichtigen Beitrag zur Erfassung von Millionen bekannter und noch unbekannter Tierarten, zur Erforschung ihrer Bedeutung für die Natur und ihrer möglichen Relevanz für die Lösung vieler Probleme, mit denen die Menschheit zurzeit konfrontiert ist, leisten.
Museum für Naturkunde Berlin
UN-Biodiversity-Lab zur Revolutionierung der Biodiversitätsplanung und -berichterstattung gestartet

UNDP, UN Environment und das CBD-Sekretariat haben das UN-Biodiversitätslabor ins Leben gerufen. Es handelt sich dabei um eine interaktive Kartierungsplattform im Bereich der Erhaltung und Entwicklung der biologischen Vielfalt. Mit Mitteln der Global Environment Facility und umgesetzt von MapX vereint das "UN-Biodiversity-Lab" Geodaten des UN Environment World Conservation Monitoring Centre, der Global Resource Information Database (GRID-Genf), der NASA sowie von UN-Organisationen und führenden Forschungseinrichtungen.
UNDP
Archivauswertung von TV-Berichterstattung zu Radrennen hilft, Klimawandelfolgen zu erforschen

Durch die Analyse von fast vier Jahrzehnten Archivmaterial der Flandern-Rundfahrt konnten Forscher der Universität Gent die Auswirkungen des Klimawandels auf Bäume feststellen. Anhand von Videomaterial von 1981 bis 2016 konnten Sie feststellen, dass die Bäume den Zeitpunkt der Blatt- und Blütezeit als Reaktion auf die jüngsten Temperaturschwankungen vorverlegt hatten.
British Ecological Society
35 Jahre Meeresschutz: Fehlende Strategie erhöht Bedarf an Schutzflächen

Obwohl mehr als 16 Prozent aller nationalen Meeresflächen geschützt sind, bilden diese Flächen viele Ökoregionen und Länder nicht ab. Die heutige Ausdehnung ist ebenso teuer wie ineffizient, wie Dr. Kerstin Jantke und Team in einer aktuellen Studie des Centrums für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit der Universität Hamburg zeigen. Hätte man von Anfang an strategisch geplant, könnte längst jede Ökoregion angemessen geschützt sein.
Uni Hamburg
Kennungssystem für physische naturhistorische Sammlungsobjekte

Das "Consortium of European Taxonomic Facilities" (CETAF) hat ein einheitliches Kennungssystem für physische naturhistorische Sammlungsobjekte eingeführt und realisiert dieses nun in den Mitgliedsinstitutionen. Das System bietet den Zugang zu menschen- und maschinenlesbaren Darstellungen individueller Sammlungsobjekte über das World Wide Web. Derzeit sind auf diesem Wege bereits Primärdaten zu mehr als 20 Millionen Belegen aus 15 europäischen Sammlungen bereitgestellt worden.
nature
Auf Kartierung kommt es an - Daten über bedrohte Arten in Bonn und Region

Das Bonner BION-Netzwerk  hat ein "Lokales Assessment der Biodiversität und Ökosystemleistungen der Region Bonn/ Rhein-Sieg" übergeben. Auf rund 160 Seiten fasst das Werk zusammen, welche Datenquellen zur Biodiversität und zu Ökosystemleistungen im Raum Bonn/ Rhein-Sieg vorliegen. Insgesamt wurden dabei über 450.000 Einzeldatensätze ausgewertet. Immerhin konnten für die Region Nachweise für rund 2000 Pflanzenarten und über 5000 Tierarten gesammelt werden – darunter viele bundesweit bedrohte Arten.
Bonner Generalanzeiger
Weiteres aus der Forschung
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Sie möchten auf eine Veranstaltung mit Biodiversitätsbezug hinweisen?
Schicken Sie uns einfach eine
Email mit Titel, Beschreibung, Datum, Veranstaltungsort und Web-Link auf Deutsch. Vielen Dank.
19.-23.08.2018, Invel Vilm (Rügen)
Interdisziplinäre Tagung des BfN für Nachwuchswissenschaftler im Rahmen des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD)
04.09.2018, Berlin
Biodiversitätsdatenintegration in Deutschland - Wo stehen wir?
NeFo-Workshop in Kooperation mit GEOEssential
18.09.2018, München
35. Diversity Workbench Workshop am IT-Zentrum der SNSB
17.-20.09.02.2018, Insel Vilm (Rügen)
Biodiversität und Klima - Vernetzung der Akteure in Deutschland
BfN-Konferenz XV
24.-28.09.2018, Jena
10th International Conference on Ecological Informatics (ICEI)
04.10.2018, Berlin
Mainstreaming - Die durchgängige Einbeziehung von biologischer Vielfalt in verschiedene Sektorpolitiken
NeFo-Workshop
09.10.2018, Berlin
10. "Diskussionsforum Ökosystemleistungen"
Zur Krise der biologischen Vielfalt: Was können wir in Deutschland von den internationalen Erkenntnissen des Weltbiodiversitätsrates lernen?
22.10.2018, Campinas / Brasilien
ESP-Konferenz: Globale Veränderungen, Ökosystemleistungen und multilaterales Abkommen in Lateinamerika und der Karibik
Abstracts bis 23.07.2018
24.10.2018, Berlin
Mit Risikotechnologien aus der Krise? Biologische Vielfalt und Landnutzung im Visir von Geoengineering und Biotechnologie
Fachgespräch der Böll-Stiftung
11.-12.12.2018, Leipzig
4. Jahrestagung von iDiv
Weitere Termine
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Deadline: 31.07.2018
20. R.J.H. Hintelmann-Preis für zoologische Systematik
Deadline: 15.09.2018
Maria-Weber-Grant
Deadline: 11.10.2018
Volkswagen Stiftung 'Freigeist' Stipendien
Weitere Ausschreibungen
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BfN-Skript 487: Treffpunkt Biologische Vielfalt XV I

Interdisziplinärer Forschungsaustausch im Rahmen des Übereinkommens über die biologische Vielfalt

Study on the use of digital sequence information on genetic resources in Germany

aus dem Projekt "Scientific and technical support on implementing the Nagoya Protocol"

FAO-Bericht: State of World Fisheries and Aquaculture 2018

Der Bericht präsentiert die offizielle Weltfischerei- und Aquakulturstatistik der FAO. Die weltweite Fischproduktion erreichte im Jahr 2016 einen Höchststand von rund 171 Millionen Tonnen, 47 davon aus Aquakultur bzw. 53 Prozent bei Ausschluss von Non-Food-Nutzung. Die Fangmengen sind seit Ende der 1980er Jahre relativ konstant geblieben, der Anteil aus Aquakultur steigt kontinuierlich.
IUCN Bericht: Oil palm and biodiversity

Die Analyse stützt sich v.a. auf vor 2018 veröffentlichte Literatur und will konstruktiven Weg zur Bewältigung der Nachhaltigkeitsherausforderungen in der Palmölindustrie aufzuzeigen. Dabei bewertet der Bericht nicht die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Palmölproduktion und -ausweitung, sondern zeigt deren wahrscheinliche Auswirkungen auf die Erhaltung der biologischen Vielfalt auf. Außerdem identifiziert er die wichtigsten Wissenslücken, die die IUCN Oil Palm Task Force bis 2020 schließen soll.
Naturbewusstseinsstudien 2017

Der mittlerweile fünften Naturbewusstseinsstudie liegt eine bundesweite Befragung von insgesamt 2.065 zufällig ausgewählten Personen aus der deutschsprachigen Wohnbevölkerung im Alter ab 18 Jahren zugrunde. Sie erfasst die gesellschaftlichen Einstellungen zur Natur und biologischen Vielfalt in Deutschland und stellt aktuelle und empirisch abgesicherte Daten bereit, die für die Naturschutzpolitik, den öffentlichen Diskurs und die Bildungsarbeit wertvolle Grundlagen sind. Die Naturbewusstseinsstudien werden im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Bundesamtes für Naturschutz seit 2009 alle zwei Jahre veröffentlicht.
Weitere Literaturtipps
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National Geographic, 21.06.2018
Kokain in Flüssen wird Fischen zum Verhängnis
Scientific American, 28.06.2018
2017 was a really bad year for tropical forests
Spiegel-Online, 22.06.2018
Jagdverband geht von mehr als tausend Wölfen aus
Spiegel-Online, 26.06.2018
IUCN-Bericht: Palmöl-Boykott wird den Urwald nicht retten
DIE ZEIT, 07.06.2018
Palmöl: Kann diese Pflanze böse sein?
Weil jeder zweite Liter im Tank landet, wird in Europa über Palmöl gestritten
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Das Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo) ist ein Projekt zur inter- und transdisziplinären Vernetzung und Sichtbarmachung von der Biodiversitätsforschung in Deutschland über Institutionsgrenzen hinweg. Es wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und maßgeblich durchgeführt vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig - UFZ sowie dem Museum für Naturkunde Berlin - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung.

KONTAKT
 
NeFo-Team (Sebastian Tilch)
c/o Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Department Naturschutzforschung
Tel. 0341/235-1062
Email: info@biodiversity.de

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