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Aktuelles 

4. Runder Tisch MINT setzt weiterhin auf gendergerechte MINT-Förderung in Rheinland-Pfalz
Startschuss für die Schnupperausbildung in Koblenz

Wer wir sind und was wir machen

Teamsache - Landesmentorinnen-Treffen in Kaiserslautern
"Karriere muss schmecken wie frisches Vollkornbrot." - Interview mit MINT-Frau Natalie Gelder

Neues aus der MINT-Welt

Komm, mach MINT: Spannendes Interview mit Computerlinguistin Inna Vogel
Die Siegerinnen des ARD/ZDF Förderpreises stehen fest
Call for Papers für die women&work und den WomenPower Kongress
Jetzt noch Frauen für die European Ada Awards nominieren
Hörtipp: Der ada Podcast

Termine

Das RobertaLab in Koblenz startet in eine neue Runde


4. Runder Tisch MINT setzt weiterhin auf gendergerechte MINT-Förderung in Rheinland-Pfalz

Zum vierten Mal tagte im September der Runde Tisch MINT unter Federführung von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig mit Vertreter*innen aus (Hoch-)Schulen, Verbänden und Wirtschaft. Neben vielfältigen Maßnahmen wie einem praktischer ausgelegten MINT-Unterricht, setzen Landesregierung und Unternehmen nach wie vor verstärkt auf eine gendergerechte MINT-Berufsorientierung.

Dazu zählen auch monoedukative Angebote wie das Ada-Lovelace-Projekt, die sich ausschließlich an Mädchen richten. Dr. Ulrike Struwe, Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., betonte, dass nur "Botschafterinnen auf Augenhöhe" mehr Mädchen für MINT-Fächer begeistern könnten. Das bedeutet, dass hinsichtlich des Alters und des Status kein allzu großer Abstand zwischen den Teilnehmerinnen und den Mentorinnen liegen dürfe. Vorbilder, mit denen sich Schülerinnen identifizieren können, zeigen, "dass sie diesen Weg gehen können, dass es geht", erklärte Struwe. Auch Ministerin Hubig betonte die Notwendigkeit von MINT-Angeboten für Mädchen, damit diese ihr Selbstvertrauen stärken können. Die Vorbehalte hätten viel mit Sozialisation zu tun, da z.B. im Osten wesentlich mehr Frauen in MINT-Bereiche gingen.



Startschuss für die Schnupperausbildung in Koblenz!


© ADOBEStockfotos

Mit der Auftaktveranstaltung an der Universität Koblenz fiel für die ca. 40 Realschülerinnen und Abiturientinnen der Startschuss für das spannende Programm der Schnupperausbildung, das von September 2019 bis Juni 2020 läuft.
Die Schnupperausbildung bietet den Mädchen die Möglichkeit, in eine Vielzahl unserer lokalen Kooperationsunternehmen hineinzuschnuppern: ThyssenKrupp Rasselstein, CompuGroup Medical SE, das Bundeswehr-Zentralkrankenhaus, die EVM, das Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation und viele weitere.

Hocker aus der Holzwerkstatt der <br />Handelskammer Koblenz
Ada-Lovelace-Hocker aus der Holzwerkstatt der
Handelskammer Koblenz

Jeweils einen Tag verbringen die Teilnehmerinnen im Betrieb, dürfen ausprobieren und experimentieren, erfahren Genaueres zum Bewerbungsverfahren und erleben ganz aktiv den Arbeitsalltag mit. Dabei geht es auch mal ganz handfest zu: Es wird gelötet, gefräst, programmiert und gezeichnet - all das, was auch im späteren Berufsleben zur Arbeit dazugehören wird. Bei vielen Betrieben kann am Ende des Tages ein selbst erstelltes Souvenir mit nach Hause genommen werden. In der Holzwerkstatt der Handelskammer Koblenz bauen die Mädchen beispielsweise selbst einen Hocker.

Neben den Minipraktika können die Mädchen außerdem gemeinsam mit einer erfahreren Trainerin ihre Stärken und Talente entdecken sowie einen Informationstag an der Universität Koblenz bzw. der Berufsbildenden Schule Technik verbringen. 


Teamsache: Landesmentorinnen-Treffen in Kaiserslautern

Teilnehmerinnen des diesjährigen Landesmentorinnentreffens in Kaiserslautern
Mentorinnen aus ganz Rheinland-Pfalz kamen zum großen Netzwerktreffen in Kaiserslautern zusammen

Normalerweise bieten die Mentorinnen des Ada-Lovelace-Projekts selbst Veranstaltungen für Schülerinnen an, beraten sie und geben Einblicke in ihren Studienalltag – nun bekamen sie zur Abwechslung selbst für zwei Tage ein einmaliges Programm am ALP-Standort Kaiserslautern geboten.

Mentorinnen auf einer gemeinsamen Wanderung
Melek (r.) und ihre Kolleginnen bei der Wanderung

Beim jährlich stattfindenden Landesmentorinnen-Treffen hatten sie Ende August die Möglichkeit, sich in Workshops mit den Themen Konfliktmanagement und Rhetorik auseinanderzusetzen. Zwei wichtige Fähigkeiten im Umgang mit den Schülerinnen-Gruppen, aber auch für das Studium und spätere Berufstätigkeiten. „Die Mentorinnen, die neu dabei sind, wollen natürlich wissen, wie sie sich gegenüber den Schülerinnen präsentieren sollen“, erklärt Projektleiterin und Organisatorin Susanne Eisel. „Ich habe mich im Workshop in einigen Situationen wiedererkannt und dachte, so hätte ich also auch in dem Moment reagieren können“, ergänzt die Teilnehmerin Melek.

Das Ziel der Wanderung: Der Humbergturm
Das Ziel der Wanderung: Der Humbergturm

Am zweiten Veranstaltungstag lieferten MINT-Frauen aus der Praxis einen Eindruck von ihrem Berufsweg. Eine von ihnen war Natalie Gelder. Die gelernte Maschinenbauerin ist Engineer Manager bei der BASF und engagiert sich seit Jahren dafür, MINT-Frauen in der Öffentlichkeit präsenter zu machen und veraltete Arbeitsmarkt-Strukturen aufzubrechen (s. Interview). Die ehemalige Mentorin und heutige Fertigungsplanerin Sarah Lischer legte in ihrem Vortrag den Fokus darauf, wie sie Beruf und Familie miteinander vereinbart.
Nicht zuletzt geht es beim Landesmentorinnen-Treffen aber auch um den intensiven Kontakt zwischen den Mentorinnen, die in ganz Rheinland-Pfalz an verschiedenen Projektstandorten tätig sind. „Am zweiten Tag war das Verhältnis schon sehr innig“, erzählt Mentorin Melek. „Wir konnten uns austauschen über ALP-Workshops und Mitmachangebote, Privates oder das Studium“. „So einen intensiven, standortübergreifenden Austausch müsste es eigentlich das ganze Jahr über geben“.



"Karriere muss schmecken wie frisches Vollkornbrot." - Ein Interview mit MINT-Frau Natalie Gelder

Natalie Gelder
Natalie Gelder

Natalie Gelder hat Maschinenbau in Kaiserslautern studiert und arbeitet heute als Engineer Manager bei der BASF. Darüber hinaus setzt sie sich aber auch leidenschaftlich für mehr Frauen in MINT-Berufen ein und erhebt dafür öffentlich ihre Stimme - wie kürzlich auch bei dem landesweiten Mentorinnen-Treffen des Ada-Lovelace-Projekts. 

Sie wollen die Arbeitswelt aktiv umgestalten, um mehr Frauen für MINT zu gewinnen - wie stellen Sie sich diese Kulturveränderung ganz konkret vor?

Indem Jede sich beteiligt, mit ihren Interessen, Talenten und Fähigkeiten ins Umsetzen kommt. Ich möchte so früh wie möglich die klassischen, von der Gesellschaft geprägten Rollenmodelle aufweichen und aufbrechen, damit Kinder ihre Fähigkeiten und Talente frei entdecken und entfalten können. Ich habe selbst keine Kinder, aber ich beobachte bei meinen Kolleginnen und Kollegen, dass bei deren Kindern zum Beispiel Mädchen auch mit Baggern und Autos spielen und sogar Lego Technik mögen. Diese Talente, Neigungen und Interessen möchte ich stärken und ein Feuer entfachen, um weiter zu machen in Richtung MINT. Dafür gehe ich in die Schulen rein, bin eine Kontaktperson, wenn es um Praktika in der BASF geht, bin in Universitäten präsent, auf Karrieremessen und wirke natürlich auch in meine Firma hinein.

Meiner Meinung nach kann sich die Berufswelt für Frauen in MINT nur ändern und öffnen, wenn eben genau diese Frauen gelernt haben, sich durchzusetzen und ihre Interessen und Fähigkeiten (laut) auszusprechen und dadurch wieder andere zu motivieren. Vorbilder sind da ein ganz wichtiger Aspekt, denn: Gemeinsam sind wir stark!


Wo gibt es denn schon positive Veränderungen? Und wo noch nicht?

Ich erkenne momentan überall positive Veränderungen, nicht nur im eigenen Unternehmen, sondern auch im externen Umfeld. Hier sind Frauen engagiert und machen und tun und inspirieren, oft zwar erstmal nur ehrenamtlich, aber es bewegt sich etwas und das finde ich MEGA! Und dadurch können unsere alteingesessenen männlichen Kollegen oftmals gar nicht anders, als zuzustimmen oder sogar mitzumachen und endlich gleichwertig ausgebildete weibliche Fachkräfte auch gleichwertig zu honorieren. Mein persönlicher Wunsch ist, dass mehr Frauen es schaffen, für ihr Thema in MINT zu begeistern, und dass es dadurch mehr Frauen in Produktion und Technik schaffen, in Führung zu gehen, denn unsere Führungsetagen in MINT Unternehmen sind noch sehr hierarchisch und männlich.

"Karriere muss schmecken wie frisches Vollkornbrot" - können Sie uns dieses Zitat von Ihnen kurz erklären?

Wie Begeisterung für den ausgewählten Job funktioniert, erkläre ich meinen Teilnehmenden immer als Vergleich zu meinem Hobby, dem Vollkornbrotbacken. Denn mein Hobby habe ich freiwillig gewählt, dort bin ich immer mit Begeisterung und Herzblut dabei und kann meine Fähigkeiten und Interessen ausleben. Das beeinflusst mein Selbstbild, und je öfter ich mein Hobby ausführe und mache, desto selbstsicherer und selbstbewusster werde ich in der Tätigkeit. Und mit dem erlangten Selbstvertrauen ist der Geling-Faktor vorprogrammiert und wenn es dann mal so ist, dass ein Vollkornbrot misslungen ist, dann lache ich einfach darüber und esse es trotzdem auf. Der eigene Humor an der Sache ist meiner Meinung nach die beste Vorbereitung, das (Berufs)Leben und die Situationen so anzunehmen, wie sie kommen. Und wenn wir unsere Berufe so wählen wie unser Hobby, dann kann das nur begeistern und gelingen. 

Sie sind als junges MINT-Nachwuchstalent öfter an Personen oder Strukturen gescheitert, haben sich aber nicht unterkriegen lassen. Wie schafft man das?

Ein früherer Chef hat mal zu mir gesagt, ich sei das "Steh-Auf-Männchen" in Persona und genau dieser Satz gleicht auch meiner inneren Einstellung zum Leben, welches mich schon durch einige Schicksalsschläge, in beruflicher und privater Natur, gebeutelt und herausgefordert hat. Solch schwierige Situationen habe ich überwunden, da ich von Hause aus ein sehr kreativer Mensch bin, sehr lösungsorientiert denke und immer an die Tatsache glaube, dass es viele Möglichkeiten gibt, seinen Weg zu gehen. Dabei gibt es kein richtig oder falsch, es gibt nur anders. Meine Offenheit und Neugierde dem Leben gegenüber schaffen es immer wieder, mich aus diesen prekären Situationen herauszuholen und für etwas Neues zu begeistern und den Glauben an das Gute im Menschen aufrecht zu halten. Scheitern habe ich durch viel Selbstreflexion und eine eigene Fehlerkultur in ein positives Gefühl des persönlichen Wachstums umgewandelt.

Als Advanced Methode investiere ich seit einigen Jahren in meine Persönlichkeitsentwicklung und bin mittlerweile WingWave Personal Coach und Motivationstrainerin und unterstütze Frauen in MINT Berufen, damit sie ihre Bühne wahrnehmen, ihr Stück vom Kuchen einfordern und in Produktion und Technik in Führung gehen können.


Was ist der wichtigste Rat, den Sie für junge Frauen haben, die in MINT-Berufe gehen wollen?

Wissen, was die eigenen Stärken, Interessen und Fähigkeiten in MINT sind - echt sein, authentisch bleiben, an sich selbst glauben - raus gehen, und in Kontakt mit anderen Menschen sich über sein Thema austauschen. Ich muss den Leuten doch sagen, dass ich hungrig bin auf MINT-Jobs, damit sie mir auch dementsprechende (Lebens-)Mittel geben können.


Komm, mach MINT.: Interview mit Computerlinguistin Inna Vogel

Auch die cleversten Internet-Kriminellen hinterlassen digitale Spuren. Computerlinguistin Inna Vogel (32) verbindet in der „digitalen Text-Forensik“ ihre beiden Leidenschaften Sprache und Technik. Sie erkennt die Spuren illegaler Handlungen und wertet sie aus. Und sie ist der Beweis dafür, dass man seinen Traumjob über Umwege finden kann, indem man auf die eigene Intuition vertraut.

Dieses spannende Interview sowie viele weitere Interviews mit MINT-Frauen finden Sie bei Komm, mach MINT


 

Die Siegerinnen des ARD/ZDF Förderpreis stehen fest

Jedes Jahr werden mit dem ARD/ZDF Förderpreises »Frauen + Medientechnologie« Frauen mit zukunftsweisenden Abschlussarbeiten aus dem Themenbereich der Medientechnologie ausgezeichnet. Die Siegerinnen wurden Anfang September am ersten Tag der IFA in Berlin vorgestellt. 

Auf dem 1. Platz überzeugte in diesem Jahr Stefanie Müller, deren Dissertation neue technologische Wege aufzeigt, um zeithistorisches Videomaterial digital zu restaurieren. Der 2. Platz ging an Anna Kruspe, die sich für ihre Dissertation mit der automatischen Spracherkennung von Gesang befasst hat. Und den 3. Platz belegte Magdalena Klingler, deren Masterarbeit sowohl eine technologische Bestandsaufnahme als auch die Erforschung von Zukunftsoptionen des Videostreamings darstellt. Hier finden Sie die drei Siegerinnen im Filmportrait.


 

Call for Papers für die women&work und den WomenPower Kongress 

Noch bis zum 30. September können sich Interessierte für einen der Speaker-Plätze der women&work 2020 bewerben. Schwerpunktthema der Messe 2020 ist 2040 - Aufbruch der Zivilgesellschaft. Auch Einreichungen aus den Bereichen women&leadership, women&finance sowie Karriere- und Erfolgsstrategien für Frauen sind willkommen. Alle weiteren Informationen finden Sie hier

Am 24. April 2020 findet die HANNOVER MESSE und in deren Rahmen der 17. Karrierekongress für Frauen im Convention Center statt. Dieser lädt unter dem Motto Let’s get louder in Times of Transformation zur Auseinandersetzung mit Entwicklungen und Herausforderungen der gegenwärtigen und zukünftigen Arbeitswelt ein. Noch bis zum 10. Oktober können Interessierte ihre Beiträge zu den Themenschwerpunkten Entrepreneurship Center, Leadership Center, Competence Center oder Career Center einreichen. Alle weiteren Informationen finden Sie hier


 

Jetzt noch Frauen für die European Ada Awards nominieren

Am 16. Oktober werden in Brüssel im Rahmen der European Code Week die European Ada Awards vergeben. Unter der Schirmherrschaft von Frau Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft werden in den drei Kategorien Digital Girl of the Year, Digital Woman of the Year und Digital Impact Organisation of the Year herausragende Mädchen und Frauen im digitalen Bereich ausgezeichnet. Noch bis zum 20. September kann jede*r Vorschläge für Nominierungen einreichen. Alle Informationen zum Nominierungsverfahren und den Ada Awards finden Sie hier.


 

Hörtipp: Der ada Podcast

Lange Pendelzeit zur Uni oder ins Büro? Dann sind Podcasts genau das Richtige, um Langeweile zu vertreiben und vielleicht sogar etwas Neues dazuzulernen. Besonders empfehlen können wir den Podcast unserer Namensvetterin ada - Heute das Morgen verstehen. Im Podcast werden die aktuell wichtigsten, oder auch mal nicht so wichtigen Fragen der digitalen Transformation diskutiert: Was machen Unternehmen mit unseren Standortdaten? Wie verändert Sprachtechnologie unseren Alltag? Was ist eigentlich Körperintelligenz? Wie verändern E-Scooter, Car-Pooling und E-Bikes den Verkehr unserer Städte? Alle spannenden und äußerst informativen Folgen des Podcasts finden Sie hier.


Das RobertaLab in Koblenz startet in eine neue Runde!

Schülerin zeigt Yogeshwar, wie sie den "Calliope Mini" programmiert

Ab November wird wieder programmiert und experimentiert! Nach dem erfolgreichen RobertaLab 2018/19 wird es auch im nächsten Schuljahr wieder ein RobertaLab geben. In der Workshopreihe lernen die teilnehmenden Mädchen spielerisch das Programmieren und können das Gelernte direkt anwenden.

Gearbeitet wird mit KUBO-Robotern, dem Minicomputer Calliope und Lego-EV3-Robotern. Die Aufgaben und Missionen werden individuell an den Kenntnisstand angepasst. Daher können Mädchen, die bereits im letzten Jahr dabei waren, im diesjährigen RobertaLab ihre Fähigkeiten ausbauen und ihre Roberta-Missionen weiterentwickeln.

Anmelden können sich Schülerinnen der 5.-9. Klasse, Anmeldeschluss ist der 31.10.2019. Alle weiteren Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.


16. bis 21. September
18.
September

26. September
27.
September
15. und 16. Oktober
24. und 25. Oktober


 
Highlights der Physik - Wissenschaftsfestival in Bonn, Link
Tag der Biomathematik am RheinAhrCampus der HS Koblenz, Link
Schülerinnentag an der TU Kaiserslautern, Link
City Campus – Triers lange Nacht der Wissenschaft, Link

Tage der Mathematik an der Universität Trier, Link
#AIHack4Diversity - Hackathon der Deutschen Telekom in Berlin, Link
Ada Lovelace Festival in Berlin, Link
Das Ada-Lovelace-Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds sowie des rheinland-pfälzischen Frauenministerium und dem Wissenschaftsministerium gefördert.
 
         
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