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Vielen Dank!  
AlgorithmWatch und die Open Knowledge Foundation Deutschland bedanken sich bei allen, die die Crowdfunding-Kampagne von OpenSCHUFA unterstützt haben.
 

OpenSCHUFA: Crowdfunding erfolgreich

1.825 Unterstützer haben in vier Wochen auf startnext insgesamt 43.344 Euro für die Finanzierung des Projekts gespendet und ermöglichen damit die Umsetzung der großangelegten Datenspende. Darüber hinaus haben bereits mehr als 17.900 Menschen ihre kostenlose Selbstauskunft von der Schufa angefordert. Ab Mai können die Daten gespendet werden. Bis dahin suchen wir weitere Datenspender und Kooperationspartner - mehr dazu hier.

AlgorithmWatch in den Medien

ZEIT ONLINE: Schufa, öffne dich! 17. März
Nach Ende der Crowdfunding-Kampagne von OpenSCHUFA fasst ZEIT ONLINE die Ziele und den Hintergrund des Vorhabens noch einmal zusammen.

El País: Por qué no hay que tener miedo de la inteligencia artificial │18. März
Unter dem Titel "Warum Sie keine Angst vor künstlicher Intelligenz haben sollten" legt Lorena Jaume-Palasí in der spanischen Tageszeitung El País dar, warum neue Technologien neue Regeln erforderlich machen und weshalb Ethik und Recht ihnen gegenüber neutral sein müssen. (Artikel auf Spanisch)

Legal Executive Institute: Justice by Algorithm: Do Machines Help Humans Make Better Decisions? │19. März
Interview mit Matthias Spielkamp über die Chancen und Gefahren, Prozesse automatisierter Entscheidungsfindung im Rechtswesen einzusetzen (Interview auf Englisch).

DLF Kultur: Regulierung und Kontrolle finden nicht statt 22. März
Im Interview mit Deutschlandfunk Kultur kritisiert Matthias Spielkamp, dass die aufgeregte Debatte über den Facebook-Datenskandal abermals dazu beiträgt, den Mythos der uneingeschränkten Datenmacht von Cambridge Analytica als "Präsidentenmacher" zu nähren.

Sächsische ZeitungWas hilft gegen Datenklau? │ 26. März
Matthias Spielkamp plädiert in der SZ ONLINE dafür, besser zu erforschen, welche Einflussfaktoren bei Wahlwerbung im Netz eine Rolle spielen und wie ihre Wirkungsweise belegt werden kann.

Termine

Heute, am 28. März um 19 Uhr widmet sich der Digitale Salon des Berliner Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft dem Thema Predictive Policing. Unter dem Titel Catch me if you scan diskutieren AlgorithmWatch-Mitgründer Lorenz Matzat, Dokumentarfilmer Matthias Heeder (PreCrime) und Dirk Peglow vom Bund Deutscher Kriminalbeamter über die Möglichkeiten und Risiken, die Polizeiarbeit durch Algorithmen und Big Data zu unterstützen (Moderation: Teresa Sickert). Die Diskussion wird als Livestream übertragen.

Am 17. April findet der Kongress Gesellschaftlicher Dialog: Ethik & Digitalisierung im Humboldt Carreé in Berlin statt. Vertreter aus dem staatlichen Bereich, aus der Privatwirtschaft und Akteure aus der Zivilgesellschaft tauschen sich darüber aus, wie der digitalen Wandel zukunftsorientiert und sozial gestaltet werden kann. AlgorithmWatch-Geschäftsführer Matthias Spielkamp nimmt ab 15:45 Uhr als Diskutant im Forum 4 Smart City & Nachhaltigkeit teil. Die Anmeldung zum Kongress ist kostenpflichtig.

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