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Diese Woche ist es wieder soweit: Vom 2. bis 4. Mai findet die zwölfte re:publica in Berlin statt. AlgorithmWatch ist natürlich auch dabei. Hier erfahren Sie, wo uns sehen können und welche Sessions sich sonst noch lohnen...

Auf der Bühne

Am Mittwoch diskutiert Lorena Jaume-Palasí von AlgorithmWatch mit Google Fellow und Vice President of Search Pandu Nayak darüber, wie Google Search mit Fehlinformation und kontroversen Inhalten umgeht. Als Akteur, der zwischen Fakten und politischen Meinungen moderiert, hat Google eine zunehmend wichtige Rolle in einer Demokratie. Kann Google neutral sein und einfach zwischen verschiedenen ethischen Positionen vermitteln? Und was sind die ethischen Verpflichtungen eines Vermittlers wie Google?

Information in the Digital Age: Trust, Diversity and the Future of Search
2. Mai │ 14:45 │ Stage 5 │ Talk auf Englisch

Lorenz Matzat von AlgorithmWatch und Walter Palmetshofer von der Open Knowledge Foundation Deutschland stellen am Donnerstag das Crowdsourcing-Projekt OpenSCHUFA vor. Mithilfe umfangreicher Datenspenden soll überprüft werden, ob die Daten und das Scoring-Verfahren von Deutschlands größter Auskunftei wirklich so fehlerfrei sind, wie die SCHUFA behauptet.

OpenSCHUFA - Crowdsourcing algorithmic accountability
3. Mai │ 12:30 │ Stage 2 │ Talk auf Deutsch mit Live-Übersetzung
Matthias Spielkamp (AlgorithmWatch), Katharina Simbeck (HTW Berlin) und Simon Hegelich (HfP München) diskutieren - ebenfalls am Donnerstag - darüber, welche Probleme bei der (Teil-)Automatisierung der Personalplanung auftreten können und wie über die vermeintliche Objektivität von Algorithmen Macht ausgeübt wird. Anhand eines Beispieldatensatzes von IBM zum Talent Development soll nachvollzogen werden, wie Algorithmen im Personalwesen eingesetzt werden und wie sie analysiert werden können. (Moderation: Melanie Stein, ARD)

Algorithmen: Zu Risiken und Nebenwirkungen – fragen Sie Ihren Informatiker
3. Mai │ 17:30 │ Stage 5 │ Talk auf Deutsch

Auf Empfehlung

Bei mehr als 400 Stunden #rp18-Programm kann ein bisschen Orientierung nicht schaden. Welche Sessions der drei Konferenztage sich unserer Meinung nach besonders lohnen, können Sie unseren Empfehlungen für die re:publica entnehmen.

Auf Deutsch

Warum es sich lohnt, die re:publica zu besuchen, wissen Sie jetzt. "Warum Sie keine Angst vor Künstlicher Intelligenz haben sollten", erklärte Lorena Jaume-Palasí in ihrem Artikel für die spanische Tageszeitung El País. Die deutsche Übersetzung ist jetzt auf unserer Webseite verfügbar.

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