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Gemeinsam Standardisierung initiieren
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Aktuelle News aus der Industrie 4.0

 
Internationale Zusammenarbeit
Vision und Austausch: Treffen der Deutsch-Chinesischen
Unterarbeitsgruppe Industrie 4.0
Unter der Leitung des BMWI und der staatlichen Normungsorganisationen SAC treffen sich im jährlichen Turnus Vertreter der deutschen und chinesischen Regierungen, der nationalen Normungsorganisationen beider Länder, aus Industrie und Wirtschaft, von Verbänden, Universitäten und Forschungseinrichtungen, um sich normungspolitischen Fragestellungen und spezifische Fachthemen auszutauschen.

Im Rahmen der Kommissionssitzung tagte am 27. und 28. Mai 2018 auch in diesem Jahr, bereits zum sechsten Mal, die Unterarbeitsgruppe Industrie 4.0 unter Führung des Standardization Council Industrie 4.0 (SCI4.0). Dieses Treffen diente dazu, in einzelnen Technischen Expertengruppen (TEG), die bereits laufenden und ebenso zukünftigen Harmonisierungsarbeiten im Bereich Industrie 4.0/Smart manufacturing fortzuführen und zu vertiefen.
 
„Smart Manufacturing − Made in Europe“
Auf Initiative der Europäischen Kommission und der trilateralen Kooperation haben sich 30 Expertinnen und Experten aus ganz Europa am 2. Juli 2018 in Brüssel getroffen. Das Ziel: eine gesamteuropäische Zusammenarbeit im Bereich Industrie 4.0-Standards aufbauen. Die Teilnehmenden zeigten sich motiviert, gemeinsam „Smart Manufacturing−Made in Europe“ voranzutreiben. Ein Folgeworkshop in Brüssel wurde für Ende 2018 verabredet.
 
Die trilaterale Kooperation zwischen Deutschland, Frankreich und Italien wurde im Sommer 2017 gegründet. Die Zusammenarbeit der Plattform Industrie 4.0, der Alliance Industrie du Futur und der Piano Industria 4.0 nahm schnell Fahrt auf. Die nationalen Ansätze zur Standardisierung wurden zusammengeführt, um die Grundlagen für internationale Standards zu legen. Auf der Hannover Messe 2018 wurde mit der trilateralen Veröffentlichung „Struktur der Verwaltungsschale“ der Grundstein zur erweiterten europäischen Diskussion geschaffen.
 

VDE TechSummit: Digitalisierung und Industrie 4.0:
Geschäftsmodelle für die Zukunft

Im Fokus des VDE Tec Summit stehen die Chancen digitaler Technologien, neueste Forschungsergebnisse und Anwendungsbeispiele aus der Praxis im Umfeld von Industrie 4.0. Im Themenblock Industry wird unter der Leitfrage „Neue Geschäftsmodelle: disruptiv oder evolutionär?“ das Erfolgsmodell von Industrie 4.0 hinterfragt. Was sind die aktuell erkennbaren Treiber und Hemmnisse?

Neue Nutzergruppen drängen in den Markt: Disruption oder Sägen am eigenen Ast? Wie sehen technische Lösungen (KI/maschinelles Lernen, Big Data, Blockchain) und rechtliche Grundlagen (Datensouveränität und -schutz, Data Sharing, Produktsicherheit) für neue Geschäftsmodelle aus?

Diesen Fragen geht der VDE Tec Summit auf den Grund. Seien Sie am 13. und 14. November 2018 in Berlin dabei, wenn wir gemeinsam die digitale Industrie-Zukunft diskutieren und gestalten: https://tecsummit.vde.com/programm.
 
Gemeinsam innovativ: Im digitalen, disruptiven Umfeld arbeitet
Labs Network Industrie 4.0 e.V. (LNI) strategisch mit
InsurTech Hub Munich zusammen

Der vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte InsurTech Hub Munich (www.insurtech-munich.com) und das Labs Network 4.0 (www.lni40.de) geben den Start einer strategischen Partnerschaft bekannt. Ziel der Kooperation ist es, neue mögliche Innovationen, Technologien und Geschäftsmodelle an der Schnittstelle zwischen Versicherungsbranche und Industrie 4.0 zu entwickeln, um die Digitalisierung der Versicherungsbranche zu beschleunigen. Angesichts des stetig steigenden Innovations- und Digitalisierungstempos verändert sich auch die Risikolandschaft. Die Innovationskraft der Versicherungswirtschaft ist daher in besonderem Maße gefordert, dem trägt diese strategische Partnerschaft Rechnung.

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Use Cases

ADDITIVE FERTIGUNG IN DER RAUMFAHRT 4.0
 
                                    

Mit der Raumfahrt 4.0 ist eine neue Ära der Weltraum-erforschung angebrochen. Private Unternehmen bauen durch die Vernetzung und Digitalisierung neue Geschäftsmodelle auf. So werden u.a. Trägerraketen neu entwickelt, um besonders Kleinsatelliten gewinnbringend in verschiedenste Erdumlauf-bahnen zu befördern. Der größte Raketenkostentreiber sind die hochkomplexen Raketenmotoren. Additive Manufacturing (AM) ermöglicht hierfür erstmals Designfreiheiten, die durch konventionelle Fertigung nicht machbar sind. So können neue Schubklassen auch mit ungiftigen Treibstoffen realisiert und bessere Effizienzen erreicht werden. Durch die kostengünstige Kleinserienfertigung lassen sich außerdem Preise verwirklichen, die diese Revolution der Raumfahrt erst möglich machen.

Den gesamten Artikel und viele weitere Informationen finden Sie hier.

INDUSTRIE 4.0 DEMONSTRATOR:
DATENGETRIEBENE WERTSCHÖPFUNGSKETTEN

Das Projekt nutzt den Industrie 4.0-Demonstrator mit einer Anbindung an den Data Intelligence Hub der Deutschen Telekom und die Siemens MindSphere. Es veranschaulicht insbesondere die Anwendung der Konzepte Verwaltungsschale und Referenzarchitekturmodell des Industrial Data Space Projekts anhand eines Geschäftsszenarios, das typisch ist für die produzierende Industrie.

Den gesamten Artikel und viele weitere Informationen finden Sie hier.

Energiemanagement mit KI

ILFA und ATHION haben in Zusammenarbeit ein digitalisiertes Energiemanagement aufgesetzt, dass mittels künstlicher Intelligenz in der Lage ist, kontinuierlich das Energiesystem zu überwachen, Optimierungspotentiale zu identifizieren und Maßnahmen abzuleiten. Gemeinsam mit dem Energie-wirtschaftlichen Institut der Universität zu Köln erfolgt im nächsten Schritt eine Ausweitung der Analyse und Optimierung des Energiesystems auf Maschinendaten.

Den gesamten Artikel und viele weitere Informationen finden Sie hier.

Internationale Zusammenarbeit
Vision und Austausch: Treffen der Deutsch-Chinesischen
Unterarbeitsgruppe Industrie 4.0
Unter der Leitung des BMWI und der staatlichen Normungsorganisationen SAC treffen sich im jährlichen Turnus Vertreter der deutschen und chinesischen Regierungen, der nationalen Normungsorganisationen beider Länder, aus Industrie und Wirtschaft, von Verbänden, Universitäten und Forschungseinrichtungen, um sich normungspolitischen Fragestellungen und spezifische Fachthemen auszutauschen.

Im Rahmen der Kommissionssitzung tagte am 27. und 28. Mai 2018 auch in diesem Jahr, bereits zum sechsten Mal, die Unterarbeitsgruppe Industrie 4.0 unter Führung des Standardization Council Industrie 4.0 (SCI4.0). Dieses Treffen diente dazu, in einzelnen Technischen Expertengruppen (TEG), die bereits laufenden und ebenso zukünftigen Harmonisierungsarbeiten im Bereich Industrie 4.0/Smart manufacturing fortzuführen und zu vertiefen.
 
„Smart Manufacturing − Made in Europe“
Auf Initiative der Europäischen Kommission und der trilateralen Kooperation haben sich 30 Expertinnen und Experten aus ganz Europa am 2. Juli 2018 in Brüssel getroffen. Das Ziel: eine gesamteuropäische Zusammenarbeit im Bereich Industrie 4.0-Standards aufbauen. Die Teilnehmenden zeigten sich motiviert, gemeinsam „Smart Manufacturing−Made in Europe“ voranzutreiben. Ein Folgeworkshop in Brüssel wurde für Ende 2018 verabredet.
 
Die trilaterale Kooperation zwischen Deutschland, Frankreich und Italien wurde im Sommer 2017 gegründet. Die Zusammenarbeit der Plattform Industrie 4.0, der Alliance Industrie du Futur und der Piano Industria 4.0 nahm schnell Fahrt auf. Die nationalen Ansätze zur Standardisierung wurden zusammengeführt, um die Grundlagen für internationale Standards zu legen. Auf der Hannover Messe 2018 wurde mit der trilateralen Veröffentlichung „Struktur der Verwaltungsschale“ der Grundstein zur erweiterten europäischen Diskussion geschaffen.
 

VDE TechSummit: Digitalisierung und Industrie 4.0:
Geschäftsmodelle für die Zukunft

Im Fokus des VDE Tec Summit stehen die Chancen digitaler Technologien, neueste Forschungsergebnisse und Anwendungsbeispiele aus der Praxis im Umfeld von Industrie 4.0. Im Themenblock Industry wird unter der Leitfrage „Neue Geschäftsmodelle: disruptiv oder evolutionär?“ das Erfolgsmodell von Industrie 4.0 hinterfragt. Was sind die aktuell erkennbaren Treiber und Hemmnisse?

Neue Nutzergruppen drängen in den Markt: Disruption oder Sägen am eigenen Ast? Wie sehen technische Lösungen (KI/maschinelles Lernen, Big Data, Blockchain) und rechtliche Grundlagen (Datensouveränität und -schutz, Data Sharing, Produktsicherheit) für neue Geschäftsmodelle aus?

Diesen Fragen geht der VDE Tec Summit auf den Grund. Seien Sie am 13. und 14. November 2018 in Berlin dabei, wenn wir gemeinsam die digitale Industrie-Zukunft diskutieren und gestalten: https://tecsummit.vde.com/programm.
 
Gemeinsam innovativ: Im digitalen, disruptiven Umfeld arbeitet
Labs Network Industrie 4.0 e.V. (LNI) strategisch mit
InsurTech Hub Munich zusammen

Der vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte InsurTech Hub Munich (www.insurtech-munich.com) und das Labs Network 4.0 (www.lni40.de) geben den Start einer strategischen Partnerschaft bekannt. Ziel der Kooperation ist es, neue mögliche Innovationen, Technologien und Geschäftsmodelle an der Schnittstelle zwischen Versicherungsbranche und Industrie 4.0 zu entwickeln, um die Digitalisierung der Versicherungsbranche zu beschleunigen. Angesichts des stetig steigenden Innovations- und Digitalisierungstempos verändert sich auch die Risikolandschaft. Die Innovationskraft der Versicherungswirtschaft ist daher in besonderem Maße gefordert, dem trägt diese strategische Partnerschaft Rechnung.

Use Cases

ADDITIVE FERTIGUNG IN DER RAUMFAHRT 4.0
 
                                    

Mit der Raumfahrt 4.0 ist eine neue Ära der Weltraum-erforschung angebrochen. Private Unternehmen bauen durch die Vernetzung und Digitalisierung neue Geschäftsmodelle auf. So werden u.a. Trägerraketen neu entwickelt, um besonders Kleinsatelliten gewinnbringend in verschiedenste Erdumlauf-bahnen zu befördern. Der größte Raketenkostentreiber sind die hochkomplexen Raketenmotoren. Additive Manufacturing (AM) ermöglicht hierfür erstmals Designfreiheiten, die durch konventionelle Fertigung nicht machbar sind. So können neue Schubklassen auch mit ungiftigen Treibstoffen realisiert und bessere Effizienzen erreicht werden. Durch die kostengünstige Kleinserienfertigung lassen sich außerdem Preise verwirklichen, die diese Revolution der Raumfahrt erst möglich machen.

Den gesamten Artikel und viele weitere Informationen finden Sie hier.

INDUSTRIE 4.0 DEMONSTRATOR:
DATENGETRIEBENE WERTSCHÖPFUNGSKETTEN

Das Projekt nutzt den Industrie 4.0-Demonstrator mit einer Anbindung an den Data Intelligence Hub der Deutschen Telekom und die Siemens MindSphere. Es veranschaulicht insbesondere die Anwendung der Konzepte Verwaltungsschale und Referenzarchitekturmodell des Industrial Data Space Projekts anhand eines Geschäftsszenarios, das typisch ist für die produzierende Industrie.

Den gesamten Artikel und viele weitere Informationen finden Sie hier.

Energiemanagement mit KI

ILFA und ATHION haben in Zusammenarbeit ein digitalisiertes Energiemanagement aufgesetzt, dass mittels künstlicher Intelligenz in der Lage ist, kontinuierlich das Energiesystem zu überwachen, Optimierungspotentiale zu identifizieren und Maßnahmen abzuleiten. Gemeinsam mit dem Energie-wirtschaftlichen Institut der Universität zu Köln erfolgt im nächsten Schritt eine Ausweitung der Analyse und Optimierung des Energiesystems auf Maschinendaten.

Den gesamten Artikel und viele weitere Informationen finden Sie hier.

Deutsche Normungsroadmap Industrie 4.0 – Download Bestseller

Pünktlich zur Hannover Messe im April diesen Jahres stellte das Standardization Council Industrie 4.0 (SCI 4.0) gemeinsam mit DIN und VDE|DKE dem anwesenden Publikum die dritte Fassung der Normungsroadmap Industrie 4.0 vor.

Beschrieben werden darin unter anderem der aktuelle Entwicklungsstand von Industrie 4.0 sowie Anforderungen an Normen und Standards. Ziel mit der Normungsroadmap Industrie 4.0 ist es, durch eine abgestimmte Normungsstrategie den Industriestandort Deutschland zu stärken.

Seit ihrer Veröffentlichung gehört die überarbeitete Fassung der Normungsroadmap zu den häufigsten Downloads auf der DKE-Webseite. Aber nicht nur die deutschsprachige Version erfreut sich großer Beliebtheit, auch die englischsprachige Version der Normungsroadmap wird häufig heruntergeladen. Somit unterstützt die Normungsroadmap die internationale Verbreitung der von den Experten des SCI 4.0 erarbeiteten Handlungsempfehlungen.

Weiterlesen
Udo Bausch neuer Vorsitzender des IEC Systemkomitee Smart Manufacturing

„Nur ein Ingenieur ...“ sei er, beschreibt sich Udo Bausch und spielt dabei auf den politischen Zündstoff an, der gelegentlich mit dem Thema Industrie 4.0 verbunden wird. Dabei stapelt er sehr tief, denn er ist der frisch gewählte Vorsitzende des in der IEC gegründeten System-Komitees für Industrie 4.0 (auf internationaler Ebene „Smart Manufacturing“). Das Komitee ergänzt die erfolgreiche Arbeit der Industrieautomation, die in IEC im Komitee Nr. 65 (TC 65) „Industrial-process measurement, control and automation“ stattfindet.

Udo Bausch wird als Chair die technisch inhaltliche Arbeit im Gremium führen und gemeinsam mit seinem Secretary die Arbeit von ISO und IEC im Bereich Industrie 4.0/Smart Manufacturing repräsentieren. Dem Chair wird dabei auch die Führungsrolle bei der Zusammensetzung des Gremiums obliegen – die vielen unterschiedlichen Gruppen außerhalb der klassischen Normung von ISO & IEC für die Mitarbeit im System-Komitee zu gewinnen, wird eine große Herausforderung.

Sollten Sie sich nun für die Mitarbeit in der DKE oder gar im neuen System-Komitee interessieren, sprechen sie direkt mit Herrn Dr. Jens Gayko, der als Geschäftsführer des Industrie-Council 4.0 die Normungs- und Standardisierungs-Aktivitäten verantwortet.

Weiterlesen

Save the Dates
SCI 4.0 & LNI 4.0
 


SCI Expert Panel
06. und 07. September 2018:
RWTH Aachen, Deutschland


US-German Workshop
Driving together int. Standardization in smart manufacturing
11.09.2018
Treffen der Arbeitsgruppen
Hannover fair USA/IMTS 2018, Chicago, IL, USA
mehr Infos

IEC TC 65 AhG 3 & ISO/IEC JWG 21
Montag, 17. – Freitag, 21. September
DKE, Stresemannallee 15, 60569 Frankfurt


World Manufacturing Summit
27. und 28. September
Cernobbio, Italy
mehr Infos

 

Mittelstandsforum 2018
13. September 2018:
Messe Stuttgart, Deutschland


100-Stunden Morgen Industrie 4.0
25. September 2018:
IHK Stuttgart
Stuttgart, Deutschland


DSAG Jahreskongress 2018
16. bis 18. Oktober 2018:
DSAG e.V.
Leipzig, Deutschland


SPS Drives
27. bis 29. November 2018:
Messe Nürnberg, Deutschland


Digitalgipfel
03. und 04. Dezember 2018:
Messe Nürnberg, Deutschland
Deutsche Normungsroadmap Industrie 4.0 – Download Bestseller

Pünktlich zur Hannover Messe im April diesen Jahres stellte das Standardization Council Industrie 4.0 (SCI 4.0) gemeinsam mit DIN und VDE|DKE dem anwesenden Publikum die dritte Fassung der Normungs-Roadmap Industrie 4.0 vor.

Beschrieben werden darin unter anderem der aktuelle Entwicklungsstand von Industrie 4.0 sowie Anforderungen an Normen und Standards. Ziel mit der Normungs-Roadmap Industrie 4.0 ist es, durch eine abgestimmte Normungsstrategie den Industriestandort Deutschland zu stärken.

Seit ihrer Veröffentlichung gehört die überarbeitete Fassung der Normungs-Roadmap zu den häufigsten Downloads auf der DKE-Webseite. Aber nicht nur die deutschsprachige Version erfreut sich großer Beliebtheit, auch die englischsprachige Version der Normungs-Roadmap wird häufig heruntergeladen. Somit unterstützt die Normungs-Roadmap die internationale Verbreitung der von den Experten des SCI 4.0 erarbeiteten Handlungsempfehlungen.

Weiterlesen
Udo Bausch neuer Vorsitzender des IEC Systemkomitee Smart Manufacturing

„Nur ein Ingenieur ...“ sei er, beschreibt sich Udo Bausch und spielt dabei auf den politischen Zündstoff an, der gelegentlich mit dem Thema Industrie 4.0 verbunden wird. Dabei stapelt er sehr tief, denn er ist der frisch gewählte Vorsitzende des in der IEC gegründeten System-Komitees für Industrie 4.0 (auf internationaler Ebene „Smart Manufacturing“). Das Komitee ergänzt die erfolgreiche Arbeit der Industrieautomation, die in IEC im Komitee Nr. 65 (TC 65) „Industrial-process measurement, control and automation“ stattfindet.

Udo Bausch wird als Chair die technisch inhaltliche Arbeit im Gremium führen und gemeinsam mit seinem Secretary die Arbeit von ISO und IEC im Bereich Industrie 4.0/Smart Manufacturing repräsentieren. Dem Chair wird dabei auch die Führungsrolle bei der Zusammensetzung des Gremiums obliegen – die vielen unterschiedlichen Gruppen außerhalb der klassischen Normung von ISO & IEC für die Mitarbeit im System-Komitee zu gewinnen, wird eine große Herausforderung.

Sollten Sie sich nun für die Mitarbeit in der DKE oder gar im neuen System-Komitee interessieren, sprechen sie direkt mit Herrn Dr. Jens Gayko, der als Geschäftsführer des Industrie-Council 4.0 die Normungs- und Standardisierungs-Aktivitäten verantwortet.

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Save the Dates
SCI 4.0 & LNI 4.0
 


SCI Expert Panel
06. und 07. September 2018:
RWTH Aachen, Deutschland


US-German Workshop
Driving together int. Standardization in smart manufacturing
11.09.2018
Treffen der Arbeitsgruppen
Hannover fair USA/IMTS 2018, Chicago, IL, USA
mehr Infos

IEC TC 65 AhG 3 & ISO/IEC JWG 21
Montag, 17. – Freitag, 21. September
DKE, Stresemannallee 15, 60569 Frankfurt


World Manufacturing Summit
27. und 28. September
Cernobbio, Italy
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Mittelstandsforum 2018
13. September 2018:
Messe Stuttgart, Deutschland


100-Stunden Morgen Industrie 4.0
25. September 2018:
IHK Stuttgart
Stuttgart, Deutschland


DSAG Jahreskongress 2018
16. bis 18. Oktober 2018:
DSAG e.V.
Leipzig, Deutschland


SPS Drives
27. bis 29. November 2018:
Messe Nürnberg, Deutschland


Digitalgipfel
03. und 04. Dezember 2018:
Messe Nürnberg, Deutschland
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