Copy
Falls der Newsletter nicht richtig angezeigt wird, können Sie in hier in Ihrem Browser öffnen

Ada-Lovelace-Projekt Newsletter 02/2019

1. Aktuelles aus dem Ada-Lovelace-Projekt


Bilanz - Schulungen für über 100 Lehrkräfte im Rahmen der "Coding Detectives"
Schnupperausbildung mit regionalen Unternehmen in Kaiserslautern gestartet
Mentorinnen-Befragung zeigt: Tätigkeit im ALP bestärkt MINT-Karriere
 

2. Neues von unseren MINT-Partnern


Initiative Klischeefrei: 2. Fachtagung am 21. Mai
informatica feminale 2019: Jetzt anmelden!
meccanica feminale 2020: Call for Lectures
 

3. Neues aus der MINT-Welt


Aktuelle Stipendien für MINT-Studierende
Start des Wissenschaftsjahres 2019 zum Thema KI
Neue Ausgabe von INGenie, dem Karrieremagazin für Frauen
 

1. Aktuelles aus dem Ada-Lovelace-Projekt

Meilenstein erreicht: Ada-Lovelace-Projekt und Kooperationspartner schulen über 100 Lehrkräfte im Umgang mit digitalen Medien

Im vergangenen Jahr ging das Projekt „Coding Detectives“ an den Start, das Schülerinnen und Schülern in Rheinland-Pfalz den Zugang zur digitalen Welt ermöglichen will. Nun wurde ein wichtiges Zwischenziel erreicht – mehr als 100 Lehrkräfte nahmen an den landesweit angebotenen Fortbildungen teil, in denen digitale Kompetenzen für den Unterricht vermittelt wurden. Das ALP nahm dabei eine wichtige Rolle ein, da die Projektmentorinnen die Lehrkräfte-Fortbildungen selbst durchführten. Zuvor wurden sie vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS weitergebildet und zu sogenannten „Roberta-Coaches“1 zertifiziert.

Roberta-Coaches Katharina Manderfeld und Daniela Seibert, ALP-Projektleiterin Stephanie Justrie, Leiter der Roberta-Initiative Thorsten Leimbach und Martin Zimnol vom Pädagogischen Landesinstitut (v.l.n.r.)

Thorsten Leimbach, Leiter der Roberta-Initiative am Fraunhofer IAIS, sieht in der landesweiten Verankerung des Projekts einen großen Vorteil: „Die Expertise und das Wissen der Roberta-Coaches kann so vor Ort genutzt werden. Coaches, die hier an der Schule waren und hier zur Uni gehen, wissen bestens Bescheid über das Schulsystem und lokale Verhältnisse und unterstützen so die bundesweit und international agierende Roberta-Initiative.“ Auch die kürzlich von den langjährigen Kooperationspartnern mit Unterstützung der Google Zukunftswerkstatt neu gegründeten „Open Roberta Coding Hubs“, außerschulische Programmier- und Lernorte, passen sich laut Leimbach mit den Standorten in Trier, Koblenz, Mainz und Kaiserslautern hervorragend in die Bildungslandschaft von Rheinland-Pfalz ein.

Die Lehrkräfte-Fortbildungen wurden jeweils durch das Fraunhofer IAIS evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass „die Lehrerinnen und Lehrer positiv aus den Schulungen rausgehen und wirklich etwas mitnehmen, um dann in der Schule mit Roberta und Calliope zu starten“, erklärt Leimbach.

Der Mini-Computer Calliope, der in den Lehrkräfte-Fortbildungen und Workshops eingesetzt wird

Um nachhaltige Effekte zu erzielen, soll voraussichtlich ein Anschlussprojekt aufgesetzt werden. Dadurch wäre es auch möglich, andere Schwerpunkte in den Blick zu nehmen - beispielsweise mit den Weiterbildungen bereits bei Lehramtsstudierenden anzusetzen und den Umgang mit digitalen Unterrichtsinhalten noch früher anzuregen. Durch die Akkreditierung der Mentorinnen zu „Roberta-Coaches“ ist eine wichtige Voraussetzung aber bereits erfüllt, um nachhaltig digitale Schulungsangebote in Rheinland-Pfalz zu ermöglichen.

1„Roberta – Lernen mit Robotern“ ist eine bundesweite Bildungsinitiative des Fraunhofer IAIS, die Technikbildung sowie das Interesse an MINT-Fächern fördert

 

"Das Interesse der Unternehmen zeigt, dass großer Bedarf besteht." - Schnupperausbildung in Kaiserslautern gestartet

Makbule Engelhardt, ALP-Projektleiterin an der TU Kaiserslautern, organisiert die Schnupperausbildung

In Kaiserslautern ist im letzten Jahr eine neue Runde unserer Schnupperausbildung gestartet. Makbule Engelhardt, die als Projektleiterin am Standort Kaiserslautern die Schnupperausbildung organisiert, berichtet von ihrer Entstehung und der Resonanz der teilnehmenden Schülerinnen und Unternehmen.

Wie kam es dazu, dass ihr ein neues Schnupperausbildungs-Angebot entwickelt habt?
Makbule Engelhardt: Die Schnupperausbildung ist in Zusammenarbeit mit der Realschule Plus in Wolfstein entstanden, mit der wir bereits seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Eine Lehrerin beobachtete, dass Schülerinnen an MINT-Fächern zwar Interesse zeigten, aber letztlich doch nicht in diesen Bereich gehen. Daran wollte sie etwas ändern. Daraufhin haben wir ein Konzept für die Schnupperausbildung speziell für diese Schule entwickelt und dafür auch neue Kooperationen mit regionalen Unternehmen aufgebaut.

Wie sieht die Schnupperausbildung konkret aus?
Wir befinden uns aktuell im ersten Durchlauf, der von den Winter- bis zu den Sommerferien andauert. Die Teilnehmerinnen sind Neuntklässlerinnen. Es findet eine Veranstaltung pro Monat statt. Zum Auftakt gab es eine Infoveranstaltung, bei der auch unsere Mentorin dabei war, die eine Ausbildung bei der Opel AG in Kaiserslautern gemacht hat und nun in der Firma als Fachfrau arbeitet. Sie erzählte von ihrer Ausbildung zur Mechatronikerin, beantwortete die Fragen der Schülerinnen, und machte mit ihnen für Einstellungs-Tests typische Übungen, z.B. im Bereich Mathematik und Logik.

Beim zweiten Termin waren wir vor Ort bei der BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH in Meisenheim. Die Schülerinnen haben dort den Beruf der Werkzeugmechanikerin kennen gelernt, durften an den Fräsmaschinen arbeiten und mit CAD-Programmen zeichnen, viel ausprobieren. Darüber hinaus werden wir noch die Karl-Otto-Braun GmbH und Opel AG besuchen. Die Schülerinnen werden an den Schnuppertagen von uns als Ada-Lovelace-Projekt durchgehend begleitet, außerdem sind eine Lehrkraft und ein „Jobfux“1 der Kooperationsschule mit dabei.

Wie unterstützen die Schule und die beteiligten Unternehmen euer Projekt?
Die Schülerinnen werden für die Teilnahme an den Veranstaltungstagen der Schnupperausbildung vom Unterricht freigestellt. Sie bekommen für die Teilnahme ein Zertifikat von uns als Ada-Lovelace-Projekt sowie einen Eintrag ins Schulzeugnis, der die Teilnahme dokumentiert. Die Unterstützung der Schulleitung und auch der Lehrkräfte ist also groß. Aber auch die Unternehmen, die den Schülerinnen Einblick in ihren Betrieb gewähren, waren von Anfang an sehr kooperativ. Sie haben uns das Projekt nach unseren Vorstellungen umsetzen lassen und uns dabei konsequent unterstützt. Sie sind sehr bestrebt, Nachwuchs zu gewinnen, eben auch explizit weiblichen Nachwuchs.

Wie war die Resonanz der Schülerinnen und wie groß ist die Nachfrage an der Schnupperausbildung?
Nach dem Schnuppertag bei der BITO hat man doch sehr gemerkt, wie die Teilnehmerinnen das Interesse gepackt hatte. Einige haben konkret nach Praktikumsstellen gefragt. Die Resonanz der Schülerinnen ist also sehr positiv. Aber auch am Interesse und der Unterstützung der Betriebe haben wir festgestellt, dass auf dem Arbeitsmarkt ein großer Bedarf besteht. Die Schnupperausbildung hat das Potential, diese Lücke zu decken. Der Bedarf, diesen Projektzweig auszubauen, ist also auf jeden Fall da.

1 Die "Jobfüxe" sind Expert*Innen für Ausbildung und berufliche Qualifizierung, die Schüler*innen an rheinland-pfälzischen Schulen mit Bildungsgang "Berufsreife" beim nahtlosen Übergang in Ausbildung unterstützend begleiten.

Mentorinnen-Befragung: Tätigkeit im ALP bestärkt MINT-Karriere

Dr. Dirk Thomas

Dr. Dirk Thomas ist Mitbegründer des Braunschweiger Markt- und Meinungsforschungsinstituts „in-summa“, das regelmäßig Befragungen für das Ada-Lovelace-Projekt durchführt und auswertet.

Das Institut konzipierte auch die Mentorinnen-Befragung, in der Ende 2018 der Nutzen der Projekttätigkeit für die persönliche und berufliche Entwicklung der Mentorinnen in Erfahrung gebracht werden sollte. Im Interview berichtet er von seinen Einschätzungen zu den Ergebnissen.

Welche Aspekte sollte mit der Mentorinnen-Befragung genau erforscht werden?
Dr. Dirk Thomas: Die Befragung der Mentorinnen an den Standorten des Ada-Lovelace-Projekts wurde von den zentralen Koordinierungsstelle als Online-Befragung umgesetzt. Bei der Konzeption der Studie war es für uns wichtig, die Mentorinnen-Tätigkeit aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Neben den Motiven, die die Mentorinnen dazu bewogen haben, ihre Tätigkeit aufzunehmen, waren beispielsweise auch die Vorteile, welche die Schülerinnen in den ALP-Veranstaltungen erfahren, Gegenstand der Befragung. Von besonderem Interesse war die Frage, inwieweit die Mentorinnen selbst von ihrer Beschäftigung profitiert haben und wie diese ihren Berufswunsch beeinflusst hat.

Was sind die zentralen Ergebnisse der Studie?
Mit Blick auf die Wirkung des Mentorings zeigt sich einerseits aus der Sicht der Mentorinnen, dass sich ein Großteil der Schülerinnen für den MINT-Bereich begeistern lässt und diese ihre Scheu vor Mathematik, Informatik, Technik und Naturwissenschaften verlieren. Die Schülerinnen gewinnen Selbstvertrauen und werden sich ihrer eigenen Stärken bewusst.

Die Mentorinnen selbst möchten anderseits die Schülerinnen für MINT-Themen mit ihrer Tätigkeit begeistern und deren Selbstbewusstsein stärken. Aber auch der Wunsch, die eigenen Erfahrungen weiterzugeben und bei der Berufsorientierung unterstützend mitzuwirken, spielen als Motive eine gewichtige Rolle.

Die Mentorinnen selbst profitieren von dem Austausch untereinander, der Reflexion der eigenen Rolle in MINT-Berufen sowie dem Erwerb weiterer Qualifikationen (z. B. das Vermitteln von praktischen Fähigkeiten). Rund zwei Drittel der Mentorinnen fühlen sich durch ihre Arbeit im ALP-Projekt in ihrem Entschluss bestärkt, langfristig in einem MINT-Beruf arbeiten zu wollen.

Welche weiterführenden Schlüsse lassen sich aus den Ergebnissen ableiten?
Die Idee des Mentoring-Konzepts geht auf. Sowohl die Schülerinnen als auch die Mentorinnen profitieren vom ALP-Projekt.

Gab es Aspekte, die Sie überrascht haben?
Mich hat überrascht, dass bei rund einem Fünftel der Mentorinnen die Tätigkeit im ALP-Projekt nach eigenen Angaben zur Vermeidung eines Studienabbruchs bzw. Studiengangwechsels beigetragen hat.

Welche Fragen hat die Studie aufgeworfen, die weiter erforscht werden müssten?
Wünschenswert wäre natürlich die Ausweitung einer Längsschnittbetrachtung, um weitere Aussagen über die Karriereentscheidungen und -verläufe der befragten Mentorinnen treffen zu können.    
 


Die folgenden Grafiken sind dem Bericht zur Befragung der Mentorinnen des Ada-Lovelace-Projektes von in-summa entnommen:

2. Neues von unseren MINT-Partnern

2. Fachtagung der Initiative Klischeefrei 

Am 21. Mai findet im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin die 2. Fachtagung der Initiative Klischeefrei unter dem Titel "Berufswahl mit Perspektive" statt. Das abwechslungsreiche Programm der Tagung bietet die Möglichkeit zum Austausch und aktiven Mitgestaltung einer Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees. Keynote-Speaker ist in diesem Jahr Prof. Barbara Schwarze, Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V..

Weitere Informationen finden Sie hier.

informatica feminale 2019: Jetzt anmelden!

Vom 30. Juli bis 03. August 2019 findet an der Hochschule Furtwangen wieder die informatica feminale statt. Die Sommerhochschule bringt Studentinnen, Wissenschaftlerinnen und IT-Fachfrauen zusammen und bietet einen Ort zum gemeinsamen Experimentieren und Impulsesetzen. Noch bis zum 16. Juni können sich Interessierte anmelden. Zum Conference Day am 01. August ist auch die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. 

Eine Übersicht über das hochspannende Kursangebot finden Sie hier. Weitere Informationen zum Conference Day hier

meccanica feminale 2020: Call for Lectures

Nachdem im Februar das erfolgreiche 10-jährige Jubiläum der Frühjahrshochschule meccanica feminale stattfand, sind interessierte Fachfrauen der Ingenieurswissenschaften jetzt wieder herzlich dazu eingeladen, sich an der Gestaltung des Kursprogramms für das nächste Jahr zu beteiligen. Noch bis zum 31. Mai können Vorschläge für Seminare und Workshops eingereicht werden. Besonders gefragt sind aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 oder Extended Reality (XR).

Alle weiteren Infos finden Sie hier.

3. Neues aus der MINT-Welt

Aktuelle Stipendien für MINT-Studierende

Studierende aus ingenieur- und naturwissenschaftlichen Fachrichtungen können sich noch bis zum 30. Juni für das VDI Elevate Förderprogramm bewerben. Das Programm unterstützt Teilnehmende durch Trainings, Praktika und Abschlussarbeiten und bietet ihnen bereits während des Studiums reale Einblicke in die Welt der Ingenieurswissenschaft. Weitere Informationen gibt es hier

Am 1. Juni startet außerdem die nächste Bewerbungrunde für das Bayer Fellowship Program. Das Programm richtet sich an Studierende und Auszubildende aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachrichtungen und besteht aus fünf Stipendienprogrammen, die individuelle finanzielle Unterstützung bieten. Weitere Informationen gibt es hier

Start des Wissenschaftsjahres 2019 zum Thema Künstliche Intelligenz

Anfang März wurde offiziell das Wissenschaftsjahr 2019 eröffnet, welches ganz unter dem Thema "Künstliche Intelligenz" steht. Institutionen, Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen beteiligen sich mit ihrer Forschungskompetenz. In Filmvorführungen, Diskussionsrunden, Mitmach-Aktionen und vielen weiteren Veranstaltungen stehen Themen im Fokus, die uns alle angehen: Wie funktioniert Künstliche Intelligenz? Wie gestalten wir in Zukunft die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine? Welche ethischen Fragen ergeben sich? Welche Auswirkungen hat Künstliche Intelligenz auf unser Zusammenleben als Gesellschaft? Auf welche Weise bilde ich mich für den digitalisierten Arbeitsmarkt von morgen weiter? Alle aktuellen Infos und Veranstaltungstermine finden Sie hier.

Passend dazu sind interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 26 Jahren dazu aufgerufen mit ihren Geschichten zum Thema KI am Schreibwettbewerb FutureBrain von LizzyNet teilzunehmen. Malt nicht nur schwarz, sondern gebt auch Ideen Raum, in denen intelligente Systeme dem Menschen große Dienste erweisen. Und habt dabei immer die im Blick, die Künstliche Intelligenz ermöglichen, entwickeln und gestalten: die Menschen. Alle Infos zum Schreibwettbewerb gibt es hier.

Neue Ausgabe von INGenie, dem Karrieremagazin für Frauen

Im Vorfeld zum 99. Internationalen Frauentag ist INGenie 2010 zum ersten Mal erschienen. Seitdem informiert das Magazin ausführlich über das Thema Frauen in Führungspositionen und veröffentlicht aktuelle Trends und Entwicklungen aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Role Models verschiedener Fachdisziplinen zeigen facettenreiche Wege auf und geben Einblicke in den Arbeitsalltag; sie berichten über innovative Unterstützungsangebote, Mentoring-Programme und Netzwerke. Passend zum Thema des Wissenschaftsjahres 2019 gibt es in dieser Ausgabe einen hochspannenden Artikel zum Thema KI und deren Platz in der Gesellschaft. 

Mehr Informationen und das Heft zum Download finden Sie hier.

4. Ausblick

21. Mai
25. Mai
25. Mai

 
04. Juni
12. Juni
2. Fachtagung der Initiative Klischeefrei, Link
Koblenz spielt, Link
Tag der offenen Tür für Studieninteressierte am Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau, Link

iMedia in Mainz, Link
Kinder-Uni an der Universität Koblenz-Landau, Link

MINT Fakt des Monats 

Shaesta Waiz's Karriereweg ist ein tolles Beispiel dafür, dass man trotz eines schwierigen Starts Großes erreichen kann. Als eingewanderte Amerikanerin in einem unterprivilegierten Schulbezirk musste sie viele Hürden überwinden, um ihren Traum von der Luftfahrt zu verwirklichen. Heute ist sie die jüngste Frau, die je alleine in einem einmotorigen Flugzeug die Welt umrundet hat - und Gründerin der Initiative Dreams Soar, die junge Mädchen mit Interesse an der Luftfahrt unterstützt. 

Dieser Artikel berichtet über Shaestas ungewöhnlichen Werdegang!
Das ALP auf Twitter
Das ALP auf Instagram
Das ALP auf Facebook
Das ALP auf LinkedIn
Das Ada-Lovelace-Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds sowie dem rheinland-pfälzischen Frauenministerium und dem Wissenschaftsministerium gefördert.
Der Newsletter wird herausgegeben von: 
Ada-Lovelace-Projekt · Zentrale Koordinierungsstelle · Universität Koblenz-Landau
Universitätsstraße 1 · 56070 Koblenz

Falls Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, können Sie sich hier abmelden
Änderungen an den von uns gespeicherten Daten können Sie hier vornehmen. Wir speichern nur die E-Mail-Adresse, mit der Sie sich zum Newsletter angemeldet haben.

Email Marketing Powered by Mailchimp