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Newsletter Gesundheit Österreich GmbH
Ausgabe 7/2017
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Website Diabetes-Strategie

Ab sofort können auf der Website www.diabetesstrategie.at alle Maßnahmen, Projekte und Initiativen nachgelesen werden, die dazu beitragen, die Wirkungsziele und Handlungsempfehlungen der österreichischen Diabetes-Strategie zu erreichen. Die Praxisbeispiele werden laufend ergänzt. Die Strategie „Diabetes keine Chance geben“ wurde in einem breit angelegten partizipativen Prozess entwickelt, den die GÖG im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen begleitet hat.

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Gesundheitsförderung in der Primärversorgung

Die Primärversorgung ist bislang von den Bestrebungen, die Gesundheitsdienste in Richtung Gesundheitsförderung (GF) zu orientieren, weitgehend unberührt geblieben. Nun wurde GF als zentrale Aufgabe der Primärversorgung definiert. Ausgehend von der aktuellen Situation hat die GÖG die vorhandene Evidenz zu GF in der Hausarztpraxis analysiert und daraus Empfehlungen zur Stärkung von Gesundheitsförderung in der neuen Primärversorgung erarbeitet.

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Patientenorientierte Bedarfsplanung

Welche Rolle Patientenorientierung aktuell in der österreichischen Gesundheitsplanung spielt und wie sie in den nächsten Jahren weiter intensiviert werden soll, beschreibt Gerhard Fülöp in einem Fachartikel, der in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen erschienen ist.

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Vergleich von OP-Fallzahlen in D und Ö

Internationale Forschungen haben gezeigt, dass die Häufigkeit der in Spitälern durchgeführten geplanten Operationen regional unterschiedlich ist. In der aktuellen Ausgabe des Journal of Public Health wurde nun erstmals ein systematischer, grenzüberschreitender Vergleich der Häufigkeiten dreier chirurgischer Eingriffe in Deutschland und Österreich publiziert. In beiden Ländern zeigen sich regionale Verteilungsmuster der altersstandardisierten Häufigkeiten von Hüft- und Knie-Endoprothesen sowie von kardiopulmonalen Bypass-Operationen, die medizinisch nicht hinreichend erklärbar sind und daher genauer untersucht werden sollten.

Abstract
Leitfaden „Faire Gesundheitschancen im Betrieb“
Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass gesundheitsfördernde Maßnahmen nicht immer die Zielgruppen mit dem größten Bedarf erreichen. Mit dem neuen Praxisleitfaden will der FGÖ Projektleitungen, Fach- und Führungskräften sowie prozessbegleitenden Personen Anregungen und Hilfestellung für die Planung, Umsetzung und Reflexion von Projekten der Betrieblichen Gesundheitsförderung bieten.
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Kinder und Jugendliche in Einrichtungen

„Kuckucksnest. Werden die Flügel reichen, um in eine gesunde Zukunft zu fliegen?“ lautet der Titel einer neuen Publikation des FGÖ. Dreizehn junge Menschen kommen in diesem Buch zu Wort. Sie alle wuchsen einen Teil ihres Lebens in Kinder- und Jugendeinrichtungen auf, die sie mit Erreichen der Volljährigkeit verlassen mussten, und zählen zu einer besonders vulnerablen Gruppe. Die Gespräche mit den Jugendlichen beschreiben auf offene und berührende Weise die schicksalhaften Einflüsse, die ihre Gesundheitschancen eklatant verändern.

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Erstes Treffen des wissenschaftlichen Beirats

Mit dem Ziel, die Kooperation mit Wissenschaftspartnern und -partnerinnen im Gesundheitswesen zu stärken, wurde an der GÖG ein wissenschaftlicher Beirat eingerichtet. 22 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten und Institutionen wurden von der Gesundheitsministerin in dieses Scientific Advisory Board berufen.
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NACHLESE

HSPM-Meeting

Das jährliche internationale Treffen des Health System Policy Monitor Network (HSPM), das vom European Observatory on Health Systems and Policies geleitet wird, fand in diesem Jahr am 12. und 13. Oktober in Wien statt. Rund 70 österreichische und internationale Expertinnen und Experten aus Behörden und Forschungseinrichtungen diskutierten aktuelle gesundheitspolitische Herausforderungen und Forschungsergebnisse. Das Meeting wurde von der GÖG als Mitglied dieses Netzwerks mit freundlicher Beteiligung des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger sowie des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen organisiert.

v.l.n.r.: H. Ostermann, J. Probst, R. Busse, S. Lessof, G. Pastorino, S. Merkur, J. Figueras, A. Sagan, W. Palm, M. Karanikolos
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GÖG-Workshop beim European Health Forum Gastein

Im Rahmen des diesjährigen Europäischen Gesundheitsforums Gastein (EHFG) veranstaltete die GÖG einen Workshop mit dem Titel „The right health workforce – a matter of planning?”. Das Fazit: Eine gesamteuropäische Rahmenplanung sowie nationale Strategien mit klaren Planungszielen scheinen erforderlich. Auch Ausbildungsinhalte und Arbeitsbedingungen waren – vor allem in Hinblick auf Skillmix und Braindrain - zentrale Themen des Workshops.

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Netzwerk Gesprächsqualität im Gesundheitswesen

Rund 60 Teilnehmer/innen trafen sich am 13. Oktober im Rahmen der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz zu einem Erfahrungsaustausch und zur Gründung eines Netzwerks Gesprächsqualität. Im Mittelpunkt des Treffens standen die bundesweite Strategie zur Verbesserung der Gesprächsqualität sowie die Herausforderungen bei der Umsetzung.

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GÖG-Colloquien
Am 26. September 2017 war der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Public Health, Thomas Dorner, zum Thema „Public Health 2.0 – Aktuelle und zukünftige Herausforderungen für die Gesundheit der Gesellschaft“ zu Gast in der GÖG. Er spannte den Bogen von den größten Public-Health-Errungenschaften im letzten Jahrhundert - wie Impfungen, Senkung der Mütter- und Säuglingssterblichkeit - bis zu den aktuellen Herausforderungen wie der demografischen Entwicklung, Stärkung der Gesundheitskompetenz und Patientenzentrierung. Er betonte auch wie wichtig es sei, Forschungsergebnisse in die Praxis zu transferieren sowie die notwendigen finanziellen Mittel für unabhängige Public-Health-Forschung einzufordern.
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v.l.n.r.: M. Firgo, U. Famira-Mühlberger, A. Schmidt
Einen Blick in die Zukunft zum Thema „Öffentliche Pflege- und Betreuungsleistungen in Österreich - mehr als ein Kostenfaktor" wagten am 17. Oktober 2017 Ulrike Famira-Mühlberger und Matthias Firgo vom österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) in einem GÖG-Colloquium. Sie erläuterten, warum die öffentlichen Kosten für Langzeitpflege und -betreuung schwer abschätzbar seien und betonten die damit verbundenen Wertschöpfungseffekte, die derzeit in der öffentlichen Diskussion zu wenig beleuchtet werden.
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TERMINE

3. ÖPGK-Konferenz

„Gesundheit, aber klar! Gute Informationen, gute Gespräche – Werkzeuge für mehr Gesundheitskompetenz“. Unter diesem Motto findet am 29. November 2017 in Linz die dritte Konferenz der Österreichischen Plattform Gesundheitskommunikation statt.

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