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Ada-Lovelace-Projekt Newsletter 01/2019

1. Aktuelles


Ada-Lovelace-Projekt gründet vier Open Roberta Coding Hubs in Rheinland-Pfalz
ALP-Schülerinnen messen sich im Programmier-Wettkampf

 

2. Wer wir sind und was wir machen


"Was wir bisher erlebt haben macht definitiv Lust auf mehr!" - Das sind die neuen Projektleiterinnen in Trier und Mainz
 

3. Neues von unseren MINT-Partnern


Wendeheft MINT & SOZIAL for you 2019 erschienen
Komm, mach MINT.: Jetzt bewerben für die meet.ME 2019!
women&work: Erste Ausgabe von CAMPUSdirect erschienen
 

4. Neues aus der MINT-Welt


Rosalind Franklin wird Namensvetterin für neuen Mars Rover

1. Aktuelles

Mädchen und junge Frauen werden zu Nachwuchsprogrammiererinnen:
Ada-Lovelace-Projekt gründet vier Coding Hubs in Rheinland-Pfalz

Der Weg für den Digitalpakt Schule ist frei. Er beinhaltet unter anderem bundesweit neuere Computer, besseres Internet für Schulen sowie den Ausbau digitaler Lehrmethoden. Vor allem geht es aber auch darum, den Schüler*innen und Lehrkräften mehr Informatik-Kompetenzen zu vermitteln. Auch wir arbeiten nun verstärkt an diesem Ziel - gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS haben wir uns zum Ziel gesetzt, Programmierfähigkeiten flächendeckend in Rheinland-Pfalz auszubauen. Dafür wurden nun landesweit vier sogenannte Open Roberta Coding Hubs eingerichtet. 

Schülerinnen am Projektstandort Koblenz,
an dem eines der vier landesweiten Open Roberta
Coding Hubs eingerichtet wurde
Einblick in das Koblenzer RobertaLab

Stephanie Justrie ist Projektleiterin am ALP-Standort Koblenz und hat die Kooperation mit dem Fraunhofer Institut maßgeblich aufgebaut. Sie erklärt:

Stephanie Justrie, Projektleiterin an der Universität Koblenz-Landau
„Hub bedeutet Knotenpunkt. Wir haben nun in den vier größten rheinland-pfälzischen Städten, nämlich Koblenz, Mainz, Kaiserslautern und Trier, vernetzte Lernorte geschaffen, in denen hunderte Kinder und Jugendliche landesweit in ihrer Freizeit ihre MINT-Kompetenzen ausbauen können. Außerdem sind wir bundesweit mit allen weiteren Coding Hubs vernetzt, deren gemeinsames Ziel die Förderung der digitalen Bildung in Deutschland ist.“ 

In sog. RobertaLabs, schulischen Arbeitsgemeinschaften oder außerschulischen Projekten, erlernen die Teilnehmerinnen die kindgerechte, grafische Programmiersprache NEPO (ist als Open Source frei verfügbar) und können mit dieser den Mikrocontroller Calliope mini oder den EV3-Roboter von Lego Mindstorms programmieren. Von inszenierten Marsreisen, digitalen Klavieren bis hin zur Errichtung einer grünen Stadt bieten die praxisorientierten Kurse viel Raum für Kreativität und Selbermachen. Doch nicht nur die Schülerinnen profitieren. Gemeinsam mit dem Pädagogischen Landesinstitut hat das ALP mittlerweile 10 Fortbildungen angeboten, in denen Programmierkenntnisse an knapp 100 Lehrkräfte vermittelt wurden. An allen Coding-Hub Standorten werden zudem kontinuierlich Studierende (vor allem ALP-Mentorinnen) weiterqualifiziert, um die Kurse in den jeweiligen Hubs anbieten zu können.

Thorsten Leimbach, Leiter der Roberta-Initiative am Fraunhofer-Institut IAIS
„Für uns war es von Anfang an wichtig, Kontakte mit kompetenten Partnern aus unterschiedlichen Bereichen zu knüpfen, um Freude und Selbstvertrauen in der Welt der Bits und Bytes zu wecken“, sagt Thorsten Leimbach, Leiter der Roberta-Initiative am Fraunhofer IAIS. „Deshalb war es naheliegend, beim Ada-Lovelace-Projekt anzuklopfen. Nun lernen Mädchen und junge Frauen in Rheinland-Pfalz mit Roberta und Calliope mini, dass sie nicht nur das Zeug für den kompetenten Umgang mit neuen Medien haben, sondern dass sie darüber hinaus die Gestaltung ihrer digitalen Welt buchstäblich selbst in die Hand nehmen können.“

Am 28. März ist Girls'Day! 

Wie schon in den Vorjahren ist das Ada-Lovelace-Projekt mit einer Vielzahl von Angeboten vertreten - an verschiedenen Standorten bieten wir in diesem Jahr fast 40 Kurse für insgesamt etwa 450 Mädchen an. Von der 5. bis zur 13. Klasse sollte für alle interessierten Mädchen das passende Angebot dabei sein.

Zur Auswahl stehen zum Beispiel die bewährten Programmier-Kurse zu Roberta und dem Calliope mini oder unsere Löt-Workshops. Mit den Mentorinnen der Uni Trier lernen Teilnehmerinnen den Teilchenbeschleuniger MAMI und den Forschungsreaktor TRIGA kennen oder sie schnuppern einen Tag ins Studium der Informatikwissenschaften hinein. An der Uni Koblenz wird Künstliche Intelligenz erforscht und ein selbstlernendes System gebaut und die Uni Mainz bietet spannende naturwissenschaftliche Experimente. 

Noch gibt es in einigen Kursen freie Plätze. Wer sich vor dem 28. März noch schnell anmelden will, findet hier eine Liste all unserer Veranstaltungen. 

ALP-Schülerinnen messen sich im Programmier-Wettkampf

Eine Mischung aus Roboterwettbewerb und Sportevent – so beschreibt Veranstalter Lego die „First Lego League“. Die FLL ist ein weltweites Bildungsprogramm, das neben Lego noch von anderen Sponsoren initiiert wird, um Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu Wissenschaft und Technologie zu vermitteln.

Programmieren unter Zeitdruck

In Rheinzabern fand Anfang des Jahres ein Regionalwettbewerb der FLL statt, zu dem die Trierer Schülerinnen Katharina, Rebecca und Leni zusammen mit den ALP-Mentorinnen Clarissa Dietrich und Marla Pflugradt fuhren. Im Gepäck hatten sie die Lego Mindstorms „EV3“- Roboter, ihr wichtigstes Arbeitswerkzeug.

Alle 21 antretenden Teams bekamen die Aufgabe, unter dem Motto "Weltraum" ihre Roboter auf verschiedenste Weise zu programmieren, damit diese anschließend auf einem Spielfeld eigenständig Aufgaben lösen können. Dabei mussten die Schülerinnen nicht nur ihre Programmier-Fähigkeiten beweisen, sondern gemeinsam im Team kreative Lösungen erarbeiten. Unter den Augen des Schiri bearbeiteten sie die Aufgaben im Wettlauf gegen die Zeit in drei Durchgängen – der beste davon wurde gewertet. Nur eine einzige Aufgabe zu lösen kann bereits sehr zeitaufwändig und anspruchsvoll sein, beispielsweise, weil dem Roboter ein funktionsfähiger Arm angebaut werden muss.

Team Frauenpower: Katharina, Rebecca und Leni mit ihrem EV3-Roboter

Mit dem EV3 Roboter umzugehen lernten Katharina, Rebecca und Leni, die die 7. und 8. Klasse besuchen, seit Herbst 2018 in einer Informatik-AG am Max-Planck-Gymnasium. Die AG wurde von ALP-Projektleiterin Bianca Schröder und Mentorin Clarissa Dietrich gemeinsam mit Lehrkräften des Gymnasiums initiiert.

Auch weil sie weniger Zeit zur Vorbereitung als andere Teams hatten, waren die ALP-Teilnehmerinnen im Vorfeld des Wettbewerbs nervös, "allerdings hatten sie auch einen Megaspaß", sagt Dietrich. Auch für sie selbst war es eine "tolle Erfahrung, an einem Wettbewerb teilzunehmen und die Abläufe kennen zu lernen. Den Mädels hat es sehr gut gefallen und sie waren sehr motiviert“. Da spielte es auch keine Rolle, dass es nicht für den Sieg reichte.

2. Wer wir sind und was wir machen

"Was wir bisher erlebt haben, macht definitiv Lust auf mehr!" - Das sind die neuen Projektleiterinnen in Trier und Mainz

Drei neue Projektleiterinnen erweitern im neuen Jahr das Team des Projekts: Svenja Kohnemann übernimmt die Leitung des Standorts Trier, Nicole Merbitz-Kampf und Katja Thömmes teilen sich die Leitung des Standorts Mainz. In einem kurzen Interview stellen sich die neuen Projektleiterinnen vor. Wir freuen uns über den Zuwachs im Team!

Standort Trier: Svenja Kohnemann

Du warst selbst lange Mentorin im ALP - wie ist es für dich, nun selbst Mentorinnen anzuleiten?
Generell macht die Arbeit mit den Mentorinnen einfach Spaß. Als Mentorin lernt man sehr selbständig zu arbeiten und eigene Ideen und Lösungen mit einzubringen. Das macht es besonders schön als Projektleiterin, weil ich weiß, dass ich mich auf mein Team verlassen kann.
Ich war 8 Jahre als Mentorin aktiv, daher weiß ich aus Erfahrung, was für Schwierigkeiten sich schon mal ergeben können. Jetzt als Projektleiterin kann ich an den Stellen ansetzen und helfen.

Klimawissenschaftlerin Svenja Kohnemann ist seit Februar diesen Jahres ALP-Projektleiterin an der Hochschule Trier
Was hat dich besonders gereizt, das Amt der Projektleiterin zu übernehmen?
Nebenbei arbeite ich als Polar- und Klimawissenschaftlerin. Als MINT-Frau bin ich vollkommen überzeugt von den Werten und Zielen des Projekts. Besonders positiv ist die Vorbildfunktion der Mentorinnen für die Schülerinnen, mit denen Sie arbeiten. Vielleicht gelingt es mir als Projektleiterin, Vorbild für die Mentorinnen sein.

Welche Herausforderungen stehen in der nächsten Zeit an?
Da mir das Projekt sehr am Herzen liegt, ist es mir besonders wichtig, meine Aufgabe gut zu machen. Ich möchte, dass sich die Mentorinnen wohl fühlen, denn wenn Ihnen die Arbeit Spaß macht, nehmen Sie diese Begeisterung auch mit in ihre Stunden mit den Schülerinnen.

Wie läuft es mit deiner Forschung nebenher?
Sowohl die Forschung als auch die Projektleitung sind Halbtagsstellen. Zwei Jobs parallel sind sicherlich eine Herausforderung, da beide sehr zeitintensiv und fordernd sind. Ich habe aber schon in den ersten Wochen gemerkt, dass beide Arbeiten auch sehr voneinander profitieren, da sie mich motivieren, auf der jeweilig anderen Seite alles zu geben. Es freut mich ungemein, dass ich die Möglichkeit habe, beidem nachzugehen.

Standort Mainz: Nicole Merbitz-Kampf und Katja Thömmes

Ihr seid seit Jahresbeginn Projektleiterinnen am Standort Mainz. Wer von euch kümmert sich denn um welche Aufgaben?
Nicole: Aktuell befinden wir uns noch etwas in der Einarbeitungsphase und haben noch keine klare Aufgabenteilung. Für uns ist es zunächst wichtig, dass wir beide einen Überblick über alle Teilbereiche des Projektes erhalten. Natürlich teilen wir uns die tagesaktuellen Themen zur Effizienz auf, so beschäftigt sich Katja gerade intensiver mit den Ferienprogrammen, während ich die Organisation des Girls’Days 2019 übernommen habe. Aber dies ist noch nicht in Stein gemeißelt, eine genaue Aufteilung wird demnächst erfolgen.

Nicole Merbitz-Kampf hat Geo-grafie, Soziologie und Psy-chologie in Mainz und Koblenz studiert
Wie seid ihr zum ALP gekommen?
Katja: Die Stelle wurde kurzfristig vakant und als wir davon erfuhren, haben wir uns bewusst mit dem Gedanken beworben, uns die Stelle zu teilen und die Projektleitung gemeinsam auszuüben.  Durch unsere gemeinsame Arbeit in einem anderen Projekt wussten wir einerseits, dass wir gut zusammenarbeiten können und andererseits hatten wir dadurch auch schon Berührungspunkte mit dem ALP, welches wir beide sehr interessant fanden.

Wie erlebt ihr das Projekt bisher?
Katja: Zunächst sind hier die sehr engagierten Mentorinnen und Mitarbeiterinnen zu nennen, die viel Herzblut in dieses Projekt geben. Es ist eine sehr herzliche Atmosphäre wahrzunehmen – definitiv ein Projekt, in dem viel gelacht wird. Inhaltlich sind wir von der Vielfalt der Formate und Angebote beeindruckt, welche wichtige Bausteine liefern, um Mädchen für den MINT Bereich zu begeistern und ehrlich gesagt auch uns. Wir lernen selbst sehr viel. Zudem erleben wir, dass das ALP gut an der JGU etabliert ist.
Was wir bisher in den ersten zwei Monaten erlebt haben, macht definitiv Lust auf mehr!

Katja Thömmes ist Diplompä-dagogin und lebt in Mainz
Was ist euer Bezug zum Thema "Frauen in MINT"?
Nicole: Ich habe ja selbst Geographie studiert, habe aber die Teildisziplin der Physischen Geographie nach dem Zwischenstudium hinter mir gelassen. Schon als Schülerin hatte ich ein großes Interesse an naturwissenschaftlichen Themen und Fächern, allerdings bin ich in einer Familie mit klaren Rollenbildern aufgewachsen, die mich in diesem Interesse nicht unterstützt, sondern eher davon abgebracht haben. Die Zweifel, ob man als Mädchen in diesen Bereichen gute Leistungen erbringen kann, begleiteten mich bis ins Studium. Auch wenn ich mit meinem Studienverlauf nun sehr zufrieden bin, so hätte ich mir in meiner Schulzeit im Rückblick ein solches Projekt sehr gewünscht.

Katja: Ich selbst habe ein pädagogisches Studium absolviert und mich bereits da mit der strukturellen Ungleichbehandlung von Frauen beschäftigt. Mein Bezug zum MINT-Bereich kommt vor allem durch meine Projektarbeit der letzten vier Jahre, welche in einem der naturwissenschaftlichen Fachbereiche der JGU angesiedelt war. Dadurch habe ich eine Innenperspektive der naturwissenschaftlichen Fächer erhalten. Durch meine Beratungstätigkeit mit Studierenden habe ich viel über die Situation und die Bedürfnisse von jungen Frauen im naturwissenschaftlichen Bereich mitbekommen. Daher ist die neue Aufgabe im ALP nun eine gute Möglichkeit, noch vertiefter in diesem Themengebiet tätig zu sein.

3. Neues von unseren MINT-Partnern

Wendeheft MINT & SOZIAL for you 2019 erschienen

Im Januar erschien die neueste Ausgabe des Hefts "MINT & SOZIAL for you". Geteilt in eine Hälfte für Mädchen in MINT-Berufen und eine für Jungen in Sozialberufen ist das Heft eine tolle Vorbereitung für den Girls'Day und Boys'Day am 28. März. 

Im MINT for you-Teil berichten vier MINT-Girls aus den Bereichen Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Packmitteltechnologie, Metalltechnik und Elektronik für Energie und Gebäudetechnik von ihren Erfahrungen in diesen spannenden Berufen.

Das Heft können Sie hier als PDF-Datei downloaden. 

Komm, mach MINT.: Jetzt bewerben für die meet.ME 2019!

Bereits zum fünften Mal veranstaltet unser Partner Komm, mach MINT. in diesem Jahr seine Karriereauftaktveranstaltung meet.ME. Vom 4. bis 5. Juli wird MINT-Studentinnen und -Absolventinnen ein auf sie zugeschnittenes Programm geboten, bestehend aus Vorträgen, Workshops und reichlich Möglichkeiten zur Vernetzung untereinander und mit Partnerunternehmen von Komm, mach MINT

Allen Interessierten bietet dieser Film einen kurzen Rückblick auf die meet.ME 2018! Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung und Bewerbung finden Sie hier

women&work: Erste Ausgabe von CAMPUSdirect erschienen

Zum Anfang des Jahres erschien die erste Ausgabe von CAMPUSdirect, dem kostenlosen Semestermagazin für Studentinnen unseres Partners women&work. Zusammengestellt von der studentischen Chefredakteurin des Magazins finden Studentinnen wertvolle Tips für's Studium, interessante Gespräche mit MINT-Frauen und einen Einblick in drei MINT-Unternehmen. 

Die Online-Ausgabe des Magazins finden Sie hier

4. Neues aus der MINT-Welt

Rosalind Franklin wird Namensvetterin für neuen Mars-Rover

Im März 2016 ist die ExoMars-Mission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) gestartet. Ihr Ziel: herauszufinden, ob jemals Leben auf dem Mars existiert hat - oder sogar noch existiert. Dazu wird im Juli 2020 der ExoMars-Rover in Richtung des roten Planeten geschickt, der mit Hilfe von Bohrungen unter der Oberfläche nach Spuren von Leben suchen soll. 

Der Name des Roboters wurde durch einen Wettbewerb entschieden. Unter 36.000 Einsendungen hat sich Rosalind Franklin durchgesetzt. Franklin, eine britische Biochemikerin, die maßgeblich an der Aufklärung der DNA-Struktur beteiligt war, wird ab 2021 ihre symbolischen Spuren auf dem Mars hinterlassen. "This name reminds us that it is in the human genes to explore. Science is in our DNA, and in everything we do at ESA. Rosalind the rover captures this spirit and carries us all to the forefront of space exploration.", so Jan Woerner, Generaldirektor der ESA.

Wer mehr über die ExoMars-Mission erfahren will, findet hier alle Informationen. 

5. Ausblick

ab 02. März
08. März
10. März

21. März
28. März

01. bis 05. April
25. April

 
Ausstellung "Mathematik erFassen" an der Universität Trier, Link
Weltfrauentag
Vortrag von Christoph Biemann im Rahmen der Ausstellung "Mathematik erFassen" an der Universität Trier
"Die Exploration des Weltalls", Universität Trier, Link
Girls'Day, Link

Hannover Messe, Link
GEWINN-Fachtag "Gender in algorithmischen Systemen" an der TU München, Link

MINT Fakt des Monats 

Ab sofort ist bei uns jeden Mittwoch #MINTwoch - mit spannenden Fakten aus Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik!

Folgt uns auf Twitter, Instagram und Facebook, um keinen #MINTwoch zu verpassen! 
Hier gibt's schon mal einen kleinen Vorgeschmack:
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Das Ada-Lovelace-Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds sowie dem rheinland-pfälzischen Frauenministerium und dem Wissenschaftsministerium gefördert.
Der Newsletter wird herausgegeben von: 
Ada-Lovelace-Projekt · Zentrale Koordinierungsstelle · Universität Koblenz-Landau
Universitätsstraße 1 · 56070 Koblenz

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