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Auf die Plätze, fertig, Upload! Es ist soweit: Heute launchen wir die Datenspende-Plattform für unser Crowdsourcing-Projekt OpenSCHUFA.

Jetzt mitmachen bei der OpenSCHUFA-Datenspende

Ab sofort können Sie unter www.openschufa.de Ihre SCHUFA-Daten spenden. Bereits mehr als 20.000 Menschen haben seit Beginn unserer Kampagne über www.selbstauskunft.net ihre kostenlose Selbstauskunft beantragt. Wenn Sie Ihre Auskunft von der SCHUFA erhalten haben, können Sie jetzt mit der Web App Ihre Daten hochladen. So können Sie uns helfen herauszufinden, ob das Scoring-Verfahren von Deutschlands größter Auskunftei wirklich so gerecht und fehlerfrei ist, wie die SCHUFA behauptet.

Mehr über die OpenSCHUFA-Datenspende und die mangelnde Kontrolle der Auskunfteien erfahren Sie in den aktuellen Beiträgen von Spiegel Online und tagesschau.de.

AlgorithmWatch auf der re:publica

Die Präsentation von OpenSCHUFA war eine von mehreren Sessions, mit denen AlgorithmWatch auf der diesjährigen re:publica vertreten war. Der Talk von Lorenz Matzat (AlgorithmWatch) und Walter Palmetshofer (Open Knowledge Foundation Deutschland) ist jetzt als Video verfügbar.

OpenSCHUFA - Crowdsourcing algorithmic accountability
Video der re:publica-Session vom 3. Mai 2018 (YouTube)
Wie geht Google mit Fehlinformation und kontroversen Inhalten um? Und welchen ethischen Prinzipien sieht sich das Unternehmen verpflichtet? Das und mehr wollte AlgorithmWatch-Mitgründerin Lorena Jaume-Palasí in ihrem re:publica-Talk mit dem Google Fellow & VP for Search Pandu Nayak erfahren.
Information in the Digital Age: Trust, Diversity and the Future of Search
Video der re:publica-Session vom 2. Mai 2018 (YouTube)

Matthias Spielkamp (AlgorithmWatch), Katharina Simbeck (HTW Berlin) und Simon Hegelich (Hochschule für Politik München) sprachen auf der re:publica darüber, welche Probleme durch die (Teil-)Automatisierung der Personalplanung auftreten können und wie über die vermeintliche Objektivität von Algorithmen Macht ausgeübt wird. (Moderation: Melanie Stein)

Algorithmen: Zu Risiken und Nebenwirkungen – fragen Sie Ihren Informatiker
Video der re:publica-Session vom 3. Mai 2018 (YouTube)

AlgorithmWatch in den Medien

"Automatisierung per se ist nicht schädlich, muss aber ständig auf Schäden überprüft werden. Manchmal ist Transparenz dafür ein Mittel, je nach Kontext können aber andere Mittel geeigneter sein."
FAZ: Der Skandal um Cambridge Analytica ist inszeniert │Interview mit Lorena Jaume-Palasí │ 2. Mai

"Algorithmen sind Teil eines Verfahrens, das auf der Grundlage von Statistik funktioniert. Und dabei kann man schnell in eine statistische Schublade gesteckt werden. Es gibt bislang noch zu wenig Sensibilität für die sozialen und ethischen Implikationen von automatisierten Entscheidungsprozessen."
WDR 5: Der schlechte Ruf der Algorithmen │Radiointerview mit Lorena Jaume-Palasí  │5. Mai

Weitere Termine im Mai


Vom 16. bis 18. Mai findet die RightsCon in Toronto statt. Matthias Spielkamp nimmt als Speaker an der Session Overcoming the black box problem: Scrutinizing automated decisions in the real world am 16. Mai teil und wird Lösungsansätze diskutieren, wie sich automatisierte Prozesse untersuchen lassen.

Tödliche Algorithmen - Dürfen Waffen autonom über Leben und Tod entscheiden? Zu dieser Frage lädt die Heinrich-Böll-Stiftung am 23. Mai in Berlin ein. Es diskutieren Lorena Jaume-Palasí, Dr. Frank Sauer (Universität der Bundeswehr München), Dr. Konstantin von Notz (MdB, Bündnis90/Die Grünen) und John Reyels (Referat Konventionelle Abrüstung, Auswärtiges Amt).

Am 25. und 26. Mai laden AlgorithmWatch und der Journalismfund.eu im Rahmen der European Investigative Journalism & DataHarvest Conference zu Teilnahme am Algorithmic accountability reporting track ein. Unter Federführung von Lorenz Matzat und Matthias Spielkamp werden Fallgeschichten und Erfahrungsberichte aus laufenden journalistischen Recherchen zum Thema ADM vorgestellt und diskutiert. 

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