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Einen schönen guten Morgen!

Jedes Jahr im Herbst gibt es sowohl in Wien als auch in München große Veranstaltungen, deren zentrale Themen die Medienwelt und seit geraumer Zeit der stattfindende Wandel in diesem Business sind. 

Da sitzen sie dann auf den Bühnen, die sogenannten Medienmacher, und sprechen über Leser und User, Paywalls und Auflagen, Reichweiten und Streams und - ganz wichtig - Disruption. 

Sinkende Auflagenzahlen in Print, dafür steigende Erlöse bei E-Paper und Paid Content. Weniger Zuseher im linearen Fernsehen, dafür Pfeil nach oben bei "On Demand"-Content: Es ist für Medienhäuser natürlich eine riesige Herausforderung, ihre Leser, Zuseher und Hörer zu erreichen.

Als Medienkonsument finde ich, dass wir in einer großartigen Zeit leben. Es ist alles verfügbar. Jederzeit an (fast) jedem Ort. Egal ob News in Wort und Bild, Live-Sport, Film oder Serie. Vorausgesetzt natürlich, man ist bereit, dafür zu bezahlen.

Als PR-Mensch bin ich ebenso entzückt. Ich habe eine riesengroße Auswahl an Publikationen, die ich für meine Medienarbeit nutzen kann. Ich kann meine Message zielgerichtet auf einzelne Medien und Erscheinungsorte abstimmen und so im Idealfall den Kommunikationserfolg für meine Kunden maximieren.

Interessant bleibt allerdings - und hier spanne ich jetzt spektakulär den Bogen zu meiner aktuellen Podcast-Folge - dass eine Story in einem Printprodukt immer noch als wertvoller angesehen wird als eine Geschichte, die online erscheint. 

Vielleicht ist das aber auch eine Generationenfrage. Was ich damit meine, hörst Du auf Soundcloud und hier zur Auswahl im Podcast-Player Deines Vertrauens.  

Außerdem ist seit dem letzten Newsletter folgende Podcast-Episode erschienen:

Quick Tipp: Was tun gegen Deine Schreibblockade?
Wenn Du einen Text schreibst und mal wieder gar nichts geht, versuche einmal, Dich selbst zu überlisten. Ist keine Zauberei, sondern ein kleiner "Gedankenkniff", der mir in den letzten Jahren schon des öfteren geholfen hat.

Zu meinem Podcast: luke-pr.at, Soundcloud, Spotify, Apple Podcasts & mehr.

Tja, mehr war es in dieser Woche leider nicht, sorry - ich war aber nicht faul, sondern habe noch die folgenden Lesetipps für Dich parat.

Die letzte gedruckte Zeitung erscheint 2033 - was müssen Verlage bis dahin tun?
Klingt jetzt erstmal nicht nach einer wahnsinnig tollen Aussicht: In Deutschland erscheint die letzte gedruckte Tageszeitung in rund 14 Jahren. Das besagt eine neue Studie. Wie man darauf kommt, was das bedeutet und warum es in diesem Zusammenhang auch gute Nachrichten gibt, steht in dieser Story bei meedia.de.

"Profil"-Redaktion in Sorge wegen geplanter Sommerpausen
Österreichs lange Zeit größtes und vermutlich bestes, mittlerweile auf jeden Fall aber letztes Nachrichtenmagazin soll dem Vernehmen nach im Sommer nur alle 14 Tage erscheinen. Das versetzt die Redaktion zurecht in Alarmzustand.

Wie eine ehrliche Debatte über die GIS-Abgaben klingen könnte
In Österreich reibt man sich derzeit an der Diskussion über die im Raum stehende Abschaffung der Rundfunkgebühren. Innerhalb der Regierung würde das ja der eine Koalitionspartner lieber heute als morgen umsetzen, der andere schweigt dazu. Dabei wäre eine ehrliche Debatte fair für alle. Standard-Journalist Harald Fidler hat diesbezüglich mögliche Argumente skizziert. 

"Rundherum ist Österreich"
Bisher keine ausschließlich positiven Nachrichten, oder? Daher zum Abschluss eine Geschichte, die vor wenigen Tagen im "Kurier" erschienen ist. Hat nichts mit Pressearbeit zu tun, sondern mit dem kleinen Wiener Stadtteil namens Mauer. Das nehm ich da jetzt einfach mit rein, weil ich dort aufgewachsen bin und es nach wie vor recht schön dort finde, wenn ich zu Besuch bin. Und weil es nicht so wahnsinnig bekannt ist wie etwa - sagen wir - Schönbrunn oder Grinzing. Was ja auch sein Gutes hat.

Viel Spaß beim Entdecken, Zuhören und Lesen - ich wünsche Dir ein entspanntes Wochenende.

Ich freue mich aufs nächste Mal - bis bald!

Christoph

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So. Und wenn Du bis hier gelesen hat, schreib mir ein E-Mail mit dem Betreff "Ich habe zu viel Zeit und schon alle Katzenbilder im Internet gesehen - ich brauche Ansprache." Das nächste Getränk Deiner Wahl geht auf mich. 






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Christoph Luke | Media Relations · Chlumberggasse 2/205 · Wien 1160 · Austria

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