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Newsletter #4 2021

Die Wintersaison neigt sich dem Ende zu. Die neue Ausstellung „Von der Fallhaube zum Wetzsteinköcher – Preziosen aus der Sammlung Campell“ ist seit dem 1. März offen. Für die Sonderausstellung „Hartmann – Architektur einer Familie“ stehen die letzten Ausstellungstage vor der Tür. Das Engadiner Museum ist noch bis und mit nächsten Montag geöffnet. Passend zu unserer (Kaffee)-Pause haben wir für das Objekt des Monats eine Kaffeemühle ausgewählt. Wir freuen uns, Sie nach der Frühlingspause ab 20. Mai wieder im Museum begrüssen zu dürfen.

Herzlich, Ihr Team Museum Engiadinais

Letzte Tage

Hartmann – Architektur einer Familie

EINE erfolgreiche Sonderausstellung geht zu Ende  

Die Sonderausstellung "Hartmann – Architektur einer Familie" präsentiert Bauten von Nicolaus Hartmann jun., dem Erbauer unseres Museums, als auch von seinem Vater Hartmann sen. Die beiden prägten ab den 1880 er Jahren die Engadiner Baukultur massgeblich mit. Aufgrund des grossen Besucherinteresses wurde die Ausstellung verlängert, doch Montag, der 19. April ist definitiv der letzte Tag, an dem sie besucht werden kann. Die begleitende Publikation bleibt weiter in unserem Shop erhältlich.

Sonderausstellung - Hartmann Architektur einer Familie

Offen bis 19. April

Ende der Wintersaison

Frühlingsschliessung

Trotz der aktuellen Lage können wir auf erfolgreiche Tage im März/April zurückblicken. Für das rege Interesse an unseren neuen Ausstellungen „Von der Fallhaube zum Wetzsteinköcher – Preziosen aus der Sammlung Campell“ danken wir herzlich! Nun steht ab dem 20. April die jährliche Frühlingspause bevor. Wir freuen uns, Sie am 20. Mai wieder begrüssen zu dürfen. Bis dahin wünschen wir Ihnen sonnige und gesunde Frühlingstage.

Wiedereröffnung Sommersaison 2021

Objekt des Monats

Kaffeemühle, Engadin / Graubünden, 1736

Kaffeepause

Kaffee war im 18. JahrhunderT noch ein den Wohlhabenden vorbehaltenes absolutes Luxusgut. Entsprechend selten sind Kaffeemühlen wie dieses 1736 datierte Exemplar. Das Gehäuse aus Arvenholz weist auf eine Herstellung im Engadin hin. 
Über Konstantinopel kam der aus Südäthiopien stammende „Türkentrank“ im frühen 17. Jahrhundert erstmals nach Mitteleuropa. Da das bittere Heissgetränk für die meisten Alpenbewohner lange Zeit unerschwinglich blieb, fanden Ersatzprodukte aus heimischen Pflanzen wie Rüben, Karotten, Nüssen, Gerste, Roggen, Hülsenfrüchten oder Zichorien Verwendung.