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Pressemitteilung 06/2017
8. April 2017
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NEXEN TIRE Mini und Fabian Peitzmeier
Der „NEXEN MINI“ wird von Ralf Zensen, Ralph Beck und Fabian Peitzmeier pilotiert.

Ausfall nach 16 Runden: Enttäuschendes Rennwochenende für den NEXEN Mini

  • Eingebremst: Aufhängungsschaden stoppt gut 220 PS starken Fronttriebler vorzeitig
  • Ralph Beck: „Hatte gerade die Jagd auf Platz zwei eröffnet“
  • Performance bestätigt: Nachwuchstalent Fabian Peitzmeier erneut mit starker Vorstellung
  • Ralf Zensen: „Startphase verlief enorm chaotisch“

Barweiler (8.4.2017). Zwei Wochen nach dem famosen Klassensieg beim Saisonstart der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) muss das Team NEXEN TIRE Motorsport einen Rückschlag hinnehmen: Für den NEXEN Mini war das Rennen nach 16 Runden beendet. Ein Aufhängungsschaden zwang das Trio Ralf Zensen (Barweiler), Fabian Peitzmeier (Hürth bei Köln) und Ralph Beck (Nürburg) zur vorzeitigen Aufgabe.
 
„Ich hatte das Auto gerade übernommen und schon in meiner ersten fliegenden Runde eine 9.50er Zeit gesetzt“, rekapituliert Beck. „Eine weitere Steigerung wäre problemlos möglich gewesen, denn ich konnte nach Belieben attackieren – der Mini lag wirklich perfekt. Ich hatte mir fest den zweiten Platz in der Klasse zum Ziel gesetzt. Dann gab in der ,Hatzenbach‘ hinten rechts ein Aufhängungsteil des Fahrwerks nach. Wirklich schade, wir hätten das Ergebnis für die 24-Stunden-Qualifikation von Fabian gut gebrauchen können.“
 
„Schon der Beginn des Rennens verlief chaotisch“, blickt Teamchef Ralf Zensen zurück, der nach drei Runden an den 19 Jahre alten Peitzmeier übergab. „Obwohl ,Gelb‘ gezeigt wurde, haben mich andere Teilnehmer gleich reihenweise überholt.“
 
„Gefühlt läuft es für mich im NEXEN Mini immer besser – ich kann das volle Potenzial des Autos mehr und mehr nutzen, auch wenn ich weiterhin Luft nach oben habe“, fasst Fabian Peitzmeier zusammen. Der Maschinenbau-Student spulte insgesamt elf Runden ab. „Zu Beginn lag der Wagen sehr gut, dann setzte in den schnellen und langgezogenen Kurven zunehmend ein Übersteuern ein. Nachdem wir den Luftdruck der Hinterräder angepasst hatten, funktionierte es sofort wieder besser. Auch der Überrundungsverkehr war kein großes Problem. Viel Glück hatte ich dafür im ,Tiergarten‘: Als einem Fahrzeug vor mir der Motor platzte, bin ich auf seinem Kühlwasser ausgerutscht und habe mich gedreht, konnte den Mini aber auf der Straße halten.“

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Der „NEXEN Mini“ musste nach dem Klassensieg beim Saisonauftakt einen Ausfall hinnehmen.
Der „NEXEN Mini“ musste nach dem Klassensieg beim Saisonauftakt einen Ausfall hinnehmen.
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