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vor einem Millionenpublikum treten nur selten Menschen aus Minden-Lübbecke in Erscheinung. Gestern war es mal wieder so weit: Landrätin Anna Bölling (CDU) wurde ins Studio zugeschaltet. Übrigens zu weit vorgerückter Stunde (hier in der Mediathek zu sehen ab Minute 43:30).

Ich bin extra wach geblieben, weil ich gespannt war, über was Bölling und Lanz reden würden. Am Ende war ich enttäuscht, denn die Frage blieb auch nach dem Gespräch komischerweise offen. Das lag übrigens weitaus mehr an Lanz als an Bölling. Er stellte schwammige Fragen, auf die es dann konsequenterweise auch nur schwammige Antworten gab. Das Thema: Wie hat es Minden-Lübbecke geschafft, von einer Inzidenz oberhalb von 200 auf knapp über 40 zu kommen? Eine Antwort gab es darauf während der Sendung nicht wirklich. Es war von niedersächsischen Nachbarn die Rede, von Landesregelungen, von einer engen Abstimmung zwischen Behörden und vom Kreis am unteren Ende der Nahrungskette.

Anschließend habe ich mich gefragt: Was sind denn nun eigentlich die Antworten darauf, warum es glücklicherweise gelungen ist, das Infektionsgeschehen in Minden-Lübbecke einzudämmen? Es ist mir nach der Sendung dann ein ganzer Strauß an Antworten eingefallen, in dem vermutlich jede Blume ihren Beitrag geleistet hat.

Das Wichtigste sind vermutlich die Menschen. Auch wenn es immer wieder Querdenker-Demos in Minden gegeben hat, erlebe ich den weit überwiegenden Teil der Menschen als besonnen, diszipliniert und verständnisvoll. Totalausfälle wie die kürzlich aufgelöste Eröffnung eines Geschäfts in Minden (zum MT-Artikel) hat es nur wenige gegeben. Anders sah es eine Zeit lang im Westkreis aus. Dort waren die Inzidenzzahlen sehr viel höher als im Altkreis Minden. Es wurde immer nur angedeutet, aber vieles spricht dafür, dass die Fortführung großer Gottesdienste der Spätaussiedler nicht gerade zur Beruhigung der Situation beigetragen hat – um es zurückhaltend auszudrücken. Es ist dem Krisenstab des Kreises und der Verwaltung allerdings gelungen, beispielsweise durch eine Plakataktion in Espelkamp, die auf das Tragen von Masken hinwies, für mehr Verständnis und Rücksichtnahme zu werben. Unter anderem das hat die Situation offenbar in den Griff bekommen.
Minden-Lübbeckes Landrätin Anna Bölling ist der Runde um Markus Lanz im Studio zugeschaltet. Repro: MT © Rogge
Und übrigens glaube ich in der Rückschau sogar, dass die Ausgangssperre ab 21 Uhr einiges gebracht hat. Eigentlich bin ich kein Anhänger dieser Maßnahme, weil sie wie ein harter Einschnitt und deshalb wie ein brutaler behördlicher Eingriff wirkt. Sie auf der anderen Seite aber wenige Auswirkungen hat, da nach 21 Uhr auch schon vorher nur wenig auf den Straßen los war. Allerdings halte ich es rückblickend für wahrscheinlich, dass die Signalwirkung dieser Maßnahme groß gewesen ist. Implizit war die mit dem Schritt verbundene Aussage: Es ist ernst, wir müssen etwas tun, es ist an der Zeit! Vermutlich hat das seine Wirkung nicht verfehlt.

Das alles hätte man bei Lanz ja mal besprechen können. Vielleicht beim nächsten Mal. Immerhin verabschiedete Lanz die Landrätin mit den Worten: „Hoffe, wir sehen uns irgendwann mal hier im Studio!“
Was meinen Sie: Warum ist es gelungen, die Inzidenz in Minden-Lübbecke deutlich zu verringern? 

Überschriften – zwischen reizvoll und zugespitzt 

Es ist immer wieder bemerkenswert, wie sensibel Mediennutzer auf Überschriften reagieren. Bemerkenswert, weil die Interpretationen manchmal sehr weitgehend sind und vor allem mit den Texten, die die Überschriften betiteln, nur entfernt zu tun haben. Auf der anderen Seite sind die Reaktionen verständlich, denn die Überschrift ist überaus prominent, sie ist gewissermaßen die Essenz des Textes. Und in der Kürze bleibt vielleicht auch manchmal nur die Zeit für die Lektüre der Überschrift. Das vorausgesetzt und seines verknappten Wesens wegen bleibt ein fünf Worte starker Titel als Botschaft manchmal mehr hängen als 130 Zeilen Text.

Daraus entsteht für uns Journalisten eine besonders große Verantwortung, die wir im Tagesgeschäft zwar gut wahrzunehmen versuchen, dabei aber nicht immer auf jeden Gedanken kommen, den die Leser später – mal überraschender- und schwerlich nachvollziehbarerweise, mal unumstritten berechtigt – interpretieren. Gut erinnere ich mich an den Fall eines stattlichen Baums, der in Porta für ein Bauprojekt gefällt worden war. Die Überschrift lautete letztlich: „,Das war eine Hinrichtung‘“. Aus unserer Sicht eine naheliegende Überschrift. Sie verdeutlichte die Emotionalität des Beschwerdeführers, weckte Interesse und war obendrein ein Zitat – also ein faktisch gegebener, weil tatsächlich gefallener Satz. Bei einem Leserfrühstück in Porta kurz nach der Veröffentlichung beschwerten sich einige Besucher über genau diese Überschrift. Ihnen war das viel zu brutal, zu unsachlich, zu emotional aufgeladen, es stelle zu sehr die Perspektive des Beschwerdeführers in den Vorder- und rücke die sachliche Argumentation, die für die Fällung gesprochen hätten, in den Hintergrund.

Das konnte ich gut nachvollziehen und bemühe mich seitdem noch mehr, bereits beim Suchen und Finden der Überschrift die Brille der Lesenden aufzusetzen. Übrigens ist absolut nicht so, dass wir – mir nichts, dir nichts – irgendetwas über unsere Texte schreiben. Ganz im Gegenteil: Jeden Nachmittag setzt sich die Kollegin Dorothee Meinhardt, die meistens die Zeitung aus den Texten „zusammenbaut“, wie wir das nennen, unser Spätdienst, der die Seiten zu Ende bringt und liest, ein Layouter sowie die Chefredaktion zusammen, schauen gemeinsam über die Seiten, über jedes Bild, jede Überschrift, jede Unterzeile.

Um eine Überschrift und einiges andere mehr ging es übrigens auch während eines Dialogs, den ich kürzlich mit einem Leser geführt habe, und an dem ich Sie gerne teilhaben lassen möchte, weil er einiges über die unterschiedliche Perspektive aussagt und das Ringen um den richtigen Kurs verdeutlicht, der wichtig für den Journalismus ist.
  
Der Mann schrieb: „Liebes MT – was soll das? Nicht jeder Mensch kann mit der nunmehr monatelangen Corona-Angst umgehen. Viele Menschen erleben täglichen psychischen Stress auf Basis neuester Horrormeldungen. Wo also liegt der redaktionelle Wert dieses Artikels, Krematorien im Zuge einer Pandemie zu erwähnen, ohne journalistische Relevanz (gemeint ist dieser MT-Artikel)?

Einmal drüber nachgedacht, die angespannte Lage auf behutsame Art etwas zu beruhigen? Die Zahl der Gesamtinfizierten braucht niemand. Als Tageszeitung gäbe es ja auch hier mehrere Möglichkeiten. Die Zahl 7.977 nennen oder als prozentualen Anteil der Einwohnerzahl im Kreis Minden Lübbecke. Das wären bei circa 310.000 Einwohnern ein Anteil von 2,57 Prozent Gesamtinfizierte. Aber so eine kleine Zahl schockt ja niemanden, da nehmen wir lieber die andere, liest sich besser. Mein Vorschlag wäre komplett mal darauf verzichten und den Menschen wieder ihre seelische Ruhe einkehren lassen. Irgendwann muss damit mal Schluss sein. Vorschlag: jetzt. (…)“ 
 
Meine Antwort: „Danke für Ihre kritische Zuschrift. Sie haben nachvollziehbar geschildert, was Sie an der Berichterstattung zum Krematorium falsch gefunden haben. Das konnte ich gut nachvollziehen. Lassen Sie mich kurz schildern, was uns zu diesem Thema bewogen hat, denn vielleicht sieht die Sache dann zumindest ein bisschen anders aus. Zumindest möchte ich versuchen, Ihnen unsere Perspektive und Motivation aufzuzeigen. Es gab Bilder aus Sachsen zu sehen, wo sich in Krematorien die Särge im wahrsten Sinne des Wortes stapelten und Kühlhäuser angemietet werden mussten, um der Lage in den Krematorien überhaupt noch Herr werden zu können. Es war mir wichtig, dass Menschen von dieser Situation im Osten Deutschlands eben nicht auf Minden schließen – was ja angesichts der Macht der Bilder schnell passieren kann. Uns war ein Gegenimpuls wichtig: Im Mindener Krematorium ist das nicht der Fall, dort stapeln sich keine Särge und es sind auch keine Sonderschichten möglich. Unsere Idee dabei war insofern gerade nicht, Panik zu schüren, sondern zu zeigen, dass es in unserer Region diesbezüglich keine Schwierigkeiten gibt.
 
Über das Wort „noch“ lässt sich tatsächlich streiten. Ich habe es als nüchternes „bisher“ verstanden, aber es lässt sich natürlich auch interpretieren als „…aber bald“. Das war nun wirklich nicht unsere Absicht. Sie haben mich allerdings zum Nachdenken gebracht und so würde ich das Wort „noch“ an dieser Stelle nicht mehr verwenden. Übrigens, das ist mir ganz wichtig: Wir haben uns in der Redaktion noch nie darüber unterhalten, wie wir am besten Panik schüren könnten. Wir unterhalten uns dagegen beinahe täglich darüber, wie wir Panik vermeiden können.“
 
Antwort des Mannes: „Nach „Krematorien noch nicht überlastet“ kommt nun „Lebensmittelversorgung gesichert“ – was suggeriert dies als dicke Überschrift? Sorry, aber es ist für mich nicht mehr erträglich, wie die Medien hier eine Wahrnehmung aufbauen, die es absolut nicht gibt – auch wenn es nur über die Überschrift ist. Da weigere ich mich weiter zu lesen. (…) Traurig. Was tun Sie den Menschen an? Nach dem vermeidlich nahen Corona-Tod oder zumindest einer solch geschürten Panik jetzt auch noch das Ausbleiben von Grundnahrungsmitteln wegen dem noch nie in der Menschheit dagewesenen Wintereinbruch? Muss das ernsthaft sein, über eine solche vollkommen sinnfreie Überschrift die Leser zum vollkommen sinnfreien Haupttext zu locken? In dem dann mindestens fünf Mal betont wird, dass nirgendswo irgendwas Wichtiges fehlt. Wozu dieser Text überhaupt? (…) Mit diesem Artikel (…) führen Sie Ihre (…) Erklärungen ad absurdum.
 
Diese Zeilen schreibe ich übrigens bei einem Stück Kuchen vom Bäcker. Frei zugänglich über hervorragend freie Straßen. Danke an die städtischen Betriebe und die freiwilligen Helfer. Ihre Kollegen die solchen (sorry) Schwachsinn drucken lassen, sollten auch mal wieder das Homeoffice verlassen. Straßen sind frei, Inzidenzwert ok – keine akute Lebensgefahr. Für eine Zeitung wahrscheinlich eher eine traurige Nachricht. Verzeihen Sie die Ironie, aber es fällt mir schwer hier sachlich zu bleiben.“ 
 
Meine Erwiderung: „Während ich Ihren Unmut insbesondere wegen des Wortes „noch“ in der Überschrift nachvollziehen konnte, verstehe ich ihre Schwierigkeit mit dieser Überschrift nicht. Es haben uns mehrere Menschen kontaktiert, die meinten, Sie hätten leere Regale in Supermärkten entdeckt. Das haben wir aufgegriffen und festgestellt, dass das nicht stimmt. (…) Die Überschrift „Lebensmittelversorgung gesichert“ sagt nichts als das: Es gibt keine Lebensmittelknappheit. Was die Straßen angeht, so teile ich Ihre Einschätzung ebenfalls nicht. Ich bin vollkommen gegen überdrehte Formulierungen, weshalb wir nicht von „Horror-Winter“, „Mega-Schnee“ oder Sonstigem schreiben (im Gegenteil: Heute gab es eine Geschichte aus Petershagen, die herausgestellt hat, dass der Winter 78/79 sehr viel mehr Schnee gebracht hatte). Allerdings: Obwohl ich ein begeisterter Autofahrer bin, hatte ich mein Auto eine Woche stehengelassen, denn die Straße, in der wir wohnen, war so zugeschneit, dass ich nur schwerlich überhaupt aus der Parklücke gekommen wäre.“
 
Reaktion des Lesers: „Ich muss zugeben, dass ich im Zuge der letzten zwölf Monate sehr emotional auf Medien reagiere – weil ich viele (sehr viele) Probleme dort sehe. In der Art und Weise der Berichterstattung – dem unterschwelligen, teilweise offenen Suggerieren von „Endzeitstimmungen“. Ob Außenpolitisch (Russen, Chinesen etc.), innenpolitisch (Terror, Corona), Klimawandel – es lässt sich immer weiter fortführen. Wenn ich die Tageszeitungen und Internetmedien der letzten 12 bis 24 Monate einmal Revue passieren lasse – suggeriert war die Lebensgefahr noch nie so nah. Zu meiner Kritik, die sicherlich etwas kleinteiliger ist als die in Bezug auf die Krematorien. Sehen Sie, mit einer solchen Überschrift „Lebensmittelversorgung gesichert“ rufen Sie doch beim Leser folgendes hervor: Dass es sein kann, dass diese nicht gesichert ist. Also ein Erschaffen einer These, über eine noch nicht eingetroffene Realität. Genauso gut könnten Sie auch schreiben: „Kein Marsmensch in Minden gelandet“ oder etwas weniger weit hergeholt „Kein Terroranschlag in Minden geplant“. Ja, richtig – es war aber auch nie ein Thema. (…)“ 
 
Meine Antwort: „Ihre kritische Haltung kann ich gut verstehen. Übrigens finde ich eine kritische Haltung gegenüber Medien immer wichtig und berechtigt. Vor allem, um das, was man liest, sieht und hört selbst kritisch einzuordnen statt unkritisch zu übernehmen. Wichtig ist mir, nicht alle Medien über einen Kamm zu scheren, oder, auch das beobachte ich immer häufiger, das generelle Medienerfahrungen/-wahrnehmungen in die Wahrnehmung eines spezifischen Mediums rücküberführt werden. Auch da braucht es die kritische Haltung des Mediennutzers. Das Verbreiten von Panik durch Medien ist für mich ein großes Thema, denn dagegen habe ich etwas. Insofern ist meine Sensibilität an der Stelle besonders ausgeprägt. Soll heißen: Vokabeln wie „Horrorschnee“ und Ähnliches werden Sie im MT nicht lesen. Oder vorsichtiger: sollten Sie bei uns möglichst nicht finden, denn ich will und kann nicht ausschließen, dass unter Produktionsdruck vereinzelt eine solche Vokabel herausrutschen könnte. Gewünscht ist es jedenfalls nicht.
 
Es gibt allerdings ein Problem, auf dass ich zumindest hinweisen möchte: eine sehr widersprüchliche Anspruchshaltung des Publikums. Ich kann mich gut an eine Situation erinnern, in der der Wetterdienst vor einem Sturm gewarnt hatte. Da die Warnstufe niedrig war, haben wir uns entschieden: Wir machen nichts, am Ende kommt nichts und man wirft uns zurecht Panikmache vor. Es kam aber dann doch was und der Aufschrei war groß, dass wir das Thema ignoriert hätten, dass das unter Umständen sogar ungewarnte Menschen gefährdet hätte usw. Das erzeugt selbstverständlich einen großen Druck – zumal die Öffentlichkeit natürlich – was an sich ja auch gut ist – jede unserer Handlungen mit Dutzenden bewertenden Kommentaren begleitet. Die richtigen Entscheidungen zu treffen, ist auch deshalb zu einer großen Herausforderung geworden. Damit will ich mich nicht billig aus der Verantwortung stehlen – ganz im Gegenteil: Es ist meine Aufgabe mit dieser Situation umzugehen und stabil zu bleiben. Es geht mir darum, das einmal verständlich zu machen.
 
Nebenbei glaube ich, dass Dialoge, wie wir ihn gerade führen, sehr wohl etwas ändern. Sie erzeugen gegenseitiges Interesse und Verständnis für die jeweilige Sichtweise. Mir geht es jedenfalls so, dass mir Ihre Sichtweise hilft, bei diesem Thema noch sensibler zu werden. Wir werden weiterhin Fehler machen, Überschriften zu stark zuspitzen, unpassende Wörter auswählen. Es wäre vermessen zu glauben, jemals einen Status des „Jetzt ist alles perfekt“ zu erreichen. Gerade deshalb ist mir der Austausch mit Ihnen wertvoll, um selbstkritisch auf das eigene Handeln zu schauen.“

Was in den nächsten Tagen wichtig wird

Tiere liegen im Trend. In der Pandemie wächst bei vielen Menschen der Wunsch nach einem Haustier – was Nachfrage und Preise für Welpen in die Höhe schnellen lässt. Warum es aber gar nicht so leicht ist, an ein Tier zu kommen, hat Redakteurin Christine Riechmann recherchiert.
 
Ein WDR-Beitrag über die Unterwanderung von Freien Schulen durch Rechtsextreme beschäftigte sich im Januar auch mit dem Fall eines ehemaligen Lehrers an der Freien Waldorfschule Minden. Dessen Biografie war durch ein kontinuierliches Engagement in der rechtsextremen Szene geprägt, ohne dass er damit nach außen in Erscheinung getreten war. Dann allerdings kamen seine Aktivitäten ans Licht, 2015 musste er die Schule verlassen (Zum MT-Artikel). Was hat sich seitdem getan?

Ein Anwohner der Mindener Schenkendorfstraße klagt über ständige illegale Sperrmüllentsorgung im Bereich des dortigen Studentenwohnheims. Was sagt die Stadt zu dem Thema? 

Nicht nur von Sperrmüll auf den Gehwegen fühlen sich Menschen belästigt, auch Hundekot sorgt nicht für Vergnügen. Ein Mindener wendet sich nun mit Protest-Schilder an Hundebesitzer. Ob’s was bringt? Stefan Koch hakt nach.

Der Kreis Minden-Lübbecke ist zufrieden mit dem Internetausbau durch die Firma Greenfiber. 845 Kunden konnten bislang nachträglich noch mitversorgt werden. Aber was wird aus den restlichen „weißen Flecken“? Kreiswirtschaftsförderer Oliver Gubela gibt einen Überblick.
 
Seit mehr als 40 Jahren warten die Veltheimer und viele auswärtige Verkehrsteilnehmer auf den Ausbau der Ravensberger Straße. Die soll im Bereich der beiden Bahnübergänge zugunsten von Verkehrsfluss und Ortsbild begradigt werden. Die Pläne sind längst gezeichnet, doch immer wieder tauchen neue Probleme auf. Vor 2022 werden die Bauarbeiten nicht starten. Parteiübergreifend machen einige Veltheimer Politiker ihrem Ärger jetzt Luft.  
 
Aufgrund von Corona müssten die Altenheime leerer und die Wartelisten kleiner und gleich ganz abgearbeitet sein. Ist es so? Wir haben nachgehakt.

Für Annette und Heinz Ohlemeyer ist ihre Gärtnerei in Holzhausen II ihr Lebenswerk. Wie schwer fällt es ihnen, das in andere Hände zu geben?

Bis nächste Woche
Ihr Benjamin Piel


Sollte bis dahin etwas sein, schreiben Sie mir gerne eine Mail an postvonpiel@mt.de
 

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