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Atempause Nr. 13: Harmonische Gegensätze


Guten Tag <<Vorname>>

Halte kurz inne, atme durch und richte deinen Kompass neu aus, bevor du zur nächsten Aufgabe aufbrichst.

Ich wünsche dir eine anregende Lektüre.

Bernhard Schmutz
salessupport.ch

P.S. Die Atempause erscheint vier Mal im Jahr.

Harmonische Gegensätze

Moutier. Frankophones Städtchen im Berner Jura. 7384 EinwohnerInnen. Widerspenstig, rebellisch. Bekannt nicht zuletzt wegen der ewigen Diskussion rund um die Kantonszugehörigkeit.
Gänsbrunnen. Zweitkleinste Gemeinde im Kanton Solothurn. 82 Menschen, verteilt in einer Streusiedlung am nördlichen Fuss des Weissensteins. Still, unscheinbar. Nur Insidern oder dank der Bahnstation bekannt.

Grösser könnten die Gegensätze zwischen Start und Ziel dieser wunderbaren Jurawanderung kaum sein. Dennoch verbinden sie sich unterwegs zu einem harmonischen Ganzen. Nach dem steilen Aufstieg - wenn du meinst du bist oben, bist du noch nicht oben – folgt einsames Schlendern über Juraweiden, um nach dem Abstieg geerdet und zufrieden anzukommen.

Philosophische Parallelen zum Berufsalltag?
Gegensätze sorgen für Harmonie. Unterschiede sind nützlich, wenn nicht sogar Bedingung für gute Teamleistungen und um Ziele zu erreichen.
Insgesamt keine neue Erkenntnis. Fragt sich nur:
  • Glauben wir an das Potenzial von Andersartigkeit?
  • Erhalten Gegensätze genügend Raum? Sowohl das Aufmüpfige, Unbequeme als auch das Stille, Unscheinbare? Oder versuchen wir Konfrontationen die entstehen können zu umgehen, weil sie unangenehm, anstrengend sind, unnötig Unruhe stiften, keine Zeit für solches «Geplänkel» bleibt?
Harmonie ohne Gegensätze wird rasch langweilig. Bringt Menschen und Projekte nicht weiter. Ohne Gegensätze keine Evolution.

Mögliche Fragen
  • Wie unterschiedlich ist das Verhalten, die Meinungsvielfalt, die soziokulturelle Prägung im Team?
  • Nutzen wir diese Verschiedenartigkeit ausreichend? Falls nicht, wie, womit könnten wir das fördern? Gibt es aktuelle oder künftige Projekte, alltägliche Plattformen wie Teammeetings undsoweiter, die zum Experimentieren einladen?
  • Hat es genug Platz für Differenzen, oder tun wir alles, um ja harmonisch zusammen zu arbeiten?
Tatsache ist: Gegensätze managen und Disharmonie zulassen braucht Mut. Fordert uns. Gleichzeitig macht es widerstandsfähiger, stärker und vielleicht auch gelassener im Umgang mit unangenehmen Situationen. Oft profitiert auch die Kreativität davon.

P.S. Während der unfreiwillig geschenkten Zeit, habe ich den einzigartigen Jura noch besser kennengelernt. Die Chemin de Graitery kann ich nur empfehlen. Mit oder ohne philosophische Gedanken.

schreibknecht.ch

Einfach auf das Bild oder hier klicken.

Chemin de Graitery

...oder eine andere Jurawanderung gibts auch in Begleitung.
Kombiniert mit einem Walk & Talk.

 

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Besten Dank und schöne Grüsse

Bäne II

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