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Newsletter Ausgabe 7 / 2018
Bild: CBD
Liebe Leserinnen und Leser,
liebe/r <<Vorname>> <<Nachname>>,


ganze acht Jahre ist es schon wieder her, dass die Mitgliedsstaaten des Übereinkommens über die biologische Vielfalt CBD bei der 10. CBD-Vollversammlung (COP-10) ihren ambitionierten Strategischen Plan zur Beendigung des Biodiversitätsschwundes beschlossen haben. In drei Wochen, vom 14. - 29. November, findet die COP-14 im ägyptischen Sharm El-Sheikh statt. NeFo ist wie immer vor Ort dabei und hat vorab einige Informationen zum Event zusammengestellt.
Längst geht es hier nicht mehr darum, ob und wie die darin genannten AICHI-Ziele bis 2020 noch erreicht werden können. Zu weit entfernt ist man in den meisten Fällen. Vielmehr müssen die Staatenvertreter diskutieren, wie es weitergehen, welche Ziele man bei der COP-15 in zwei Jahren vorstellen will.
Elsa Nickel (BMU), langjährige Chefverhandlerin der Bundesrepublik, die nun allerdings aus dem Amt scheidet und nicht mehr nach Ägypten fliegt, verspricht, dass man sich dafür stark machen wolle, nicht hinter die bisherigen Ziele zurückzufallen und einen Umsetzungsplan anzuschließen. Denn nicht die Ziele seien das Problem, an der Umsetzung hapere es.

Als die AICHI–Ziele beschlossen wurden, war Adina Arth gerade mal 16 Jahre alt. Dieses Jahr verfolgt die Jugendbotschafterin der UN-Dekade zur Biologischen Vielfalt die COP-14 vor Ort und beschreibt im NeFo-Interview die Sicht der folgenden Generation auf die Politikführung der „Alten“.

Gute Argumente, warum es auch aus unternehmerischer und gesamtökonomischer Sicht sinnvoll ist, die Leistungen der Natur zu erhalten und zu fördern, sind im Endbericht des Projektes Naturkapital Deutschland – TEEB.DE zusammengefasst. Burkard Schweppe-Kraft, Ökonom am BfN und Mitglied der TEEB.DE-Koordinierungsgruppe, erzählt im Interview, auf welche Fragen der Bericht Antworten liefern kann und auf welche nicht.
Außerdem haben wir, wie immer, für Sie eine Auswahl von Informationen aus der Biodiversitätsforschung und –politik zusammengestellt.
Mehr davon finden Sie auf unserer Webseite und bei Twitter und bei LinkedIn

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr NeFo-Team

     

     

 
NeFo-Infoseite
CBD COP-14  vom 17. - 30.11.2018 in Sharm El Sheikh

NeFo-Mitarbeiterin Kristina Raab wird die Vollversammlung der Vertreter der 196 Mitgliedsstaaten vor Ort begleiten. Eine Übersicht über die Verhandlungsthemen haben wir auf unserer COP-14 Infoseite zusammengestellt.
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NeFo-Workshop Bericht
Biodiversitätsdatenintegration in Deutschland - Wo stehen wir?

Beim NeFo-GEOEssential-Workshop am 04.09.2018 erarbeiteten verschiedene Akteure, die Biodiversitäts- und Fernerkundungsdaten generieren und nutzen, Empfehlungen für ein verbessertes Datenmanagement aus. Ein Kurzbericht zum Workshop steht online bereit.
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NeFo-Studie
Die Vernetzung der deutschen Biodiversitätsforschung: Eine soziale Netzwerkanalyse aus Perspektive von NeFo

Zur Analyse der Vernetzung und vergangenen Entwicklung sowie zur strategischen Weiterentwicklung der Biodiversitätsforschung in Deutschland wurde eine soziale Netzwerkanalyse durchgeführt. Als Datengrundlage diente der NeFo-Forschungsatlas, der relevante Forschungsinstitutionen und u.a. institutionalisierte Forschungsnetzwerke in Deutschland listet, sowie die von NeFo durchgeführten Workshops.
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NeFo-Blog
Himmelbeete, Froschschenkel und die globale Nachhaltigkeitstransformation

Das Museum für Naturkunde hatte am 29.09. im Rahmen des Leibniz-Aktionsplans gemeinsam mit dem Leibniz-Verbund Biodiversität (LVB) und dem NeFo eingeladen, um die Synergien und Konflikte bei der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele, der Sustainable Development Goals (SDGs) zu diskutieren. Dabei standen Gerechtigkeitsaspekte im Vordergrund, die sich am Mensch-Natur Verhältnis festmachen: Wie gehen wir mit Natur um? Wie wirkt sich unser Konsum auf die biologische Vielfalt auch in anderen Teilen der Welt aus? Wie sollen die globalen Flächen genutzt werden?
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Botschaft aktueller IPBES-Berichte für Deutschland: Biodiversitätsschädliches Wirtschaften darf sich nicht lohnen


Der Rückgang der biologischen Vielfalt gefährdet die Wirtschaft, die Lebensgrundlagen, die Ernährungssicherheit und die Lebensqualität der Menschen auf der ganzen Welt, fasst IPBES in seinem Regionalen Bericht zu Biodiversität und Ökosystemleistungen in Europa und Zentralasien und dem Bericht zu Landdegradierung und Wiederherstellung zusammen. Sie wurden im Rahmen des "10. Diskussionsforums Ökosystemleistungen" in Berlin offiziell für Deutschland vorgestellt und diskutiert, wie seine Botschaften  bei nationalen Entscheidungsträgern in Politik, Unternehmen und Gesellschaft mehr Gewicht bekommen könnten.
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„Es ist unsere Zukunft, lasst sie uns gestalten! Der Wille dazu steckt in jedem!“

Adina Arth, geboren 1994, ist Jugendbotschafterin der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Als Teil der Deutschen Jugenddelegation verfolgt sie die COP-14 in Sharm El Sheikh. Im NeFo-Interview erzählt sie, was sie bei der COP tun und erreichen will, wie ihre Generation die derzeitige Naturschutzpolitik wahrnimmt und was die Alten von den Jungen lernen können.

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„Übertragbare Untersuchungen zum ökonomischen Wert von Kleinstrukturen und naturnahen Ökosystemen in der Agrarlandschaft sind längst überfällig“

Was bringt Naturschutz ökonomisch? Und wie teuer ist es, auf Naturschutz zu verzichten? Sechs Jahre nach Start des Projektes und verschiedenen Fachberichten von über 300 Expertinnen und Experten hat "Naturkapital Deutschland - TEEB DE“ seinen Endbericht vorgelegt. Burkhard Schweppe-Kraft (BfN), Mitglied der Koordinierungsgruppe erzählt im Interview, welche politischen Debatten die Ergebnisse bereichern können und wo die Grenzen liegen.

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Geht Naturfilmern ihre „Lebensgrundlage“ verloren? Interview mit dem Deutschen Naturfilmpreisträger Jan Haft

Naturfilmer wollen die Menschen mit faszinierenden und schönen Bildern der Natur verzaubern. Doch der Mensch verändert so das Gesicht des wilden Planeten Erde. Immer mehr Tierarten verschwinden oder werden so selten, dass sie kaum noch anzutreffen sind. Schwindet den Naturfilmern ihre "natürliche Lebensgrundlage"? Der preisgekrönte Kameramann Jan Haft beschreibt die Herausforderungen für seinen Job und wie die Wissenschaft ihm dabei hilft.

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Weitere NeFo-Produkte
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IPBES lädt zu seinem 7. Plenum vom 29.04.bis 04.05.2019 ein

Bei der 7. Vollversammlung des Weltbiodiversitätsrates in Paris soll die Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger des Globalen Assessments, das künftige IPBES-Arbeitsprogramm nach 2019 sowie ein externer Evaluationsbericht zur bisherigen Arbeit von IPBES verabschiedet und vorgestellt werden. Dem eigentlichen Plenum gehen regionale Konsultationen und der IPBES Stakeholder Day am 28. April voraus. Anmeldungen bis spätestens 11.01.2019.
IPBES
IPBES-Assessment zu invasiven gebietsfremden Arten – Jetzt Expertinnen und Experten vorschlagen

Das Multidisziplinäre Expertengremium von IPBES (MEP) lädt Regierungen und Interessengruppen ein, Expertinnen und Experten für die Bewertung invasiver gebietsfremder Arten zu benennen. Nominierungen können auch von Organisationen oder Institutionen eingereicht werden, unabhängig davon, ob sie als Beobachter in das Plenum von IPBES aufgenommen werden. Die Deutsche IPBES-Koordinierungsstelle hat dazu einen eigenen Prozess angestoßen. Informationen dazu kommen Anfang November.
IPBES
7. Nationales IPBES-Forum am 05. April 2019 in Bonn

Die Deutsche IPBES-Koordinierungsstelle bittet um Vormerkung des Termins für das nächste „Nationale IPBES-Forum“ am 05. April 2019 in Bonn, auf dem Sie alle Neuigkeiten rund um die nationalen und internationalen Aktivitäten im Rahmen des Weltbiodiversitätsrats (Intergovernmental Platform on Biodiversity and Ecosystem Services, IPBES) erfahren. Es findet im Vorfeld des 7. internationalen IPBES-Plenums (April/Mai 2019 in Paris) statt, bei dem u.a. der Globale Bericht zur Biodiversität und Ökosystemleistungen verabschiedet und vorgestellt werden soll.
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Weiteres von IPBES
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Bürgerbeteiligung zum Aktionsprogramm Insektenschutz

Im Juni hat das Bundeskabinett Eckpunkte zum „Aktionsprogramm Insektenschutz“ beschlossen. Bis 7.11.2018 haben Sie die Möglichkeit, die Maßnahmenvorschläge des BMU online zu bewerten und eigenen Ideen einzubringen.
BMU-Aufruf
Verhandlungsposition der EU für die nächste Vertragsstaatenkonferenz der CBD steht

Der Umweltrat hat gestern seine Schlussfolgerungen zum Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD), zum Protokoll von Cartagena über die biologische Sicherheit und zum Nagoya-Protokoll über den Zugang zu und die Nutzung von genetischen Ressourcen angenommen. Damit steht die Verhandlungsposition der EU für die nächste Vertragsstaatenkonferenz der CBD im ägyptischen Sharm-El-Sheikh, die vom 17. bis 29. November stattfindet.
DNR EU-Koordination
Die Vereinten Nationen beraten erstmals über ein Schutzabkommen für die Hohe See - ein Dossier

Fischfang, Schifffahrt, Umweltverschmutzung und Klimawandel gefährden die Hochseegebiete. Ein neues internationales Abkommen könnte dabei helfen, die biologische Vielfalt der Meere zu erhalten. Forschende aus dem Bereich Governance der Ozeane am IASS erklären, was man über die anstehenden UN-Verhandlungen wissen sollte.
IASS
Deutscher Nachhaltigkeitspreis nominiert Forschungsprojekte für die Artenvielfalt - Jetzt abstimmen!

Die Finalisten des 7. Deutschen Nachhaltigkeitspreises Forschung stehen fest. Ab sofort kann per Online-Voting über die beste Idee zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme abgestimmt werden. Die Auszeichnung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird am 7. Dezember 2018 anlässlich des 11. Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf verliehen.
FONA
Weiteres aus der Politik
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Insektenrückgang: Bundesweites Monitoring soll Antworten liefern - Neues Forschungsprojekt der Universität Osnabrück

Noch sind viele Fragen zum Insektenrückgang in Deutschland offen: In welchem Umfang sind Regionen, Lebensräume und Artengruppen betroffen? Welche Ursachen liegen den mittlerweile eindeutig nachgewiesenen Trends zugrunde und welche Schutzstrategien sind erfolgreich? Ein jetzt vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) bewilligtes Vorhaben an der Universität Osnabrück soll ein bundesweit einheitliches Verfahren entwickeln, das künftig Antworten liefert. Das Vorhaben wird vom BfN mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert.
Universität Osnabrück
Artenvielfalt kann Ökosysteme auch destabilisieren

Artenreiche Ökosysteme sind stabiler gegenüber Störungen wie Dürren, Hitzeperioden oder Pestiziden, lautet die vorherrschende Meinung. Doch ganz so einfach ist es nicht, wie Ökologen der Universität Zürich und der Eawag nun herausgefunden haben. Unter gewissen Umweltbedingungen kann ein erhöhter Artenreichtum auch dazu führen, dass ein Ökosystem instabiler wird.
Universität Zürich
Artenreiche Wälder speichern doppelt so viel Kohlenstoff wie Monokulturen

Artenreiche subtropische Wälder können im Durchschnitt doppelt so viel Kohlenstoff aufnehmen wie Monokulturen. Dies berichtet ein internationales Forscherteam im Fachmagazin SCIENCE. Die Studie wurde im Rahmen eines einmaligen Feldexperiments durchgeführt, das unter Federführung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Chinese Academy of Sciences betrieben wird.
Universität Halle-Wittenberg
Globaler Konflikt: Agrarproduktion vs. Artenvielfalt

Eine gezielte Landnutzungsplanung könnte den Konflikt zwischen landwirtschaftlicher Produktion und Naturschutz mindern. Wissenschaftler der Universität Göttingen, des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Universität Münster haben weltweite Datensätze ausgewertet – einerseits zur Verbreitung und zu den ökologischen Anforderungen tausender Tierarten, anderseits zur landwirtschaftlichen Produktion der weltweit wichtigsten Feldfrüchte. Ihre Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Global Change Biology erschienen.
Universität Göttingen
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Sie möchten auf eine Veranstaltung mit Biodiversitätsbezug hinweisen?
Schicken Sie uns einfach eine
Email mit Titel, Beschreibung, Datum, Veranstaltungsort und Web-Link auf Deutsch. Vielen Dank.
06./ 07.11.2018, Braunschweig
Illegalen Handel mit Pflanzenschutzmitteln gemeinsam bekämpfen
12.11.2018, Berlin
2. INTERNAS Workshop: Biodiverse und bestäuberfreundliche Landschaften - Handlungsoptionen und Umsetzungsempfehlungen für Deutschland
 
17./18.11.2018, Berlin
Nachhaltige Digitalisierung gemeinsam gestalten: Konferenz „Bits & Bäume“
14.12.2018, München
36. Diversity Workbench-Workshop
 
21.- 25.07.2019, Kuala Lumpur/Malaysia
29. Internationale Kongress für Naturschutzforschung
Weitere Termine
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Deadline: 01.12.2018
Smithsonian Biodiversity Genomics Postdoc-Stipendienprogramm
Deadline: 31.01.2019
BMU-Projektaufruf zum Schutz von Insekten und zur Förderung der Insektenvielfalt
Keine Deadline
BMEL: Modell- und Demonstrationsvorhaben im Bereich der Erhaltung und innovativen, nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt
 
Keine Deadline
BLE-Ausschreibung „Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren auf der Basis genetischer Ressourcen“
Keine Deadline
BMWi: "Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung"
 
Weitere Ausschreibungen
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WWF Living Planet Report 2018

Alle zwei Jahre bilanziert der WWF auf Basis wissenschaftlicher Studien den ökologischen Zustand der Erde. Anhand von Daten ausgewählter Tier- und Pflanzenarten und der Entwicklung ihrer Bestandsgrößen zeigt der Bericht, welche menschlichen Aktivitäten die Erde an ihre Belastungsgrenzen treiben. Seit mehr als 40 Jahren gehen die Tierbestände zurück – inzwischen um zwei Drittel seit dem Beginn der Messungen im Jahr 1970 und um weitere zwei Prozent seit 2016. Die Kurve des Living Planet Index (LPI) weist steil nach unten, während die des Verbrauchs endlicher Ressourcen weiter in die Höhe schießt.

Leopoldina-Stellungnahme zu Artenrückgang in der Agrarlandschaft

Die biologische Vielfalt ist in Deutschland in den vergangenen 25 Jahren stark zurückgegangen. Die Arbeitsgruppe „Biodiversität in der Agrarlandschaft“ der Leopoldina, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften empfiehlt deswegen, die anstehende Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik für Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu nutzen.

SRU-Stellungnahme "Für einen flächenwirksamen Insektenschutz"

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen SRU hat gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Beirat für Biodiversität und Genetische Ressourcen am BMEL eine Stellungnahme als Beitrag zum geplanten Aktionsprogramm Insektenschutz der Bundesregierung vorgestellt. Darin fordern die Experten, das Aktionsprogramm flächenwirksam zu gestalten. Wichtigste Maßnahmen in der Landwirtschaft sind die Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln und Nährstoffen, mehr Kleinstrukturen wie Hecken und Ackerrandstreifen sowie ein deutschlandweites Insektenmonitoring.
Abschlussbericht der nationalen TEEB-Studie "Naturkapital Deutschland" - Eine Synthese

"Werte der Natur aufzeigen und in Entscheidungen integrieren: Eine Synthese" ist der Titel des Endberichts des Projektes Naturkapital Deutschland, dem deutschen Folgeprojekt zur internationalen Studie "The Economics of Ecosystems and Biodiversity - TEEB". Er präsentiert Beispiele für die ökonomische Bedeutung des Naturerhalts in Deutschland aus verschiedenen Politikbereichen und Berichten des Projektes aus den vergangenen sechs Jahren.
Weitere Literaturtipps
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Science Alert, 19.10.2018
Insects Are Rapidly Disappearing Around The World, Leaving Scientists Horrified
Inter Press Service, 11.10.2018
Law of the Sea Convention Expands to Cover Marine Biological Diversity
 
Stern, 25.09.2018
Tschernobyl - Die Tiere übernehmen, sobald der Mensch verschwindet
Stern, 21.09.2018
Überall Menschen! Die Tiere fliehen in die Nacht
Nature, 22.08.2018
The battle for the soul of biodiversity
An ideological clash could undermine a crucial assessment of the world’s disappearing plant and animal life
PHYS.ORG, 20.08.2018
Global study shows environmentally friendly farming can increase productivity
ARD, 15.08.2018
Projekt "Icarus": Tierbeobachtung aus dem Weltraum
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Das Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo) ist ein Projekt zur inter- und transdisziplinären Vernetzung und Sichtbarmachung von der Biodiversitätsforschung in Deutschland über Institutionsgrenzen hinweg. Es wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und maßgeblich durchgeführt vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig - UFZ sowie dem Museum für Naturkunde Berlin - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung.

KONTAKT
 
NeFo-Team (Sebastian Tilch)
c/o Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Department Naturschutzforschung
Tel. 0341/235-1062
Email: info@biodiversity.de

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