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Sehr geehrte Damen und Herren,

 
ereignisreiche Wochen liegen seit dem letzten Newsletter hinter uns. Berlin wird in der kommenden Saison auf ein Stadtderby zwischen Hertha und Union verzichten müssen, die Schallschutzkosten für den Weiterbetrieb von Tegel kosten 108,467 Millionen Euro, die BER-Eröffnung 2018 ins unklar, in Schleswig-Holstein und NRW konnte die FDP erfreuliche Erfolge bei den dortigen Landtagswahlen feiern.
 
Die jüngsten Entwicklungen im Fall Anis Amri haben uns heute, am 18. Mai 2017, in einer aktuellen Stunde beschäftigt. Angesichts des Verdachts, dass entscheidende Ermittlungsergebnisse durch LKA-Mitarbeiter zurückgehalten und manipuliert wurden, haben wir unsere Forderung nach einem Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Chronologie des Versagens erneut bekräftigt. Wiederholt waren Anfragen unserer Fraktion zu Kenntnissen über die kriminelle Vergangenheit von Amri vom Senat nicht ausreichend beantwortet worden. Wir bleiben auf jeden Fall dran!
 
Bei gefühlten 30 Grad im Plenum haben wir dann konkrete Vorschläge zu den Bildungs-Schwerpunkten Vorschulpflicht, Lehrerbildung, Qualifizierung von Kita-Quereinsteigern und Digitalisierung eingebracht. Auch beim Ausbau der Siemensbahn und der Verbesserung von Beratungsangeboten für queere Jugendliche setzen die Freien Demokraten auf pragmatische und innovative Ideen.
 
Die Kulissen der malerischen Mecklenburgischen Seenplatte nutzte unsere Fraktion Anfang Mai für einen abwechslungsreichen Austausch im Rahmen einer Klausurtagung. Neue Arbeitsabläufe, zukünftige Themenkomplexe  und eine Auswertung unser eigenen Social Media-Aktivitäten standen dabei im Vordergrund.
 
Es würde uns freuen, wenn Sie unseren Newsletter Freunden und Bekannten weiterempfehlen. Für Kritik, Anregungen und Lob stehen wir Ihnen gerne jederzeit unter newsletter@fdp-fraktion.berlin zur Verfügung.
 
Wir wünschen ihnen dann ein paar schöne Feiertage!
 
Unser innenpolitischer Sprecher Marcel Luthe erläutert in diesem Video unsere Forderung nach einem Untersuchungsausschuss im Fall Anis Amri.
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl der Anträge, die wir vor kurzer Zeit ins Plenum eingebracht haben

 

Für Chancengleichheit – Beste Bildung schon vor der Schule

 
Selbst ein gutes Schulsystem könnte nur sehr schwer die Defizite beim Bildungsstand von Kindern auffangen, die schon vor der Einschulung vorhanden waren und nicht behoben werden konnten. Dazu wird die ‚Vorschule‘ bzw. eine Vorklasse vor der Grundschule gebraucht. Natürlich muss die Kita ein Freiraum sein, in dem Kinder, Kinder sein können und spielerisch sich und ihre Welt entdecken. Aber in der Kita sollten auch Grundfertigkeiten eingeübt werden, die für das schulische Lernen von zentraler Bedeutung sind. Das ist besonders für Kinder, die diese Fertigkeiten außerhalb der Schule aufgrund ihres sozialen Umfeldes nur wenig entwickeln können, besonders wichtig und eine Grundlage für die Angleichung der späteren Erfolgschancen in der Schule.

Zum Antrag "Beste Bildung schon vor der Schule"
 
 

Digitale Bildung und Medienkompetenz in Berliner Schulen

 
Nur wer heute die Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Herausforderungen der digitalen Gegenwart und Zukunft vorbereitet, eröffnet ihnen die Möglichkeit, ihr Leben selbstbestimmt und eigenständig in einer digitalen Umwelt zu gestalten. Aber Deutschland ist von einer Spitzenposition hinsichtlich der Nutzung der digitalen Medien in den Schulen weit entfernt. Im internationalen Vergleich der „International Computer and Information Literacy Study“ (ICILS-Studie 2013) hat die Bundesrepublik nur unzureichend abgeschnitten. Weder in der Infrastruktur noch beim Kompetenzerwerb kann die Bundesrepublik im internationalen Vergleich in die Reihe der Spitzennationen bei der digitalen Bildung vorstoßen. Viele Schulen verfügen weder über einen Breitbandanschluss noch über WLAN. Es fehlt u.a. an Smartboards, Notebooks oder Tablets, aber auch benötigter Software. Auch die Chancen digitaler Lehr- und Lernmaterialien werden gegenwärtig noch ungenügend genutzt. Gleichzeitig belegen Umfragen nicht nur große Unzufriedenheit vieler Lehrkräfte mit der digitalen Infrastruktur, sondern gerade auch mit den Unterstützungssystemen für Pädagoginnen und Pädagogen. Dies gilt insbesondere für fehlende oder qualitativ ungenügende Fortbildungsmöglichkeiten. Deutschland muss einen digitalen Kraftakt für unser Bildungssystem erbringen, um in die Spitzengruppe der digitalen Bildungsnationen aufzusteigen.
 

Zum Antrag "Digitale Bildung"
 

Digitalisierung der Universitäts- und Wissenschaftsbibliotheken in Berlin


Eine große Herausforderung stellt die Digitalisierung der Altbestände der Universitäts- und Wissenschaftsbibliotheken dar, die viele Millionen Bände betrifft. Neben der inhaltlichen Notwendigkeit, diese Bestände Stück für Stück ebenfalls digitalisiert den Studierenden und der interessierten Fachöffentlichkeit anzubieten, ist sie auch ganz praktisch geboten, da altes Papier nicht ewig erhalten werden kann und die Bücher langfristig akut in ihrem Bestand gefährdet sind. Die Digitalisierung der Universitäts- und Wissenschaftsbibliotheken stellt daher eine Herkulesaufgabe dar, die bei allem Verständnis für die Komplexität des Vorgangs nicht mehr lange aufgeschoben werden kann.

Zum Antrag "Digitalisierung Bibliotheken"

 

Meinungsbeiträge


Sebastian Czaja: "Berlin braucht eine innovative Verkehrspolitik"
 
 

 

Presseclipping


Eine Auswahl der Presseartikel mit und über unsere Abgeordneten:

Internetseite


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Redaktion:
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V.i.S.d.P.: Sebastian Czaja
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