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Ada-Lovelace-Projekt Newsletter 04/2018

1. Aktuelles


Rückblick auf das Landesmentorinnen-Treffen 2018 in Trier
"Ich wusste genau, dass ich das später mal machen will: Mit Robotern arbeiten!"

 

2. Wer wir sind und was wir machen


Der Ada-Lovelace-Projekt Förderverein stellt sich vor
"Ich halte morgen einen Vortrag über meine Zeit im ALP."
 

3. Neues von unseren MINT-Partnern


Initiative Klischeefrei: Dokumentation der 1. Fachtagung ist online
women&work: Studie zur Akzeptanz von KI-Bewerbungsverfahren unter Frauen
Komm, mach MINT. jetzt auch auf Instagram
CyberMentor: Neue Runde startet am 17. September

 

4. Neues aus der MINT-Welt


Preisträgerinnen des ARD/ZDF Förderpreis 2018 stehen fest
Gesellschaft für Informatik zeichnet erstmalig weibliche Absolventinnen aus
Ada Lovelace Festival in Berlin
 

1. Aktuelles

Rückblick auf das Landesmentorinnen-Treffen 2018 in Trier

Mitte August kamen rund 50 Mentorinnen zum landesweiten Mentorinnen-Treffen in Trier zusammen. Schwerpunktthema in diesem Jahr: Weltraum!

Vorbereitungen auf das LMT Gemeinsames Frühstück der Teilnehmerinnen

An der Universität Trier startete das zweitägige Event mit einem Vortrag der Analog-Astronautin Dr. Carmen Köhler, die eine ungewöhnliche Karriere zurückgelegt hat: Nach ihrer Ausbildung zur Friseurin studierte sie Mathematik, promovierte in Physik und Meteorologie, arbeitete beim Deutschen Wetterdienst und ist heute ehrenamtliche Analog-Astronautin. Ihre letzte Forschungsreise führte sie in den Oman. Köhler gründete vor Kurzem ein eigenes Unternehmen und engagiert sich in der Initiative "Die Astronautin" dafür, dass in absehbarer Zeit die erste deutsche Astronautin ins All fliegt.

Carmen Köhler berichtet von ihrer Arbeit als Analog-Astronautin

Anschließend brachte ein Bus die Mentorinnen zum Luxembourg Institute of Science and Technology (LIST) nach Esch-sur-Alzette. Im Showroom des Instituts werden Innovationen und Forschungsergebnisse ausgestellt und erklärt. Zustande kam der Besuch dank der Kooperation zwischen dem ALP-Standort Trier und der Organisation "Women in Digital Empowerment".

Nach einer Stadtführung mit Bus und zu Fuß durch Luxemburg Stadt mit dem Schwerpunkt „Europäische Hauptstadt“ ging es zurück nach Trier zum gemeinsamen Abendessen.

Mentorinnen des Standorts Mainz Präsident Prof. Dr. Michael Jäckel begrüßte

Am zweiten Tag bildeten sich die Mentorinnen in Workshops weiter. Die Teilnehmerinnen hatten die Auswahl zwischen „Calliope“ und „Roberta – Mission to Mars“. Calliope ist ein kleiner Minicomputer, der immer häufiger in Schulen zum Einsatz kommt. Im zweiten Workshop standen die Robertas (LEGO-EV3-Roboter) im Mittelpunkt. Das Ziel bei der „Mission to Mars“ ist es, die Robertas auf eine imaginäre Forschungsreise zum Mars zu schicken und dort verschiedene Missionen zu erfüllen. 

Gruppenfoto der Teilnehmerinnen des LMT 2018

Eine Teilnehmerin berichtet: "Insgesamt waren es erlebnisreiche und sehr interessante zwei Tage, an denen wir die Möglichkeit hatten uns standortübergreifend besser kennenzulernen und auszutauschen. Mit vielen neuen Ideen und Anregungen können wir jetzt in die Vorbereitung der nächsten Schülerinnen-Workshops gehen!"

"Ich wusste genau, dass ich das später mal machen will: Mit Robotern arbeiten!"

Sophie Charlotte Keunecke

Sophie Charlotte Keunecke ist Roberta-Coach, studiert im Bachelor Mechatronik an der Hochschule Bochum und wohnt in Duisburg. Auf dem Landesmentorinnen-Treffen des Ada-Lovelace-Projekts leitete sie eine Calliope-Fortbildung. Sophie kam schon als Kind zu ihrem Lebensthema, der Robotik, als sie an ihrer früheren Mädchenschule einen Roberta-Kurs besuchte. In der Oberstufe hat sie die AG dann selbst geleitet. Von da an ließ sie das Interesse an Robotern nicht mehr los.

Roboter sind nicht nur die berufliche, sondern auch die private Leidenschaft von Sophie Charlotte. Schon als Kind tüftelte und bastelte sie, seit sie zu Weihnachten ihren ersten Lego Mindstorm Roboter bekam. Mittlerweile hat sie sechs verschiedene Exemplare zuhause, mit denen sie sich auseinandersetzt. „Ich habe schon eine ganze Menge ausprobiert, aber auch schon eine Menge zerstört. So lernt man“, erklärt Sophie Charlotte. Immer wieder sucht sie sich neue Technik-Projekte, um Erfahrung zu sammeln und dazuzulernen. Für ihren Meerschweinchenkäfig hat sie eine Webcam mit Lichtsteuerung installiert, dazu eine Webseite programmiert. Damit kann sie - warum auch nicht - ihre Meerschweinchen von überall beobachten.

Nach der Schule informierte sich Sophie Charlotte gründlich und entschied sich schließlich dafür, Mechatronik an einer Hochschule zu studieren, da sie den Praxisbezug schätzt. Beruflich möchte sie später in die Entwicklung humanoider Roboter einsteigen, denn Industrieroboter sind ihrer Meinung nach „todlangweilig“ im Vergleich zu den komplexeren mechanischen Systemen der Humanoiden. Ihr Wunsch ist, Forschungen zum Einsatz von humanoiden Robotern in der Gesellschaft, beispielsweise Assistenzrobotern, mit voranzutreiben und zu gestalten. Zwar möchte sie später auch nicht ausschließlich von Robotern betreut werden, aber „wir werden nicht drum herum kommen, sie zusätzlich einzubeziehen“. Daher hat sie sich entschieden, nach dem Bachelor noch den "Master of Robotics" zu machen. Ihre Zukunftsvision reicht aber noch weiter: Für ihre Forschung kann sie sich vorstellen, ein Start-Up zu gründen – denn der zeitliche und vor allem finanzielle Unterstützungsbedarf für Projekte dieser Art sind immens.

Rückblickend auf den Besuch beim Landesmentorinnen-Treffen in Trier sagt sie: „Es war wirklich schön und eine solch gute Gruppe habe ich selten. Für mich ist das ein deutliches Zeichen dafür, wie gut das Ada-Lovelace-Projekt funktioniert und ich drücke Ihnen meinen größten Respekt dafür aus!“ Wir bedanken uns herzlich bei Sophie für ihren Einsatz!

2. Wer wir sind und was wir machen

Der Ada-Lovelace-Projekt Förderverein stellt sich vor

Christine Knopp

Christine Knopp war während ihres Computervisualistik-Studiums an der Universität Koblenz Mentorin im ALP. Heute ist sie Lehrerin am Raiffeisen-Campus in Dernbach und seit mehreren Jahren ehrenamtlich als Vorsitzende des Ada-Lovelace-Projekts Förderverein e.V. tätig. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrungen als Mentorin und ihre Arbeit im Förderverein. 

Wie hast du deine Zeit als Mentorin in Erinnerung?
Während meines Studiums war ich fast fünf Jahre lang Mentorin beim Ada-Lovelace-Projekt und habe diese Zeit in ganz wunderbarer Erinnerung. Ich habe viele Mädchen begleitet, glänzende Augen gesehen und junge Frauen, die sich neue Dinge zutrauen. Dabei habe ich aber auch selbst viel gelernt und mich weiterentwickelt.

Im Endeffekt hat mich die Arbeit als Mentorin dazu motiviert mit meinem Informatik Diplom einen Seiteneinstieg in die Schullaufbahn zu wagen. Seit acht Jahren bin ich nun Gymnasiallehrerin mit den Fächern Mathematik und Informatik.

Wie kam es dazu, dass du heute Vorsitzende des Fördervereins bist?
Ich wurde gefragt, habe zugestimmt und wurde seitdem wieder und wieder gewählt :-).

Welche Projekte unterstützt der Verein?
Wir greifen den verschiedenen Standorten vor allem in Dingen unter die Arme, die von den Förderern nicht übernommen werden können, aber dennoch wichtig sind.

Dies kann die Verpflegung bei einer Veranstaltung sein, Fahrtkostenunterstützung für Mädelsgruppen oder Einzelpersonen, die sonst nicht an die Uni kommen könnten. In der Vergangenheit haben wir zum Beispiel auch die Mentorinnen-Shirts entworfen und gesponsert oder die Geschenke für die Schülerinnen bei der Jubiläumsfeier finanziert. Auch Teilnahmekosten an Wettbewerben wären von unserer Seite förderbar.

Wie kann man sich einbringen, um das Projekt zu unterstützen?
Die wichtigste Arbeit leisten natürlich die Mentorinnen und die Projektleiterinnen. Und ohne das Geld des Frauen- bzw. Wissenschaftsministeriums und des ESF wäre diese Arbeit gar nicht möglich. Aber gerade für die Kleinigkeiten finanzielle Hilfe zu geben, die dazu beitragen, dass alles rund läuft, sind wir als Verein da. Wenn man als Freund*in des Projekts einen Beitrag dazu leisten möchte, kann man Mitglied im Verein werden, jährlich seinen Beitrag zahlen und mitbestimmen wohin die Gelder fließen. Aber auch einmalige Spenden sind möglich.

Alle Infos zum Förderverein finden Sie hier

Die Schnupperausbildung 2018 ist gestartet!

Am 31. August ist die Schnupperausbildung für Realschülerinnen im Raum Koblenz gestartet. Wir begrüßten 20 Mädchen und ihre Eltern bei der offiziellen Auftaktveranstaltung an der Uni Koblenz. 

Am 7. September geht es dann auch für die Gymnasiastinnen los. Wir freuen uns darauf!

"Ich halte morgen einen Vortrag über meine Zeit im ALP"

Dr.-Ing Leila Mekacher

Von 2002 bis 2006 war Leila Mekacher als Mentorin beim Ada-Lovelace-Projekt an der TU Kaiserslautern tätig. Heute ist sie Wissenschaftliche Lehrkraft am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd. Das Thema Mentoring und Frauenförderung hat sie seit ihrer Zeit im Projekt nicht mehr losgelassen. An der gewerblich-technischen Berufsschule hat sie deshalb im vergangenen Jahr eine Robotik-AG ins Leben gerufen, mit der sie vor allem das Interesse von Frauen für Technik und Fragen nach der Zukunft von Industrie 4.0 wecken will. Ihr neues Projekt „Virtuelle Realität“ wird sie im Dezember auf einer Konferenz in Dubai vorstellen.

Wieso haben Sie die Robotik-AG ins Leben gerufen?
Als Ingenieurin und Frau, die sich immer für Technik interessiert hat, konnte ich mich nicht nur auf meine Aufgabe als Lehrerin für Elektrotechnik und Elektronik einschränken, sondern habe darüber hinaus einige Projekte und Ideen gestartet, z.B. die Robotik AG gegründet. Ich versuche auch die Technologie der virtuellen Realität bei uns in der Ausbildung zu integrieren. Mir ist aber ganz stark aufgefallen, dass wir sehr wenig weibliche Teilnehmerinnen haben. Aus diesem Grund würde ich am liebsten Maßnahmen wie das Ada-Lovelace-Projekt bei uns anbieten und Schulbesuche, Workshops und Veranstaltungen in Schulen in der Umgebung von Heidelberg, Neckargemünd, etc. organisieren, um mehr weibliche Azubis zu gewinnen.
 
Welches Ziel verfolgen Sie mit der Robotik AG?
Durch das ALP, den Girls'Day an der Uni und weitere Tätigkeiten zur Förderung von Frauen in technischen Berufen habe ich große Erfahrung bei der Vermittlung von komplexen Sachverhalten an verschiedenen Zielgruppen und an Schülerinnen verschiedener Altersstufen gemacht. Die Robotik AG ist der erste Schritt in ein zukunftsorientiertes Lernformat, in der sich Roboter mit Automation, Industrie 4.0 und virtueller Realität treffen. Ab September 2018 beginnt eine neue Phase, nämlich die Integration der Roboter in automatisierungstechnische Prozesse. Wir werden eine komplette Simulationsfabrik aufbauen. Diese beinhaltet verschiedene Modelle von Produktionsanlagen z.B. eine Sortierstrecke mit Farberkennung, eine Multi-Bearbeitungsstation mit Brennofen, Automatisiertes Hochregallager und vieles mehr. Es ist essentiell, dass die Fachkräfte von morgen in ihrer Ausbildung heute bereits mit innovativen Technologien vertraut gemacht werden.

Wer nimmt an der AG teil?

Simulationsfabrik, die in der AG zum Einsatz kommt
Die AG biete ich für Azubis mit und ohne Programmiererfahrung an. Sie kommen aus unterschiedlichen Ausbildungsberufen, u.a. aus den Bereichen Fachinformatik für Anwendungsentwicklung oder der Informations- und Systemtechnik. Die Anzahl der Mädchen ist geringer, deswegen versuche ich mehr Werbung für Frauen zu machen und ihre Erfolge in der AG mehr hervorzuheben, um die Motivation hoch zu halten. Frauen, die sich für eine technische Berufsbildung entscheiden und sich für eine Robotik-AG freiwillig anmelden, sind aber sicherlich von sich aus technikaffin. Diese Teilnehmerinnen sind von Anfang an selbstbewusst und arbeiten ohne Vorbehalte zusammen mit den Jungs. Sie trauen sich komplexe Aufgaben zu und zeigen sogar mehr Geduld und Ausdauer.
 
Was treibt Sie an?
Man sieht, dass man damit Erfolg hat. Ich habe diese AG am Anfang nur für meine Azubis der Berufsschule gegründet und jetzt bekomme ich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus drei weiteren Einrichtungen. Ich halte sogar morgen einen Vortrag mit Bildern über die Zeit im ALP und die Arbeit danach mit Mentorinnen. All diese Aktionen haben einen Zusammenhang mit meiner Arbeit früher im Ada-Lovelace-Projekt.

3. Neues von unseren MINT-Partnern

Initiative Klischeefrei: Dokumentation der 1. Fachtagung ist online

Am 12. und 13. Juni 2018 fand in Berlin die 1. Fachtagung unseres Kooperationspartners Initiative Klischeefrei statt. Rund 250 Partner*innen der Initiative sowie Gäste aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft trafen sich zum lebendigen Austausch. Auch wir waren mit dabei.

Für alle Interessierten gibt es nun hier die offizielle Dokumentation der Veranstaltung. Neben Fotos und Rückblicken auf die interessanten Vorträge und Präsentation der Tagung finden sich dort auch ausführliche Zusammenfassungen der fünf durchgeführten Foren zu verschiedenen Themen der klischeefreien Bildung. 

women&work: Studie zur Akzeptanz von KI-Bewerbungsverfahren

Sind Algorithmen die Personaler von morgen? Treffen sie, angeblich frei von Vorurteilen, gerechtere Entscheidungen? 

Um herauszufinden wie Frauen diesem Thema gegenüber stehen, hat women&work vom 15. Mai bis 30. Juni die Online-Umfrage „Algorithmen im Bewerbungsprozess – Traum oder Alptraum?“ durchgeführt, an der 111 Frauen teilnahmen. Das Ergebnis ist mehr als deutlich: Die starke Mehrheit (90,1 Prozent) lehnt eine komplett algorithmisch automatisierte Entscheidung über Einstellung und weiteren Karriereverlauf ganz klar ab. Stattdessen wünschen sich die Befragten mehr persönlichen Kontakt zum potentiellen Arbeitgeber, zum Beispiel auf Messen, sowie persönliche Ansprechpartner auf Online-Karriereportalen. 

Die ausführliche Pressemeldung zur Studie finden Sie hier sowie ein sehr interessantes Interview zum Thema mit women&work-Initiatorin Melanie Vogel auf dem Blog saatkorn.

Komm, mach MINT. jetzt auch auf Instagram

Unseren Kooperationspartner Komm, mach MINT. finden Sie ab sofort auch auf Instagram! Jetzt abonnieren, um über alle MINT-Aktionen aktuell informiert zu bleiben und keine der spannenden Posts live von Veranstaltungen, Interviews mit inspirierenden MINT-Frauen oder faszinierende Eindrücke aus dem MINT-Arbeitsalltag zu verpassen. 

Und nicht vergessen: Auch uns gibt es auf Instagram!

CyberMentor: Neue Runde startet am 17. September

Schülerinnen der 5. bis 12. Klasse haben noch bis zum 10. September die Möglichkeit, sich für die neue Mentoring-Runde unseres Kooperationspartners CyberMentor anzumelden, die am 17. September startet. Das Mentoring-Programm bietet den Schülerinnen ein Jahr lang persönliche Begleitung durch eine Mentorin, die bereits im MINT-Bereich tätig ist. Über die geschützte Online-Plattform können Fragen und Informationen über MINT, Studium und Berufswahl ausgetauscht werden. 

Weitere Informationen finden Sie hier

4. Neues aus der MINT-Welt

Preisträgerinnen des ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« 2018 stehen fest

Bereits zum zehnten Mal wurde im August der ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« verliehen und mit ihm drei Frauen ausgezeichnet, deren Abschlussarbeiten herausragende Forschungsergebnisse für den Bereich der audiovisuellen Medienproduktion und -distribution erbrachten - in diesem Jahr unter dem Jubiläumsslogan "10SATIONELLE JAHRE!". 

Die Kurzportraits der drei Gewinnerinen und ihrer Forschung können Sie hier finden: Lisa Ihde erforscht Konzepte und Techniken zu Mixed-Reality-Visualisierungen. Cordula Heithausen entwickelt eine effizientere Videokompression und Aruscha Kramm verbessert mit ihren Forschungsergebnissen die Barrierefreiheit von mobilen Applikationen.

Gesellschaft für Informatik zeichnet erstmalig weibliche Absolventinnen aus

Die Fachgruppe Frauen und Informatik der Gesellschaft für Informatik zeichnet in diesem Jahr erstmalig mit einen Preis die Abschlussarbeit einer Absolventin eines Studiengangs der Informatik aus. Der Preis soll die Leistung junger Frauen in der Informatik sichtbar machen und engagierten Frauen in der IT einen Anreiz bieten, sich einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren. 

Interessierte haben noch bis zum 15. November Zeit ihre Arbeiten einzureichen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ada Lovelace Festival am 11. und 12. Oktober in Berlin

Bereits zum vierten Mal findet am 11. und 12. Oktober in Berlin das Ada Lovelace Festival statt. Das Programm bestehend aus über 70 Vorträgen von Expertinnen und innovativen Vordenkerinnen, die quer aus der gesamten Informatik- und Technologiebranche stammen, sowie mehr als 15 praktischen Workshops, Think-Tanks und Keynotes verspricht zwei spannende und äußerst informative Tage. 

Nicht umsonst ist das Ada Lovelace Festival eines der führenden europäischen Events für Frauen der IT-Branche. Alle Informationen zum Festival, den diesjährigen Speakern und das vollständige Programm finden Sie hier

5. Ausblick

19. September

26. bis 27. September
27. September
28. September

28. September
28. September

02. Oktober
06. bis 21. Oktober
08. bis 13. Oktober
11. bis 12. Oktober
Tag der Mathematik und Tag des Lasers am Rhein-Ahr-Campus der Hochschule Koblenz, Link
#INFORMATIK2018 in Berlin, Link
Schülerinnentag an der TU Kaiserslautern, Link
MINT:Barcamp 2018 in Hamburg - Das Netzwerktreffen für MINT-Regionen-Macher*innen, Link
20 Jahre RheinAhrCampus, Link
3. GEWINN-Fachtag in Hamburg, Link

Jubiläumskonferenz von MINT Zukunft schaffen! in Berlin, Link
Code Week EU, Link
Talent Take Off - Einsteigen" in Berlin, Link
Ada Lovelace Festival in Berlin, Link

MINT Fakt des Monats 

Kostenlose Onlinekurse vom Hasso-Plattner-Institut mit openHPI

Online lernen bedeutet schon lange nicht mehr, alleine vor dem Bildschirm zu sitzen und Folien abzuarbeiten! 

Über die Plattform openHPI bietet das Hasso-Plattner-Institut, Deutschlands höchstgeranktes Informatik-Institut, eine Vielzahl von digitalen, multimedialen Kursen aus dem IT-Bereich. Teilnehmer*innen lernen mit Hilfe von Videos, interaktiven Selbsttests, praktischen Übungen und dem Austausch untereinander über Diskussionsforen, Social Media oder virtuelle Lerngruppen.

Alle Kurse sind kostenlos und erfordern keinerlei Zugangsvoraussetzungen. Hier finden Sie nicht nur alle aktuellen und anstehenden Kurse, sondern auch eine Vielzahl bereits abgeschlossener Kurse zum Selbststudium. 

Wie wäre es zum Beispiel ab September mit einer Einführung in die Mathematik der Algorithmik oder ab Oktober mit einem Einsteigerkurs zum Programmieren mit Ruby?

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Das Ada-Lovelace-Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds sowie dem rheinland-pfälzischen Frauenministerium und dem Wissenschaftsministerium gefördert.
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Ada-Lovelace-Projekt · Zentrale Koordinierungsstelle · Universität Koblenz-Landau
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