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Schöne Ferien... doch halt, Moment mal!
Bevor sich alle endgültig in den Sommerurlaub verabschieden, werfen wir einen Blick zurück auf das, was uns die letzten Wochen beschäftigt hat. Und wir schauen zu unseren Nachbarn in die Niederlande, wo eine Big-Data-Analyse-Software potentiellen Sozialbetrügern auf die Spur kommen soll...

Risikobürger

Die Software SyRI führt Bürgerdaten von Behörden und staatlichen Einrichtungen in den Niederlanden zusammen und analysiert sie auf Unregelmäßigkeiten, um Personen identifizieren, die Sozialleistungen missbrauchen. Wie SyRI genau funktioniert, verrät der Staat nicht. Bürgerrechtler klagen dagegen. Erfahren Sie mehr im Artikel Risikobürger auf der AlgorithmWatch-Webseite.

AlgorithmWatch in der KI-Expertengruppe der EU

AlgorithmWatch wurde von der Europäischen Kommission als institutionelles Mitglied in die High-Level Expert Group on Artificial Intelligence berufen und wird durch Lorena Jaume-Palasí vertreten. Die Expertengruppe, die sich aus 52 Vertreter*innen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zusammensetzt, berät die Kommission in Hinblick auf KI und spricht Empfehlungen für die Gesetzesentwicklung aus. Mehr dazu hier.

Theodor-Heuss-Medaille

„Eine Theodor-Heuss-Medaille für das Jahr 2018 wird der Initiative AlgorithmWatch für ihren Beitrag zu einer differenzierten Betrachtung von Algorithmen und deren Wirkmechanismen zuerkannt.“ 
Prof. Dr. Ludwig Theodor Heuss, Vorsitzender des Vorstands der Theodor-Heuss-Stiftung, bei der Preisverleihung am 16. Juni in Stuttgart.

AlgorithmWatch unterwegs und in den Medien

„Wir dürfen die Gestaltungsmacht nicht wenigen Unternehmen überlassen“, sagt Matthias Spielkamp im Mozilla-Blog-Beitrag "Hallo, Algorisky! Wer bist Du?" über die Entwicklung und den Einsatz von Algorithmen. Artikel von Anja Fordon, 26. Juni.
Unter dem Titel "Deutschland - das Land, das den Hass verbieten will" berichtete das französische Medienmagazin Le Tube am 16. Juni über das NetzDG und interviewte unter anderem AlgorithmWatch-Geschäftsführer Matthias Spielkamp (ab 5:50min) - Videobeitrag auf Französisch (CANAL+).

"Artificial intelligence for the greater good: Strategies for opening the black box of algorithmic decision-making" Darüber diskutierten Lorena Jaume-Palasí, Nanjira Sambuli (Web Foundation Kenya) und Miguel Luengo-Oroz (UN Global Pulse) am 14. Juni bei der GIZ. Videomitschnitt des Panels (Facebook).

Im Artikel "Die Algorithmen-Hacker" berichtet Sonja Peteranderl im Medienmagazin journalist über Methoden des Algorithmic Accountability Reporting und über das Crowdsourcing-Projekt OpenSCHUFA von AlgorithmWatch und der Open Knowledge Foundation Deutschland. Artikel vom 13. Juni online lesen.

"Künstliche Intelligenz: Der Mensch steht im Mittelpunkt!?" Matthias Spielkamp, Wilhelm Bauer (Fraunhofer IAO), Reinhard Merkel (Deutscher Ethikrat) und Dirk Wittkop (IBM Deutschland) diskutierten darüber am 11. Juni im IBM-Livestudio auf der CeBIT. Videomitschnitt der Diskussion

Im Rahmen der Tagung Besser geht's mit.bestimmt stellte Matthias Spielkamp am 6. Juni in Brüssel das Projekt "Automatisiertes Personalmanagement und Mitbestimmung" vor, das von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert wird. Der Vortrag und das Gespräch sind als Video online verfügbar (YouTube).

"Software is vulnerable to error: unconscious human bias, deliberate manipulation, and it can transmit certain worldviews." AlgorithmWatch-Mitgründer Lorenz Matzat spricht Medium-Artikel von Freia Nahser über Algorithmic Accountability Reporting und das Projekt OpenSCHUFA. Lesen Sie den Beitrag vom 31. Mai.

"Automatisierte Systeme müssen eingesetzt werden, um das Leben für uns alle besser zu machen. Und dafür müssen wir sie verstehen und eben in einem gewissen Grad auch kontrollieren können." Matthias Spielkamp im SWR2-Beitrag "Herrschaft der Algorithmen - Wer programmiert wen?" vom 30. Mai.

"Sogenannte 'autonome Waffensysteme' sind immer abhängig von menschlichen Entscheidungen." Lorena Jaume-Palasí diskutierte am 23. Mai auf Einladung der Heinrich-Böll-Stiftung mit Frank Sauer (Universität der Bundeswehr München), Konstantin von Notz (MdB, Bündnis 90/Die Grünen) und John Reyels (Auswärtiges Amt) über vollautomatisierte Waffensysteme. Die Gesprächsrunde "Tödliche Algorithmen – Dürfen Waffen autonom über Leben und Tod entscheiden?" ist als Videomitschnitt (YouTube) verfügbar. Eine Zusammenfassung der Diskussion gibt es bei netzpolitik.org.

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