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Newsletter Mai

WILLKOMMEN IM ENGADINER MUSEUM! Ab Mittwoch, 20. Mai, ist unser Museum wieder offen. Wir informieren Sie hier über unsere Corona-Schutzmassnahmen und die aktuellen Ausstellungen. Wie immer dürfen Sie sich auf das Objekt des Monats freuen, diesmal passend zum Thema gründliches Händewaschen ein Giessfass.

Herzlich, Ihr Team Museum Engiadinais

Ihr Museumsbesuch

Massnahmen für Ihre Sicherheit

Zum Schutz vor COVID-19

Die für einen sicheren Besuch notwendigen Schutzmassnahmen basieren auf den Richtlinien des Verbandes der Schweizer Museen und des BAG. Neben den Corona-üblichen Abstandhalten- und Hygienevorschriften bitten wir unsere Gäste, das Museum in der vom E-Guide vorgegebenen Raumfolge zu besichtigen. In den kleineren Räumen darf sich lediglich eine zusammengehörige Besuchergruppe von 5 Personen aufhalten. Maximal 40 Besucher sind gleichzeitig im Museum zugelassen. In der Regel ist das problemlos möglich und führt zu keinen Wartezeiten. Der für den individuellen Besuch zur Verfügung gestellte Tablet-Guide wird nach jeder Nutzung gründlich gereinigt. Alternativ kann man sich die Inhalte des Guides auch auf sein eigenes Smartphone/Tablet herunterladen. Idealerweise bringen Sie ihre eigenen Kopfhörer mit, es geht aber auch ohne. – Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mehr...

Aktuell

Die Hartmänner, viel Tierisches und eine Zeitreise

Unsere derzeitigen Ausstellungen

Neben der erfolgreichen Sonderausstellung „Hartmann – Architektur einer Familie“ zeigen wir weiterhin die sammlungsbasierte Schau „Vom Kleiekotzer zum Eichhörnchenkäfig. Tierisches aus der Sammlung Campell“. Eine grosse Bärenfalle und eine kapitale Jagdtrophäe, ein über 200-jähriges luxuriöses Hundehalsband oder ein Eichhörnchenkäfig in Burgform sowie prächtiges, mit Tiermotiven verziertes Mobiliar lassen uns staunen und rätseln. Nicht zu vergessen das Herzstück des Museums. Die herrschaftlichen historischen Stuben aus fünf Jahrhunderten erlauben eine sinnliche und atmosphärische Zeitreise in die Lebenswelten unserer Vorfahren – kompetent und kurzweilig erläutert im individuellen Tablet-Guide in Bild, Ton, Text und Film. Mehr...

Objektgeschichten

Händewaschen Anno dazumal

Giessfass aus Zinn, 18. Jahrhundert

Händewaschen, Händewaschen, Händewaschen, so das von Bundesrat Alain Berset beschworene Gebot der Stunde. Heute stehen uns in Europa glücklicherweise in jedem Haus verschiedenste Möglichkeiten offen. Erst um 1900 herum wurden jedoch in vielen Engadiner Dörfern Wasserleitungen verlegt und das Wasser in die Häuser geführt. Davor musste es in täglicher Schwerarbeit kesselweise mit einem Tragjoch vom Dorfbrunnen in die Küche getragen werden. Wohlhabendere Haushalte besassen in der Stube ins Buffet integrierte Handwaschbecken, sogenannte Giessfässer mit darunter stehendem Handbecken. Das hier abgebildete Zinngiessfass stammt aus dem 18. Jahrhundert. Zu sehen ist das vorindustrielle „Lavabo“ in der Steiva d’ustareia da Savognin.