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Newsletter #3 2021

VON DER FALLHAUBE ZUM WETZSTEINKÖCHER, unserer neuen Ausstellung, widmen wir diesen Monat unseren Newsletter. An den Tagen der offenen Tür an Ostern kann unsere neue Ausstellung gratis besichtigt werden und Fachexpertinnen und -experten beantworten Fragen. Das Objekt des Monats ist ein Armband aus geflochtenem Haar, welches im 19. Jahrhundert geflochten wurde und in unserer neuen Ausstellung in der Vitrine „Der Schmuck der Frau“ besichtigt werden kann. 

Herzlich, Ihr Team Museum Engiadinais

Ostersamstag 3. April 2021 / Ostersonntag 4. April 2021

TAGE DER OFFENEN TÜR

Entdeckungsreise durch die neue Ausstellung 

GRATIS EINTRITT von 14-18 Uhr. Die neue Ausstellung „Von der Fallhaube zum Wetzsteinköcher“ lädt ein, auf Entdeckungsreise mit dem Tablet E-Guide in 7 Sprachen zu gehen. An der Ausstellung beteiligte Fachexpertinnen und –experten sind anwesend und beantworten Ihre Fragen: Lea Hunkeler, Textilhistorikerin; Jeannette Xayaboun, UNIX Goldschmiede Chur/Herstellung Morins (Samstag); Rudolf Maag, Goldschmied aus Sils (Sonntag) und Corina Blättler-Monsch, Museumsmitarbeitein & Urenkelin des Museumsbegründers Riet Campell. In unserem Museumsshop können Sie Produkte im Bezug zu unserer Ausstellung, wie Textilien, alte Kreuzstichmuster Bücher, Morins oder für das Osternestli das eine oder andere Arvenprodukt einkaufen.

Tage der offenen Türe
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usstellung "Von der Fallhaube zum Wetzsteinköcher"

29. März 2021

Charlotte Schütt zu GAST bei TV Südostschweiz

GESPRÄCH ÜBER DIE AUSSTELLUNGEN IM ENGADINER MUSEUM

Museumsleiterin Charlotte Schütt war zu Gast bei TV Südostschweiz in der Sendung „Rondo Hintergrund“. Die Fallhaube aus dem 18. Jahrhundert wurde dafür von der Ausstellung ins TV-Studio nach Chur transportiert. Das Gespräch mit wunderschönen Impressionen aus der neuen Ausstellung ist online auf TV Südostschweiz abrufbar,

Rondo Magazin TV Südostschweiz

Objekt des Monats

Einst sehr beliebt: Schmuck aus Menschenhaar

Armband aus geflochtenem Haar, Mitte 19. Jahrhundert

Als das Armband aus Menschenhaar im 19. Jahrhundert hergestellt wird, sind Schmuck und Bilder aus Haar noch ein verbreitetes Phänomen. Derartige Arbeiten sind ein Zeichen der Liebe, dienen aber auch als Erinnerung an eine geliebte Person oder an ein wichtiges Ereignis im menschlichen Leben wie Heirat oder Tod. Die Damen der Gesellschaft verarbeiten die Haare oft selbst als vornehmen Zeitvertreib.